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Twitter-Exit: Robert Basic verkauft privaten Twitteraccount @RobGreen – Eure Meinung ist gefragt

Twitter-Exit: Robert Basic verkauft privaten Twitteraccount @RobGreen – Eure Meinung ist gefragt

Er tut es wieder: Nachdem Robert Basic Anfang des Jahres mit dem Verkauf seines Blogs Basic Thinking für einen erheblichen Wirbel gesorgt hatte, ist nun sein privater Twitteraccount @RobGreen dran. Ab heute und bis zum 29.12. können Interessenten Gebote abgeben. Der Verkauf läuft über eine nicht öffentliche Auktion. Immerhin hat Robert bereits über 12.000 veröffentlicht und kann mehr als 5.000 Follower vorweisen. Ein Hintergrund der Aktion ist Robert Basics neues Projekt Buzzriders. Über den Verkauf von @RobGreen erhofft er sich nicht zuletzt Aufmerksamkeit für sein Vorhaben, dort eine Anlaufstelle für lokale Informationen aller Art zu etablieren.

Im Zusammenhang mit dem Verkauf eines privaten Twitteraccounts stellen sich natürlich viele Fragen: Ist das rechtlich überhaupt möglich? Ist es an sich sinnvoll? Wer sollte den Account kaufen? Wird diese Aktion wieder für ähnlichen Wirbel wie der Basic-Thinking-Verkauf sorgen oder wird es diesmal ein Rohrkrepierer?

Eure Meinung dazu interessiert uns. Die Kommentare sind eröffnet ;-)

verkauf-robgreen-twitter
So hat Robert den Verkauf seinen Accounts @RobGreen angekündigt.

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35 Antworten
  1. von Rippi am 18.12.2009 (08:50 Uhr)

    wer ist robert basic? ;)

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  2. von Andreas Lenz am 18.12.2009 (09:04 Uhr)

    hmm. bin mal gespannt, ob die follower im vorverkaufszeitraum mehr oder weniger werden. aktuell liegt @robgreen bei 5030 followern. ich entfollowe dann jetzt schonmal...

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  3. von Sachar am 18.12.2009 (09:07 Uhr)

    So sehr ich Rob auch mag und den Verkauf seines Blogs positiv begleitet habe, kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass seine Rechnung aufgeht.

    Wenn am Ende über 1500 Euro zusammenkommen sollten, kann er zufrieden sein. Ich wünsche ihm und dem Käufer viel Erfolg.

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  4. von Folkert Groeneveld am 18.12.2009 (09:10 Uhr)

    Na, dann werde ich den Account gleich mal entfollowen (hätte ich vielleicht schon früher machen sollen).

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  5. von mobinauten am 18.12.2009 (09:12 Uhr)

    Vom niveau und unterhaltungswert vergleichbar mit popstars

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  6. von Edo Z. am 18.12.2009 (09:13 Uhr)

    Seine seit dem Blogverkauf eh kaum mehr vorhandene "Creditibility" geht mit der Aktion gegen Null. Warum soll man in einem Kommunikationsmedium mit jemandem kommunizieren oder als kommunizierenden Mensch ernst nehmen, der das Endprodukt dann regelmäßig an mehr oder weniger obskure Klitschen verkauft?

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  7. von Michael@onchestra am 18.12.2009 (09:13 Uhr)

    Auch wenn ich ihm selbst nicht (und auch niemand anderem) followe, passt die Aktion doch wunderbar zum Amerikanischen Unwort des Jahres 2009: http://blog.oup.com/2009/11/unfriend/ :-)

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  8. von Michael@onchestra am 18.12.2009 (09:13 Uhr)

    Sorry: Amerikanischen Unwort des Jahres 2009

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  9. von kadekmedien am 18.12.2009 (09:16 Uhr)

    Ich denke, es handelt sich eher um so eine Art PR-Aktion, mit der Robert Basic seinen Account (durch massenhaftes Entfollowen) auflösen und die Aufmerksamkeit auf buzzriders lenken will. - Aus diesem Blickwinkel gefällt mir das sogar.

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  10. von Monika am 18.12.2009 (09:21 Uhr)

    Ich haeb seinen neuen Blog noch nie gelesen, weil ich ihn
    1. gar niemals fand
    2. ich mich x-mal geärfert habe, dass er nicht mehr unter der alten Adresse war
    3. nachgelaufen bin ich ihm bei twitter auch nicht,

    4. ich finds schad, denn ich **kenne** den Robert seit dem ich meine Texto.de hochgefahren habe - da gabs noch Diskussionen, spannend erfrischend,
    mir fällt ein: der Kruf geht solang zum Brunnen bis er bricht.

    Seine Idee wird seit Monaten angekündigt - das ist schlechtes Marketing einfach.

    Monika

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  11. von Aleks am 18.12.2009 (09:23 Uhr)

    @Andreas Lenz: Habe heute morgen ebenfalls direkt entfollowed. Ich habe meine Meinung im Buzzrider Blog als Kommentar abgelassen: http://bit.ly/7H7O7N

    Ich finde die Anzahl von 12.000 Tweets absolut unwichtig. Bei seinem Blog kann man es ja noch wegen dem Content verstehen. Aber ein Tweet ist nach spätestens einem Tag wertlos.

