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Marketing

Top 10 SEO Mythen

    Top 10 SEO Mythen
SEO: Sistrix hat auch in diesem Jahr eine Liste der größten Gewinner und Verlierer des Sichtbarkeitsindex veröffentlicht. (©iStockphoto.com/alexsl)

Suchmaschinen wie Google haben eine lange Entwicklung hinter sich. Ende der 1990er Jahre war das Thema SEO teilweise bereits präsent. Lustige Methoden wie Keyword Stuffing oder weißer Text auf weißem Grund klappten damals noch hervorragend. Wie gesagt, es ist lange her – umso erstaunlicher, dass sich bis heute zahlreiche SEO Mythen gehalten haben. Es gibt also Leute, die immer noch an so manche althergebrachte “Weisheit” glauben, zum Beispiel auch wenn es um das Thema Linkaufbau geht. Was es mit den Top 10 SEO Mythen auf sich hat, das habe ich mir mal genauer angeschaut!

Die TOP 10 SEO-Mythen. (©iStockphoto.com/alexsl)

1. Meta Tags sorgen für bessere Rankings

Die Meta Tags mit Keywords vollzustopfen ist heute nicht mehr wichtig, weil es keinen Effekt hat. Einzig derTag einer Website hat eine große Bedeutung für das Ranking (und dieser Tag ist nicht mal ein “reinrassiger” Meta Tag). Mit der “description” kann man dafür sorgen, dass das Snippet in den Suchmaschinenergebnissen ansehnlicher wird – dadurch steigt die Klickrate, was ein indirekter Rankingfaktor ist.

Direkt wirken aber sowohl die “keywords” als auch die “description” nicht. Gleiches gilt für Meta Tags wie “audience”. Vollkommen nutzlos, schon 2009 gab es dazu eine Erklärung direkt von Google.

2. Hoher PageRank ist wichtig

Ja, der gute alte PageRank. Er vereint sogar mehrere Mythen in sich. Relativ lustig: Viele Webmaster glaubten (und glauben bis heute), dass der PageRank die Wertigkeit einer Seite ausdrücken muss, weil er eben PageRank heißt. Also Page, wie von Homepage – quasi der “HomePageRank”. Eigentlich heißt der PageRank so, weil er von Larry Page (einem der Gründer von Google) erfunden wurde. Und ja – ursprünglich war er dafür da, eine Relevanz von Seiten festzustellen und zu “benoten”, auf einer Skala von “unranked” bis 10.

Das klappte auch sehr gut, bis der “PageRankSpam” Überhand nahm und eine ganze Industrie dafür sorgte, dass Links massenhaft verkauft wurden, um den PageRank von Websites positiv zu beeinflussen. Deshalb wurde der PageRank als Rankingfaktor immer mehr abgeschwächt. Heute ist er für das Ranking nur noch sehr schwach relevant.

3. Ausgehende Links auf wichtige Seiten verbessern das Ranking

Auch nett: Alle verlinken auf Google, Facebook oder Amazon und bekommen so bessere Rankings. Das ist natürlich Unfug, dennoch hält sich auch dieser Top 10 SEO Mythos sehr hartnäckig. Hintergrund: Früher gingen in der Tat viele Webmaster davon aus, dass es gut sei, auf Seiten zu verlinken, die in Googles Augen wichtig sind. Auf den ersten Blick durchaus sinnvoll, denn wenn man auf eine wichtige Seite verlinkt, dann kann das doch nur gut sein (so als wenn man das beste Restaurant am Platz empfiehlt).

In Wirklichkeit geht es aber darum, seinen eigenen Besuchern einen Mehrwert zu bieten – weshalb die Sache mit thematisch relevanten und weiterführenden Links auch ein bisschen funktioniert. Das aber nicht, weil es wichtige Seiten sind – es klappt, weil es Seiten sind, die zum Thema des eigenen Artikels passen. Und das wird auch nicht automatisch von Google honoriert, sondern von den eigenen Besuchern, was im Endeffekt zu mehr Traffic führt.

4. Linkaufbau mit Postings aus Foren und Blog Kommentaren ist gut

Diese Form des Linkaufbaus ist möglicherweise schnell, aber nicht gut. Gut ist sowieso ein problematisches Wort, wenn es um Linkaufbau geht, denn es gibt keinen Königsweg. Was für eine Seite klappt, muss noch lange nicht für alle anderen Seiten auch funktionieren. Organischer Linkaufbau ist generell immer am besten – also dafür zu sorgen, dass der eigene Content so gestaltet ist, dass er verlinkt wird (ob nun auf Websites oder via Likes und Shares in sozialen Netzwerken sei mal dahingestellt).

