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Blogger aufgepasst: 7 kostenlose WordPress-Plugins für mehr Traffic

Blogger aufgepasst: 7 kostenlose WordPress-Plugins für mehr Traffic

Traffic ist die wichtigste Ressource, um mit einem Geld zu verdienen. Mit diesen WordPress-Plugins schaffst du die richtigen Voraussetzungen.

Traffic: Die wichtigste Währung für Blogger

Wer einen WordPress-Blog betreibt und damit Geld verdienen will, braucht Traffic. Das Besucheraufkommen ist die wichtigste Währung im Netz und bietet – die richtigen Stellschrauben vorausgesetzt – sogar „Low Budget“-Websites und semiprofessionellen Shops eine Chance auf ordentliche Umsätze.

Traffic ist die wichtigste Währung, um einen Blog zu monetarisieren. Zum Glück helfen WordPress-Plugins. (Foto: Metalpotato)
Traffic ist die wichtigste Währung, um einen Blog zu monetarisieren. Zum Glück helfen WordPress-Plugins. (Foto: Metalpotato)

Aber nur noch wenige Besucher steigen heute direkt über die Adresszeile des Browsers auf eine Website ein. Eine Umfrage unter 500 deutschen Webmastern im Jahr 2013 hat zum Beispiel ergeben, dass über 80 Prozent des Traffics von Google und Sozialen Netzwerken ausgeht. Gerade einmal ein Drittel (35 Prozent) des Traffics geht auf den direkten Seitenaufruf zurück. Damit Besucher also den Weg auf deine Website finden, kommst du nicht drumherum, Maßnahmen zur Steigerung der Reichweite zu ergreifen. Zum Glück gibt es für das inzwischen auf mehr als 75 Millionen Websites zum Einsatz kommt – zahlreiche WordPress-Plugins, die dabei helfen, neue Traffic-Quellen zu erschließen.

7 kostenlose WordPress-Plugins für mehr Reichweite

1. All in One SEO Pack

Die große Mehrheit deiner Besucher wird mit Google über deine Website stolpern. Damit das möglichst oft passiert, ist es aber unerlässlich, die eigenen Inhalte mithilfe von Suchmaschinenoptimierung prominent in den Suchergebnissen zu platzieren. Hier kommt es unter anderem auf das richtige Linkbuilding sowie die Verwendung von Keywords und Tags innerhalb deines Blogs an. Bei alldem hilft das kostenlose „All in One SEO Pack“, das eine automatische Optimierung für WordPress-Seiten vornimmt. Beliebt ist übrigens auch die Alternative Yoast.

2. Facebook Comment Plugin

Wie viel Traffic eine Website generiert, hängt auch davon ab, wie stark Besucher mit den Inhalten interagieren – zum Beispiel durch eine lebendige Kommentarkultur. Die Hürde zum Kommentieren ist aber hoch, wenn Nutzer sich erst einen neuen Account auf der Website registrieren müssen. Leichter fällt das mit dem „Facebook Comment Plugin“: Damit können sich Besucher einfach mit ihrem bestehenden Facebook-Account einloggen und kommentieren.

3. Add to Any

Nix geht mehr ohne Social Media. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter bergen inzwischen das größte Traffic-Potenzial, vorausgesetzt, man hat die richtigen Bedingungen dafür geschaffen. So sollten beispielsweise deine Blogartikel in Sekunden über einen prominent platzierten Button in Sozialen Netzwerken geteilt werden können. Ein Rundumsorglos-Paket bietet das Plugin AddToAny, das deiner Website entsprechende Buttons für nahezu alle erdenklichen Netzwerke verpasst. Sogar WhatsApp ist mit an Bord.

4. Related Posts for WordPress

Um Besucher möglichst lange auf deiner Website zu halten, solltest du immer wieder auch auf Inhalte verweisen, die zum aktuellen Thema passen und Leser nach dem „Das könnte Sie auch interessieren!“-Prinzip zum Klick auf ältere Inhalte animiert. Das funktioniert zum Beispiel mit „Related Posts for WordPress“-Plugin, das neue Blogposts auf Basis von Keywords automatisch um Artikelempfehlungen aus deinem Fundus ergänzt. Auf Wunsch können die angezeigten Inhalte auch manuell ergänzt, geändert oder entfernt werden.

5. Broken Link Checker

Defekte Links treten vor allem bei Websites auf, die über Jahre gewachsen sind. Je mehr Inhalte, Kommentare und Unterseiten dein Blog also hat, desto größer ist die Gefahr, dass Links früher oder später nicht mehr richtig funktionieren. Das Problem: Suchmaschinen wie Google mögen diese „Broken Links“ überhaupt nicht. Das hat Einfluss auf deine Platzierung in den Suchergebnissen. Mit dem „Broken Link Checker“ kann man das vermeiden. Das Plugin überprüft die gesamte WordPress-Installation auf defekte Links und zeigt dir an, welche du schnellstmöglich aktualisieren musst.

6. Google Sitemap Generator

Zur effektiven Indexierung deiner Website durch Google solltest du die Installation des „Google Sitemap Generators“ in Erwägung ziehen. Das kostenlose Plugin erstellt eine vollwertige XML-Sitemap und erleichtert so das Auslesen deiner Inhalte. Aber Achtung: Da auch WordPress-Plugins wie Yoast oder das All in One SEO Pack entsprechende Funktionen bieten, kann es unter Umständen zu Problem kommen. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du die Plugins getrennt von einander nutzen oder die Funktion bei den Rundumlösungen deaktivieren.

7. Revive Old Post

Nur weil einige Inhalte schon älter sind, sind sie noch lange nicht obsolet. Vor allem bei aufwändigen Blogposts mit Langzeit-Nutzen lohnt das erneute Verteilen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder LinkedIn. Wie der Name schon andeutet, lassen sich mit „Revive Old Post“ ältere Artikel erneut im Netz verteilen – und zwar automatisiert nach Terminierung. Du kannst selbst festlegen, welche Artikel du erneut sharen möchtest und in welchen Zeiträumen das geschehen soll.

Habt ihr weitere Tipps und Tricks für mehr Traffic? Welche Plugins nutzt ihr auf euren Blog? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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9 Antworten
  1. von Alex am 13.07.2015 (16:54 Uhr)

    Habt ihr weitere Tipps und Tricks für mehr Traffic?
    --> Qualitativ hochwertigen, nicht abgeschriebenen, sinnvoll recherchierten und intelligent hinterfragten Content.

    Soll ganz ohne Plugins, SEO, etc. echte wunder vollbringen.

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  2. von Stefan am 14.07.2015 (19:50 Uhr)

    Muss leider miteinstimmen.
    Wo sind die Plugins die mehr Traffic bringen?

    Anstatt so einen Artikel der mitlerweile schon hundertfach gibt wäre doch das Thema Content Promotion ganz interessant.
    Das bringt dann auch Traffic.

    Schöne Grüße
    Stefan

    Antworten Teilen
  3. von Peter am 18.07.2015 (10:49 Uhr)

    Schön, dass die reisserische Überschrift wenigstens schon frühzeitig in der Unterüberschrift relativiert wird ;)

    Antworten Teilen
  4. von Dennis85 am 30.07.2015 (10:08 Uhr)

    Hallo :)

    Vielleicht sind ja hier noch ein paar mehr oder weniger bekannte Plugins und Tools dabei, die, zumindest Corporate Blogs helfen können: http://blog2social.de/wordpress/5-wichtigsten-tools-plugins-corporate-blogs/

    Viele Grüße

    Dennis

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