Twitter: Täglich ein Papierstapel hoch wie der Taipei 101
In einem aktuellen Beitrag des Twitter-Blogs rechnen die Betreiber die 200 Millionen täglichen Tweets in vorstellbare Größenordnungen um. Danach entsteht täglich ein Buch mit 10 Millionen Seiten oder 8.163 Mal das Äquivalent zum 1.225 Seiten starken Tolstoi-Schinken „Krieg und Frieden“. Gestapelt erreichen die Bücher nahezu die Höhe des zweithöchsten Gebäudes der Welt, den Taipei 101.
Würde man allein die Tweets eines einzelnen Tages vollständig lesen wollen, bräuchte man dafür 31 Jahre...
Weiterführende Links zum Thema auf t3n.de:
- Erfolg bei Twitter: So verbaust du ihn dir! - t3n News
- Endlich! Twitter Anzeigen direkt und einfach selber schalten - t3n News
- Pech für Bitly: Twitter setzt URL-Shortener T.co für alle Links durch - t3n News
- Twitter-Traffic: Durch t.co jetzt exakter messbar - t3n News





6 Answers
von Alexander Sibert via facebook 01.07.2011 (01:08Uhr) 1.
Alles die Spammer ;-)
von Twitter: 200 Millionen Tweets täglich,… 01.07.2011 (02:08Uhr) 2.
[...] Weiterlesen bei t3n >> [...]
von Christian Fu Mueller via facebook 01.07.2011 (03:08Uhr) 3.
und immer noch kaum einen Dollar verdient ;-)
von Beliebteste Suchbegriffe » Twitter… 01.07.2011 (03:43Uhr) 4.
[...] den Beitrag weiterlesen: Twitter: 200 Millionen Tweets täglich, Wachstum innerhalb eines … Medien zum Thema Medien by [...]
von Alexander Sibert via facebook 01.07.2011 (05:28Uhr) 5.
Ich find den Style von Twitter geil, aber irgendwie das Business Prinzip funzt ned. Facebook ist auch eine halbe Spammaschine. Jeder postet seine Werbung rein. Bei Twitter fliegen die Werbezeilen aber im Sekundentakt unüberschaubar. Twitter ist eigentlich reine Geldverschwendung. Unfassbar das Apple das in sein iOS 5 migriert. Da würde facebook mehr Sinn machen. Das einzige was ich an Twitter toll finde, ist das Vögelchen. ^^
von tanjahandl 01.07.2011 (09:57Uhr) 6.
@ Alexander: Nur das Vögelchen? Ich fand den Wal auch spitze. ;)
Masse statt Klasse ist natürlich vor allem bei Twitter und ein wenig auch bei FB ein Thema - allerdings entscheidet jeder von uns ja selbst, wem er folgen will. Wer im Sekundentakt Werbungen rausschleudern mag - von mir aus. Ein Klick auf Entfolgen befreit mich - und unsere Timeline bleibt unberührt.