Wichtig ist: Inhalte müssen verbreitet werden. Die Initiierung dieser Verbreitung erreicht man auch durch Seeding – in diesen Bereich könnte man Linkaufbau mit Postings aus Foren und Blog Kommentaren durchaus sehen. Problem: Es ist zu eindimensional und kann niemals ein natürliches Linkprofil simulieren. Die Folge wird fast immer sein, dass Google den Braten früher oder später riecht und dann im schlimmsten Fall mit Bestrafungen reagiert.

Wer also Linkaufbau aktiv betreibt, der sollte dafür sorgen, dass alle Maßnahmen möglichst breit gestreut sind und eine hohe Mischung an Quellen, etc. erreicht wird. Nur dann ist das Linkprofil halbwegs natürlich kann die Rankings positiv beeinflussen (wobei auch das keine Garantie ist).

5. Auf die Keyword Dichte kommt es an

Die Keyword Dichte ist einer der Top 10 SEO Mythen, der sich seit Jahren ganz besonders stark hält. Viele Webmaster glauben, dass es sehr wichtig sei, einen bestimmten Prozentsatz mit dem Keyword im Content zu befüllen, für das man ranken will. Natürlich sollte man das Keyword an passender Stelle nennen – sonst macht ein Inhalt im Zweifel auch aus Sicht der User überhaupt keinen Sinn, denn woher sollte man wissen, worum es in einem Artikel geht, wenn das Thema nicht genannt wird? Allerdings gibt es noch zahlreiche andere Faktoren, die das Thema eines Artikels bestimmen können, wie zum Beispiel die interne Verlinkung.

Ein Text, für den man ranken will, sollte “natürlich” geschrieben worden sein. Je nachdem, wie der Stil des Autors ist, kann das Keyword unterschiedlich oft vorkommen. Weil aber so viele andere Faktoren für das Ranking ebenfalls ausschlaggebend sind, kann man den Erfolg oder Misserfolg eines Textes unmöglich an der Keyword Dichte festmachen. Wer das trotzdem tut, der hat in den letzten 5 Jahren leider nichts gelernt.

6. Linktext als einziger Rankingfaktor bei Links

Könnte man meinen, aber… es ist nicht so. Der Linktext allein ist nicht der 100%ig und hauptsächliche Rankingfaktor, wenn es um den Link selbst geht. Weitere Faktoren, wie zum Beispiel der Text in unmittelbarer Nähe des Links, sind ebenfalls entscheidend. Und das ist auch gut so: Wäre es anders, dann müssten Links völlig unabhängig vom Thema der Website, auf der sie erscheinen, von Google als “gut” gewertet werden. Folge: Noch mehr Linkspam im Footer oder aus der Sidebar wäre die Folge, denn in diesem Regionen einer Website stößt man leider zu oft auf Linkwüsten, die in keinem Zusammenhang zueinander stehen und entsprechend sinnlos erscheinen.

Es ist also wichtig, wo ein Link gesetzt wird. Auch hier gilt wieder ein natürlicher Ansatz: Wenn ein Link dort, wo er steht, für den Leser eines Artikel sinnvoll ist, weil er ihm einen Mehrwert bietet oder zum Beispiel eine Frage klärt, die im Artikel selbst nur angerissen wird, dann ist das gut. In einem solchen Fall wäre auch ein Linktext, der nur aus einem Wort besteht, in Ordnung. Hauptsache, er ist sinnvoll und bietet Mehrwert. Die zahlreichen Verbesserungen bei Google in den letzten Monaten haben gezeigt, dass Google das Thema mit den Links nachhaltig angegangen ist, der Pinguin lässt grüßen.

Es ist aus diesem Grund also auch wahrscheinlich, dass alte Methoden beim Linkaufbau immer schlechter funktionieren werden und man sich Gedanken machen muss, wie man qualitativ hochwertige Links generiert. Als lupenreiner SEO Mythos taugt der Linktext als einziger Rankingfaktor bei Links aber auch heute noch viel zu gut.