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  12. von macx am 18.12.2009 (09:30 Uhr)

    Ich schätze Robert, doch diese Verkaufsaktion zeigt mir: „Ihr blöden Follower seid mir sowas von egal, ich verkaufe euch“. Deshalb entfollowe ich ihn und hoffe, dass da einige folgenden, um zu zeigen, dass das nicht die feine Art ist.

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  13. von Michi am 18.12.2009 (09:38 Uhr)

    Er will mit der Aktion Aufmerksamkeit. Und genau die hat er bekommen.

    Und jeder "Follower", der sich persönlich angegriffen und beleidigt fühlt und damit jetzt unfriend wird, sollte mal in ner ruhigen Minute über den ganzen Social Commerce und Social Media Kram nachdenken.

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  14. von Andreas Lenz am 18.12.2009 (09:40 Uhr)

    Der Followerschwund hat eingesetzt, innerhalb von 30min ist die Followerzahl von 5030 auf 5010 gefallen. Es bleibt aber weiter spannend, ob das Thema einen Buzz bekommt, der dann eventuell Follower anzieht. Ich glaube nicht dran und tippe auf deutlich unter 5.000 am Ende des Tages...

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  15. von Aleks am 18.12.2009 (09:47 Uhr)

    #UnfollowFriday :)

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  16. von Humbert Humbert am 18.12.2009 (09:51 Uhr)

    Die ganze Aktion ist scheiße. Wie bei Turi2 schon steht: Der Typ ist echt ne "Social-Media-Nutte". Und wir springen alle drauf an und diskutieren darüber. Ignoriert den Typen doch einfach.

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  17. von Jürgen am 18.12.2009 (10:01 Uhr)

    Ich denke viele von Euch verstehen den Sinn dieser Aktion wohl nicht ganz, hier geht es einzig und allein um Aufmerksamkeit.

    Und genau diese hat Robert wieder bekommen und es wird noch viel mehr bis zum Ende der Aktion.

    Alleine schon um die News zu erfahren würde ich jetzt nicht entfollowen, einfach weil mich interessiert wie es weiter geht.

    Robert wird seinen geplanten Buzz bekommen, ob ihr jetzt entfollowt oder nicht.

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  18. von Eddie am 18.12.2009 (10:07 Uhr)

    Was heißt das schon: 12 000 Tweets. Sind die gehaltvoll geschrieben? Meist war das doch nur Staccato-Laberei, die zu nichts führte. Und Followerzahl sagt auch nicht viel aus. Ich habe 649 Tweets geschrieben und hatte in Nullkommanix über 6000 Follower. Völlig belanglos. Der Basic will Sachen zu Geld machen, die ihn nicht gehören. Follower verkaufen ist ebenso eklig wie Follower kaufen. Wenn Basic unter Aufmerksamkeitsdefizit leidet, dann soll er mal an was anderes denken, als immer nur an Geld. So ein Blödmann.

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  19. von Gilly am 18.12.2009 (10:14 Uhr)

    #Fail & #unfollow

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  20. von Torsten am 18.12.2009 (10:16 Uhr)

    Mit dieser Aktion hat er sich selbst ins Knie geschossen. Inzwischen liegt er bei gerade noch 4989 Followern und es geht immer weiter bergab. So kann man sich also auch selbst demontieren.

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  21. von Thomas am 18.12.2009 (10:36 Uhr)

    Das ist doch einfach nur noch lächerlich! Mehr hab ich dazu nicht zu sagen.

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  22. von Michael@onchestra am 18.12.2009 (10:54 Uhr)

    Wieso lächerlich? Wieso schießt er sich ins Knie? Wieso "Social Media Nutte"? Er wollte Buzz, den hat er.

    Er setzt alles daran, sein neues Projekt mit allem zu pushen, was er hat. Und erzählt mir nicht, Ihr hättet Euch heute nicht schon über Buzzriders informiert ;-)

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  23. von Capt. CHAOS am 18.12.2009 (12:05 Uhr)

    Hehe, der Typ ist doch Internet Bekloppt! :-)
    Über die Aktion kann man geteilter Meinung sein, eines muss man ihm aber lassen: Für Aufmerksamkeit sorgt so etwas schon, und da ist es egal ob Positive oder Negative Schlagzeilen generiert werden.

    Aber Buzzriders sieht mir persönlich nach einer zweiten Version von wkw mit Shop aus ... und irgendwie noch Jahre zurück ... damals als es das CompuServer Portal noch gab.

