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Der Traum vom Fliegen: Ab 2013 auch mit dem Auto

Der Traum vom Fliegen: Ab 2013 auch mit dem Auto

Das fliegende Auto mit dem Namen Transition wird von dem US-amerikanischen Unternehmen Terrafugia entwickelt und hat einen ersten Testflug erfolgreich absolviert. Das Vehikel wird auf der New York Auto Show präsentiert und soll im Laufe des kommenden Jahres auf den Markt kommen.

Der Traum vom Fliegen: Ab 2013 auch mit dem Auto
Das fliegende Auto

Fliegendes Auto: Ab 2013 soll es verkauft werden

Wie die Washington Post berichtet, hat der Transition zwei Sitze, vier Reifen und zwei Flügel. Die Flügel an der Seite können beim Fahren nach oben geklappt werden, um sich für den Straßenverkehr anzupassen. Auf dem Boden erreicht das Vehikel rund 122 km/h, in der Luft fliegt das Auto mit einer Maximalgeschwindigkeit von 185 km/h. Der Tank fasst 85 Liter, pro Stunde in der Luft werden 18,5 Liter verbraucht. Auf der Straße verbraucht der Wagen rund 7,5 Liter. Momentan werden Sicherheitstests für den Betreib auf der Straße durchgeführt.

Das fliegende Auto soll auf der am heutigen Mittwoch startenden New York Auto Show vorgestellt werden, voraussichtlicher Preis: 279.000 Dollar. Bereits über hundert Interessierte haben eine Anzahlung von 10.000 Dollar geleistet, Terrafugia erwartet, nach der Vorstellung in New York eine steigende Nachfrage. Ob die zu erwarten ist, sei bei dem saftigen Preis mal dahin gestellt.  Und wer jetzt denkt, mit dem Transition im Falle eines Staus einfach davon fliegen zu können, der irrt: Das fliegende Auto braucht eine entsprechend lange Strecke zum Abheben.  Zudem muss jeder Käufer vorher einen Test absolvieren, der die Flugfähigkeiten des künftigen Piloten zum Gegenstand hat.

Fliegendes Auto: Auch holländisches Unternehmen entwickelt

Das US-amerikanische Unternehmen ist nicht das einzige, das den Traum des fliegenden Autos marktreif machen will. In Holland baut das Unternehmen PAL-V ebenfalls an einem fliegenden Vehikel. Nach dem erfolgreichen Jungfernflug gehen die Holländer jetzt auf Investorensuche. Anders als der Transistor ähnelt das Gefährt von PAL-V, das den Namen PAL-V 1 trägt, eher einem Hubschrauber als einem Flugzeug: Es hat ein Rotator, der in kürzester Zeit zum Einsatz gebracht werden kann. PAL-V rechnet mit dem Start der Serienproduktion in 2014.

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Eine Antwort
  1. von summa-cum am 04.04.2012 (11:26 Uhr)

    Ach neee.
    Ich will ein Auto das bei Sicht auf einen Stau auf der Autobahn die Flügel ausklappen kann..und dann up up and away.. mit einem mitleidigen Grinsen auf dem Gesicht.

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