7. Links von Domains mit Endungen wie .gov oder .edu bringen mehr

Totaler Unfug. Domains, die auf .gov oder .edu enden, haben bei Google von Natur aus keinen höheren Stellenwert als andere Domainendungen. Viele Webmaster nehmen auch heute noch an, dass Links von solchen Seiten sehr viel besser sind und dass man dadurch wie von Geisterhand bessere Rankings bekommt. Es stimmt, dass Websites, die auf .gov oder .edu enden in sehr vielen Fällen extrem viel Power haben. Doch warum ist das so?

Die Antwort ist einfach und lässt sich kurz und knapp wiedergeben: Links von Seiten, die auf .gov oder .edu enden werden von Google nicht automatisch besser bewertet. Links von diesen Seiten sind in vielen Fällen einfach nur deswegen stärker, weil solche Websites einfach selbst besser verlinkt sind. Es liegt doch auf der Hand: Die Website einer Regierungsorganisation hat eine große Anzahl von Links auf dem eigenen Konto und ein natürlich gewachsenes Linkprofil.

Gleiches gilt für .edu – man denk nur an US Universitäten wie Harvard. Weil auf solchen Websites seit jeher viel interessanter Content zu finden ist, werden sie auch seit jeher viel mehr verlinkt. Deswegen sind Links von Seiten, die auf .gov oder .edu wertvoller – nicht aber, weil Google sich das so ausgedacht hat.

8. Ausgehende Links mit “nofollow” auszeichnen verbessert das Ranking

Autsch… bei diesem SEO Mythos kommen wir schon in Gefilde, die man spätestens 2009 hätte verlassen müssen. Damals total trendy: “PageRank Sculpting“. Bei dieser Methode wurden Links, die nicht so wichtig waren (wie zum Beispiel das Impressum einer Website) intern mit “nofollow” ausgezeichnet. Hintergrund: Man wollte, dass der Linkjuice von den unwichtigen Seiten ferngehalten wurde und so den subjektiv wichtigen Contentseiten zugute kam. Das klappte ein paar Monate ganz gut, Google schon dem aber schnell einen Riegel vor.

Aus dem “nofollow” Wahn entstand dann auch schnell die Idee, ausgehende Links von einer Website mit diesem Attribut auszuzeichnen. Ziel auch hier: Der Linkjuice soll nicht nach außen dringen und auf der Seite selbst bleiben. Logisch nachgedacht… würde diese Methode wirklich das eigene Ranking verbessern, dass würden auch alle nur noch mit “nofollow” extern verlinken. Das tun aber vornehmlich nur SEOs und Webmaster, nicht aber alle anderen. Ergo: Es bringt nichts, und deswegen muss man es auch nicht anwenden. Das “nofollow” Attribut wurde eingeführt, um Kommentarspam in Blogs einzudämmen. Und einsetzen sollte man es, wenn man einem Link nicht traut (weil man ihn zum Beispiel nicht geprüft hat). Auch bei Werbung kann man “nofollow” einsetzen, damit Google nicht denkt, man würde Links verkaufen (aus welchen Gründen auch immer).

9. Linktausch ist die beste Art des Linkaufbaus

Viele Webmaster verschicken auch heute noch Email, in denen sie zum Linktausch auffordern. Es ist subjektiv weniger geworden, aber dennoch gibt es diese Vorgehensweise noch immer. Linkaufbau ist sehr komplex, braucht eine Strategie und vor allem einen langen Atem. Sorgfalt und Vorsicht sind ebenfalls Charakterzüge eines Link Builders. In diesem Zusammenhang scheint dann doch aber ein plumper Linktausch schon recht billig, oder?

Google bastelt ständig an seinem Algorithmus herum und kann viele Formen des Linktauschs mittlerweile maschinell erkennen. Das bedeutet, dass es nicht mehr so einfach ist, mit dieser Methode erfolgreich zu sein. Ich behaupte, dass man diese Methode überhaupt nicht mehr anwenden sollte. Linkaufbau funktioniert am besten organisch, weil er dann 100%ig sicher ist. Wird man freiwillig verlinkt, dann muss man sich keine Sorgen wegen Abstrafungen machen und kann entspannt schlafen.

10. Zu viele ausgehende Links machen das Ranking kaputt

Ich denke, dass wir uns einig sind, dass man nicht um des Verlinkens Willen auf unzählige externe Ziele von einer Website aus verlinken sollte. Sinnvoll ist das nicht – weder für den User, noch für Google. Dass man aber abgestraft wird, wenn man zu viele Links auf dritte Websites platziert, ist einer der Top 10 SEO Mythen. Es kommt auf die Links an: Packt man sich externe Links zu zwielichtigen Seiten auf seine Website, dann kann das problematisch werden. Das liegt dann aber nicht an der Menge, sondern an den Links selbst. Google mag eben nicht jede Art von Content und achtet schon darauf, wohin genau verlinkt wird.

