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Twitter Cards ermöglichen Einbindung von Apps, Produkten und Galerien

    Twitter Cards ermöglichen Einbindung von Apps, Produkten und Galerien
Twitter für Unternehmen. 10 Tipps für mehr Follower. (Bild: Twitter)

Am gestrigen Dienstag hat Twitter zu einem Event geladen, auf dem die Entwickler die nun erweiterten Twitter Cards vorstellten. Ab sofort ist es möglich, auch Apps, Produkte und Galerien in Tweets einzubinden.

Auch Path ist bereits mit im Boot.
Bereits vor einiger Zeit hatte Twitter die sogenannten Twitter Cards vorgestellt. Diese ermöglichen es, Inhalte in einen Tweet einzubinden, was laut Twitter schon etwa 10.000 Entwickler getan haben. War es bis jetzt möglich, Fotos, Zusammenfassungen (Summaries) oder einen Player etwa für die Wiedergabe von Audio- oder Video-Dateien einzubinden, wurde der Funktionsumfang nun auch auf Apps, Produkte und Galerien ausgeweitet. Für bisher eingebaute Meta-Informationen in Webseiten zur Nutzung von Twitter Cards ändere sich nichts – diese sollen weiterhin ohne Probleme funktionieren.

Die prominenteste Neuerung ist die Möglichkeit, Android- und iOS-Apps einzubinden. Öffnet man auf mobilen Geräten einen Tweet mit eingebundener App, erhält man als Nutzer die Möglichkeit, den Inhalt in der passenden Anwendung zu öffnen. Ist eine entsprechende App nicht installiert, erhält man einen Link zum entsprechenden Download. Zur Funktionsweise wurde die Dokumentation erweitert und auch erste Partner hat man bereits überzeugen können. Als bekannteste Vertreter sind beispielsweise Angry Birds, Flickr, Foursquare, Path, SoundCloud und Vine an Bord.

Twitter Cards als Vorteil gegenüber anderen Netzwerken?

Nach außen hin mag es fragwürdig sein, in Tweets Inhalte einzubinden, die vom eigenen Angebot wegführen, Twitter allerdings begründet die Entscheidung damit, dass man so zu einem attraktiveren Netzwerk zum Entdecken von Inhalten werde. Im Vergleich zu anderen Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+ hat man nun also noch mehr Möglichkeiten, seine Inhalte besser einzubinden, hat dafür allerdings als Entwickler auch einen kleinen Mehraufwand, damit die Darstellung wie gewünscht funktioniert.

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