Twitter 2.0 Was die Anhebung der API-Limits für die Zukunft von Twitter bedeutet

Falk Hedemann, 30.12.2009 - 14:30 | 2 Kommentare |
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Ein großer Erfolgsfaktor für Twitter sind die zahlreichen Dienste rund um die Microblogging-Plattform, die auf der REST API basieren. Einziger Wermutstropfen: Twitter limitiert die API-Anfragen auf 150 pro Stunde. Doch diese Beschränkungen könnten schon bald deutlich aufgestockt werden, wie Twitter in einer E-Mail an die externen Entwickler unlängst mitteilte. Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus?

Danach hat ReadWriteWeb die Entwickler einiger Twitter-Apps gefragt. Eine Aufstockung des API-Limits auf 1500 Anfragen pro Stunde könnten demnach folgende Möglichkeiten für Twitter-Anwendungen und -Dienste eröffnen:

  • mehr Funktionalität, neue und bessere User Interfaces
  • neue Twitter-Features, wie die Retweets oder die Listen, könnten besser integriert werden
  • mehr Echtzeit-Charakter
  • verbesserte Entwicklungsfähigkeit der Twitter-API.

Auch der Zugriff auf die „Firehose“ genannte Datenbasis, der schon bald für jeden möglich sein soll, eröffnet neue Möglichkeiten für das Ökosystem Twitter. 2010 könnte also zum Jahr von „Twitter 2.0“ werden. Viele neue Twitter-Anwendungen könnten die reichhaltige Echtzeit-Datenbasis von Twitter für interessante Dienste nutzen. Und bestehende Twitter-Apps, wie die viele Clients, könnten das 10-fache API-Volumen dazu nutzen, ihre Funktionen reifen zu lassen und durch neue Features anzureichern.

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2 Antworten zu “Twitter 2.0: Was die Anhebung der API-Limits für die Zukunft von Twitter bedeutet”

  1. #1 blogsash

    Was mich an der ganzen Entwicklung erfreut, welche auf uns zukommen wird, ist es die neuen Tools und Features in Twitter zu testen sowie neue Wege der twitter-internen Kommunikation zu erleben.

    Also ich bin definitiv dafür, dass das Jahr 2010 für alle Twitterianer viel Neues bringt.

  2. #2 DocGoy

    Moin!
    Twitter ist aus den Kinderschuhen heraus.
    Twitter ist zum Business-Werkzeug geworden und nicht mehr nur für private "Was machst Du gerade" Unterhaltungen.
    Twitter ist weltweit (außer vielleicht in Deutschland) nicht mehr nur "trend" sondern gehört einfach dazu, ist "mainstream".
    Twitter will und wird weiter wachsen.
    Allerdings gibt es da immer noch einige gar nicht so genau definierte weitere "Limits" die Twitter auch überdenken sollte.
    Wir werden sehen ...
    Ich freue mich in 2010 auf Twitter 2.0 ;-))
    Einen guten Rutsch für alle
    DocGoy

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