Auf der anderen Seite kann die Anzahl der ausgehenden Links das eigene Ranking übrigens auch nicht positiv beeinflussen. Es bleibt sich also gleich – ob viele oder wenige Links, die Qualität ist entscheidend.

Über den Autor

Björn Tantau lebt in Hamburg und ist seit Ende der 1990er Jahre im Online Marketing aktiv. Er ist Spezialist für Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing und Linkaufbau, bloggt auf seiner Website über aktuelle Themen aus diesen und anderen Bereichen und hat ein Buch zu Google+ geschrieben.

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23 Reaktionen
beaschmitz
beaschmitz

Also, ich kann nur sagen, es ist alles eine Mischung aus allen Faktoren:
Backlinks
Content
Meta tags
Social Pluspunkte
Keyword Dichte
...und alles in einen Topf und umrühren und fertig!

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Peter
Peter

Oh man! Herr Tantau muss sich wieder selber etwas weiter vermarkten. Liest man sich die Sachen durch, dann sollte man lieber paar hundert Euro in eine Textagentur für guten Content stecken als in einen SEO oder eine SEO Agentur. Was hier steht ist ja eigentlich nix neues und billiger content. Wie viele SEO's schreiben, dass man auf 100% organische Links setzen sollte. Schaut man sich die Blogs der "SEO's" an, dann bekommt man lauter Tipps und Tricks zum Thema Linkbuilding. Besonders schön ist der Mythos über nofollow. Schaut man sich den Blog von Herr Tantau an, dann sieht man, dass die Kommentare auf nofollow sind. Wenn ich solche Beiträge lesen, dann sehe ich immer : Wasser predigen und selber Bier saufen. Es wird langsam langweilig, wenn solche Leute ein gutes Magazin nur noch für die eigene Werbung nutzen.

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David Karich

8. Ausgehende Links mit “nofollow” auszeichnen verbessert das Ranking

Warum sind dann auf T3N.de die Links in Kommentaren „nofollow“?

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hyre
hyre

Ein Buch schreiben bei einem so dynamischen Thema? Großes Kino. Not.

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tethi
tethi

Die Kommentare hier sind schon echt nervig.
Warum schreiben hier nicht einige auch ein Buch über SEO? Sie wissen ja alles und sollten andere auch mal an ihrem vollendeten Wissen teilhaben lassen.

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fewo-koeln

Es scheint auf jedenfall Rankingfaktoren zu geben die keiner kennt. Es gibt Seiten mit wenig Backlinks und wenig Text die ganz vorne stehen.
Und dies in stark umkämpften Bereichen.

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Lifesoundsreal

Hatte eine falsche Website verlinkt - jetzt stimmt's ;)

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Lifesoundsreal

Wunderbarer Artikel. Vielen Dank, dass mal jemand ordentlich aufklärt. Dieser ganze SEO-Hype macht mich also Ottonormal-Blogger immer ganz verrückt. Ständig meint man etwas zu verpassen, wenn man nicht jeden SEO-Quatsch mitmacht. Es zeigt sich, dass aber auch so genügend Leute auf meine Seite kommen - dafür aber auch nur die es interessiert und dann auch nicht enttäuscht sind, wie wenn sie durch irgendeinen SEO-Trick auf meine Abseite gelangen und nicht finden, was sie eigentlich suchen...

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WebdesignStuttgart
WebdesignStuttgart

Die Keyworddichte ist nicht relevant ? Dann könnten Firmen wie Lingolab ja sofort zumachen. Mir ist heute morgen fasst der Kaffee aus der Hand gerutscht als ich das gelesen habe. :-)

Vor allem da ich Artikeln die hier erscheinen größtes Vertauen entgegenbringe...
Wenn das alles so stimmt dann sind große Teile meiner Beschäftigung völlig sinnlos....

Ich glaube auch das hier jemand provozieren will um auf sich und seine Puplikationen aufmerksam zu machen...vielleicht der Versuch eines Linkbaits ? Ganz SEO halt....! :-)

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Frank

Die TOP 10 SEO Mythen. Wie oft wurde das Thema schon durchgekaut. Aber irgendetwas muss ja geschrieben werden, damit wir auch entsprechend auf die Artikel antworten können (o;

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thomas
thomas

Mythen, die es nicht gibt sind auch immer praktisch, habe noch nie gehört, dass jemand behauptet, ausgehende Links würden sich positiv auswirken. Ich muss sagen, hier ist ja mittlerweile alles auf Klickrate angelegt, erst der ganze iphone-Driss, dann solche halbseidenen SEO-Artikel, die von irgendeinem Praktikanten geschrieben sein könnten. Wird wohl zeit, euch aus dem Feed zu werfen.

