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Ratgeber

Tote Hose im Büro? So nutzt du die Zeit zwischen den Feiertagen sinnvoll

    Tote Hose im Büro? So nutzt du die Zeit zwischen den Feiertagen sinnvoll

(Bild: Shutterstock / Antonio Guillem)

Natürlich gefällt es dir ganz gut, wenn du zwischen den Feiertagen im Büro bist und dich niemand stört. Aber es kann auch ganz schön frustrierend sein, (fast) alleine im Büro zu sein.

Nicht nur in den Redaktionen ist der Jubel groß: Weihnachten und der Jahreswechsel nahen. Alle Dankeskarten an Geschäftspartner und Kunden sind verschickt und so gut wie alle Kollegen bereits im Urlaub. Die Artikel sind vorgeplant, die Mails sortiert, der Posteingang leer und die Blumen gegossen. Was daran schlimm ist? Du bist wahrscheinlich einer der wenigen, der sich zu dieser Zeit zwischen den Jahren im Büro befindet – und die Zeit totschlagen muss, während schon (fast) alles erledigt ist.

Dass im Job oftmals gar keine Zeit ist, um gelangweilt zu sein, dürfte vielen jetzt auf der Zunge liegen. Doch während du die Zeit häufig bis zum Feierabend ganz aus den Augen verlierst, kann auch die temporäre Langeweile ihre Vorteile haben: Laut Karrierebibel.de sorgt diese nämlich für Kreativität, Stimulation und Entspannung. Ein netter Nebeneffekt, oder? Der Tunneleffekt kann schnell in Produktivität umschlagen.

Zuerst gilt es zu unterscheiden, ob deine Langeweile wirklich nur damit zu tun hat, dass du zwischen den Feiertagen einfach nicht besonders viel zu tun hast oder ob der Zustand dauerhaft ist. Dann solltest du dich mit dem Thema Boreout auseinandersetzen. Wenn du dieser These allerdings widersprechen kannst, könnten dir die folgenden Tipps dabei helfen, bei einer kurzweiligen Flaute im Büro trotzdem produktiv zu sein.

Ordnung ist das halbe Leben

Na, fühlst du dich ertappt? Entweder sieht dein Schreibtisch oder dein E-Mail-Postfach so aus, als hättest du dich seit einem halben Jahr nicht mehr darum gekümmert. Jetzt ist die Zeit gekommen, um allen veralteten Presseanfragen, Kaffeetassen und Notizzetteln den Kampf anzusagen. Weg damit! Und wenn du schon mal dabei bist, könntest du auch gleich deinem Notebook einen Gefallen tun und alles herunterwerfen, was du in Zukunft nie wieder brauchen wirst. Auf t3n.de gibt es auch dafür Tipps – für Windows und Mac.

Hier erfährst du außerdem, was dein Schreibtisch über dich aussagt.

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Weiterbilden! Dich selbst und Kollegen.

Gerade in der Digitalisierung ist es wichtig, sich regelmäßig weiterzubilden – dabei kann Eigeninitiative besonders helfen. Es wird vermutlich immer eine Baustelle geben, um die du dich gerne kümmern würdest, aber bisher keine Zeit dafür hattest. Du kannst nach den nächsten Konferenzen und Weiterbildungen Ausschau halten, um dich inspirieren zu lassen. Der bereits erwähnte Tunnelblick kann so abgelegt werden und du kannst Nischen oder Neuerungen in der Branche entdecken, die du vorher ausgeblendet hast. Branchen-Newsletter, Fachartikel, die schon lange auf deiner Leseliste stehen – es gibt viele Möglichkeiten.

Es gibt immer irgendeine Aufgabe, die schon länger liegen geblieben ist – und die muss nicht in deiner Abteilung zu finden sein. Wie wäre es, wenn du Kollegen aus anderen Bereichen fragst, ob du ihnen etwas Arbeit abnehmen kannst? Vielleicht entsteht daraus sogar eine Win-Win-Situation: Du lernst nicht nur selbst etwas Neues, sondern kannst mit deinem Know-How weiterhelfen.

Die Arbeit und das eigene Verhalten reflektieren

Bist du glücklich mit deinem Job? Was gefällt dir und was stört dich? Die Übergangszeit ist ein guter Zeitraum, um für dich festzustellen, was du im letzten Jahr erreicht hast und welche Ziele du dir für das kommende Jahr setzt. Dabei kann es motivieren, sich einen Zeitplan zu erstellen oder große Aufgaben in kleine Teilgebiete zu zerlegen. Und auch, wenn du dich entscheidest, dich für einen neuen Job zu bewerben, kann es hilfreich sein, zu wissen, was du bisher gemacht hast – und deine Erfolge verinnerlichen.

Kollegen kennenlernen und das (digitale) Netzwerk erweitern

Bei so viel Engagement darf die Mittagspause nicht fehlen. Meistens nimmst du dir etwas von Zuhause mit oder isst an deinem Platz. Während deine Kollegen essen gehen, bleibst du oftmals im Büro. Wie wäre es, wenn du sie heute mal fragst, ob du dich ihnen anschließen kannst? Dann vertrittst du dir nicht nur die Beine an der frischen Luft, sondern kannst gleich ein Restaurant besuchen, welches du schon ewig ausprobieren wolltest.

Nicht nur, dass du jetzt mit Kollegen essen warst, die du nicht so gut kanntest – auch am Schreibtisch kannst du die verbliebene Zeit dafür nutzen, weitere Kontakte über Karriere-Netzwerke zu knüpfen. Also schnell bei Linkedin und Xing vorbei schauen.

Passend zum Thema: Feierabend! So beenden erfolgreiche Menschen ihren Arbeitstag

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PeterD
PeterD

Und wenn ihr dann immer noch Zeit habt, dann schaut einfach mal auf https://www.theuselesswebindex.com/ vorbei und verliert euch im sinnlosen Internet ^^

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