TShirtOS – erster Protoyp via iPhone steuerbar
Laut CuteCircuit soll das programmierbare T-Shirt nicht nur schräge Nachrichten auf der Front anzeigen – so etwas kennt man schließlich zur Genüge – stattdessen scheint dank der geplanten Ausstattung des Shirts der Phantasie keine Grenzen gesetzt zu sein. Denn außer einem großflächigen Display mit 1.024 RGB-LEDs auf der Vorderseite des Kleidungsstücks soll es sowohl Mikrofon, Lautsprecher, Sensoren und eine Kamera an Bord haben. Überdies soll es sich via Bluetooth-Modul mit dem iPhone verbinden lassen, um es mit einer App zu steuern. Beispielsweise könnte man sein Gegenüber ablichten und das Resultat direkt auf seinem T-Shirt abbilden. Außerdem soll es Tweets und Facebook-Nachrichten anzeigen, Musikvideos abspielen, etc. – geschossene Fotos können offenbar direkt zu Instagram hochgeladen werden. Und auch wenn es kaum zu glauben ist: TShirtOS soll sogar waschbar sein.
Interessenten können sich auf dieser Website für das TShirtOS registrieren. Ein Preis für das T-Shirt haben die Macher noch nicht bekannt gegeben. Dieser wird erst später genannt, wenn klar ist, wie viele tatsächlich hergestellt werden. Günstig wird es offenbar nicht, der Herstellen sagt lediglich, dass es sehr teuer werde. Für Technik- und Fashion-Geeks dürfte dieses Kleidungsstück aufgrund seiner Einzigartigkeit durchaus ein Must-Have sein.
Bildergalerie
Alle 15 Bilder ►CuteCircuit ist auf dem Gebiet der interaktiven Kleidung übrigens kein unbeschriebenes Blatt. Das Unternehmen hat sich vor Jahren schon auf blinkende Kleidung spezialisiert und produziert vornehmlich für Bühnen- und Fashionshows sowie Musikstars.
Weiterführende Links:
- TShirtOS – Facebook-Page
- T-SHIRT OS: Das erste programmierbare T-Shirt - Neuerdings
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von programmier die Kleidung 06.08.2012 (12:24Uhr) 1.
1024 = 32 x 32 Pixel.
Was man für Grafiken mit 24-Nadeldruckern machen kann, weiss ja jeder der damals dabei war. Da hatte man 8x8 am C64, AtariXL oder am Europa-Nadeldrucker (Europa kommt mit 8 Nadeln aus. Asiatische Schriftzeichen sehen mit 24 Nadeln deutlich lesbarer aus) und damit Grafiken designed.
Wenn man das lang genug macht, kann man 8-Bits im Kopf in die passende Dezimalzahl umrechnen.
T-Shirt-Abmahnungen sollte man nicht vergessen. Viele Logos und Pictogramme dürften protected sein.
von Daniel Ahrend via facebook 06.08.2012 (12:28Uhr) 2.
Wow!!
von David 06.08.2012 (13:25Uhr) 3.
"TShirtOS soll sogar waschbar sein." :)
von tshirtOS: Das weltweit erste programmier… 06.08.2012 (13:35Uhr) 4.
[...] via t3n) [...]
von Birger Allais via facebook 06.08.2012 (13:54Uhr) 5.
Nur eine limitierte Produktion? Schade..
von fancyPT 06.08.2012 (15:50Uhr) 6.
So sinnlos wie ein kleines Steak.
von Feyzi Göktas via facebook 06.08.2012 (16:34Uhr) 7.
Der Hammer! Die werden nicht die einzigen bleiben die sowas machen werden! Das steht schon mal fest
von Björn Biege via facebook 06.08.2012 (17:42Uhr) 8.
Sie sind jetzt schon nicht die einzigen die sowas machen. Lillypad gibt es schon ein paar Jahre und es gibt da schon ne recht große Designer, Fan und Bastlergemeinde die solche sachen bauen. Das ganze basiert beim lillypad auf Arduino und es gibt dazu diverse Erweiterungen, bzw. kann man sich sowas wenn man in c++ und Elektronik ein wenig fit ist, so ziemlich alles da rein basteln. :) Waschen lässt sich das ganze übrigends auch wenn man ein paar Dinge beachtet. Von daher ist das jetzt nicht wirklich etwas neues und eher als nettes Werbegadget zu sehen finde ich. 0.0
von Detlev Funk (svennii) 06.08.2012 (19:39Uhr) 9.
Aber warum die jetzt keine OLED-Displays verwenden ist mir schleierhaft.
von Nachtwächter-Blah » Ich sehe ein… 07.08.2012 (13:38Uhr) 10.
[...] sehe ein neues Betätigungsfeld für Abmahnanwälte und Rechtezugeldmacher vor mir: Das »intelligente« T-Shirt, das beliebige Design-Piraterie darstellt. Dass die ersten Versionen so pixelig sind, ist noch lange kein Grund, da kein entsprechendes [...]