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marco

Also ich verlinke fleißig in Foren, Kommentaren und so weiter. Ihr würdet nicht glauben, wie selten das entdeckt oder gar unterbunden wird:-) Und da kommen viele Besucher drüber;-)

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Vitaliy
Vitaliy

Hm, also demnach gibt es gar kein SEO. Einfach alles natürlich belassen und bloß nicht versuchen schlauer als google zu sein.

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Martin

Punkt 3 bzw. der Mythos ist eh der genialste. Wer wirklich glaubt bessere Rankings zu erzielen wenn er auf Wikipedia oder Spiegel oder Amazon verlinkt bekommt bessere Rankings, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Wer weiß ob den Mythos nicht Macher von genau diesen bekannten Webseiten verstreut haben - intelligent wäre es.
Es ist immer wieder interessant wie sich die ganzen Leute über die verschiedensten Rankingfaktoren den Kopf zerbrechen und irgendwelche intelligente oder logische Faktoren ausmalen. Fakt ist einfach: Ordentliche Onpage / Content und vor allem Backlinks machen wahrscheinlich immer noch 98 % der Rankings aus. So einfach ist das.

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Heiner

Wer alle Aussagen von Google glaubt, für den ist dieser "Fachartikel" ganz großes Kino.

Für die Selbstvermarktung gibt es eine Eins mit Fleißsternchen.

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Sven
Sven

Es geht um Eigenvermarktung - man soll ihn doch buchen und das Buch kaufen... was sich aber mit google+ beschäftigt. Egal. Ich stimme zu, dass man über die Inhalte schon ein großes Stück weiterkommt.

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Bernd
Bernd

Guter Bericht für Computer Bild aber nicht für ein Fachmagazin. Er "Björn Tantau" ist Spezialist für Suchmaschinenoptimierung, aber wo bleiben die fundierten Aussagen?

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diddistarke
diddistarke

Ich habe auch eher den Eindruck das es hier um Selbstvermarktung geht als um wertvolle Informationen.

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Daniel

Und was ist dann natürlicher Linkaufbau? Nimmt man alle SEO-Mythen zusammen (Keine Foren/Blog-Links; Keine Verzeichnisse; ... ) dann gibt es bald nur noch eine Handvoll Seiten, deren Links sich positiv auf das Ranking auswirken.
Und das Wort "Natürlichkeit" ist ja schnell gesagt, aber was ist denn nun ein "natürliches Linkprofil". Was hier vor allem fehlt sind Belege für die Aussagen bzw. "Meinungen".

Ist alles eher etwas schwammig, als hilfreich. Sorry

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Daniel

Liebe Redaktion, schläft das Lektorat mal wieder oder sind die betreffenden Personen mit Blödsinn rund um neue Apple-Artikel beschäftigt? Beispiel:

"Logisch nachgedacht… würde diese Methode wirklich das eigene Ranking verbessern, dass würden auch alle nur noch mit “nofollow” extern verlinken. "

Ich kaufe ein "dann" anstelle eines "dass" - irgendwie habe ich den Eindruck, dass mit der steigenden Anzahl von Apple-Werbeartikeln die Qualität der übrigen Artikel abnimmt. Deshalb: Back to the roots bzw. USP! Und die notorischen, kritiklosen Apple-Fanboys bitte freisetzen.

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timeeeeeee

Ein weiterer Faktor beeinflusst wohl stark: Wegen einem Frameset hatte ich Javascript in Links verwendet um mehrere Frames gleichzeitig zu ändern. Google bestraft die offenbar.

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Hans
Hans

[Quote]"Einzig der Tag einer Website hat eine große Bedeutung für das Ranking (und dieser Tag ist nicht mal ein “reinrassiger” Meta Tag). "[/quote]
Welcher Tag?!
Eine Erklärung dazu (und zu einigen anderen Dingen) und nicht nur ein Anriss/These wären bei einem so interessanten Thema wirklich hilfreich.
Top-Keyword/s hier übrigens: Top 10 Seo Mythos/Mythen..

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