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  24. von Peter Riebel am 18.12.2009 (12:49 Uhr)

    Schaut euch mal die Vorankündigung für sein Talkshow an, mit einem Abschließen und mit dem anderen Beginnen. Das finde ich gut, denn wer setzt den schon solch klare Prioritäten: http://www.evangelisch.de/community/kreis/bollmann-et-basic

    VG Peter Riebel

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  25. von BuzzEins am 18.12.2009 (13:49 Uhr)

    Followt mich stattdessen, ich werde euch niemals verkaufen!!! Für kein Geld der Welt! @BuzzEins

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  26. von Puh am 18.12.2009 (14:04 Uhr)

    @Jürgen
    Du brauchst ihm nicht weiter zu folgen, nur um lesen wie es weiter geht - das kannst du auch ohne ihm zu folgen unter http://twitter.com/robgreen

    Ich habe ihn sofort #unfollowed und #geblockt

    Ich lasse mich von ihm nicht verkaufen und Twitter lässt übriegns auch keinen verkauf eines Twitter-Accounts zu. Sollte der Verkauf über die Bühne gehen, ist damit zu rechnen, dass Twitter den Account sofort und lebenslang sperrt. Der Käufer kann Basic im Anschluss strafrechtlich belangen, da er etwas verkauft hat, was ihm eigentlich gar nicht gehört und zu dessen Verkauf er gar nicht ermächtigt (siehe Twitter Teilnahmebedingungen) ist. Evtl. wird die Staatsanwaltschaft sogar schon vorher auf den geplanten Verkauf aufmerksam und wird sich an Robert Basic wenden. Lassen wir uns doch mal überraschen - auch der Versuch ist strafbar! ;)

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  27. von Michael@onchestra am 18.12.2009 (14:20 Uhr)

    Ich wette 20 000 Follower, die ich nicht habe, dass Robert seinen Account nicht wirklich verkauft. Wer wettet seine nicht-vorhandenen Follower dagegen?

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  28. von mobinauten am 18.12.2009 (15:20 Uhr)

    Wenn man seinen eigenen Kommentar in seinem Blog sieht, dann dokumentiert dieser doch auch das reine Medien- und nicht das monetäre Interesse an diese Aktion.
    Um Robert ist es still geworden in der letzten Zeit, seit seinem Blogverkauf, hier versucht er entgegen zu steuern.
    Und die 5.000 Follower hatte er auch nicht, weil seine Tweets so interessant sind, sondern als Ergebnis seiner Aktivitäten davor.
    Paradoxerweise helfen wir ihm alle wieder, seine Ziele zu erreichen, auch ich :-)

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  29. von Frank am 18.12.2009 (16:52 Uhr)

    Sollte jemand ein wirklich stark frequentiertes Twitter-Angebot mit ca. 20 mal so vielen Followern - und noch völlig jungfräulich - suchen... Wir sehen uns jedes Angebot gerne an. ;-)

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  30. von München am 20.12.2009 (20:25 Uhr)

    Ich kenne mehrere Foren wo "erfolgreich" Tweets verkauft werden, was ich (wenn man es schon machen muss) für die wirtschaftlichere Alternative halte.

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  31. von Heiko Stiegert am 21.12.2009 (08:52 Uhr)

    Ich sage nur "4,812" und es werden zusehens weniger. Diese Aktion bringt ihm wohl eher negative als positive PR und das werden die potentiellen Käufer hoffentlich erkennen.

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  32. von Britta Stahl am 21.12.2009 (10:49 Uhr)

    Wirklich ein Schuss, der nach hinten losgeht. Mit einem gekauften Account wird man keine Marketing-Erfolge erzielen können, das steht und fällt bei Twitter wirklich mit der Person. Das war ja schon nach dem Blogverkauf zu beobachten und wird hier noch extremer.

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  33. von Frodo am 23.12.2009 (00:29 Uhr)

    Das Jahr hat mit einem Knall begonnen und endet mit einem Knall (oder Fall)?
    Wir wünschen dem Herrn Basic einen weihnachtlichen Geldsegen und ein aufregendes Neues Jahr.
    Wir sind schon sehr gespannt, was im nächsten Jahr verkauft wird.

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  34. von blogsash am 31.12.2009 (03:18 Uhr)

    Hallo,
    naja ich halte es für nicht gut, das mit Twitter zu machen. Bei einem Blog kann ich das noch verstehen. Gerade kann ich mich entsinnen, was Robert mal in einem Interview gesagt hat.

    Er sagte(Wortlaut ungenau, aber der Sinn müsste stimmen): "Sobald ein Projekt was abwirft, also rentabel läuft, wird dieses verkauft". :) Genau diese Worte waren es nicht, aber den Sinn hatte ich erfasst. Ich kann mich noch erinnern über seinen marketing-technischen Gesichtsausdruck dabei.

    Die Frage ist hierbei ja, wieviele Follower dann nach ein paar Tagen entfollowen werden. Das kann in Hunderte gehen und bringt einem neuen Besitzer rein gar nichts. Das ist doch der hauptsächliche Nachteil. Und zweitens werden die Follower mehr als misstrauisch.

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  35. von SantaCruze am 15.02.2010 (20:39 Uhr)

    Ich finds einfach nur blöd, einen Twitter Account zu verkaufen. Ich denke mal nicht, das man viel Geld für einen Twitter Account bekommt, geschweige denn überhaupt, das die Besucher beziehungsweise die Abonennten noch weiter auf dem Twitter Account bleiben sondern das Weite suchen beim neuen Inhaber.

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