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Twitter, Facebook und Google+: Unterschiedliche Konzepte im Überblick

Twitter, Facebook und Google+: Unterschiedliche Konzepte im Überblick

Stefano Epifani hat sich die drei großen sozialen Netzwerke vorgenommen und in einer übersichtlichen deren unterschiedliche Konzepte erläutert. Ursprünglich lag die Infografik nur in einer italienischen Variante vor. Aufgrund großer Nachfrage entschied sich Epifani zu einer englischen Übersetzung. Kurz und knackig lässt sich hier erfassen, wie auf den drei Plattformen soziale Beziehungen geknüpft und gehalten werden und wie das Teilen von Inhalten organisiert ist.

Twitter, Facebook und Google+: Unterschiedliche Konzepte im Überblick

Twitter vs Facebook vs Google+: Einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede

Augenfällig ist die steigende Komplexität in der Herangehensweise. So bietet nur simpelste Interaktion, während bereits differenzierte Wege in der Inhaltsverwaltung geht, dabei jedoch von noch übertroffen wird.

Stefanos Übersicht spricht für sich:

Quelle: Stefano Epifani

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4 Antworten
  1. von Dirk am 25.07.2011 (19:41 Uhr)

    Warum beschäftigt sich hier eigentlich inwischen jeder zweite Artikel nur noch mit Facebook, Twitter und Google? Wäre doch mal schön, wieder mehr Diversität aus der unendlichen Web Weiten Welt zu ziehen. Social Graph hin, Social Graph her. Dieser Kuchen ist zwischen den Majors aufgeteilt. Aber was gibt es Neues? Was ist der Trend der Zukunft? Wenn alle über Facebook reden, ist das doch irgendwie schon wieder kalter Kaffe von gestern, oder?

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  2. von Dieter Petereit am 25.07.2011 (20:15 Uhr)

    Wenn ein neues Major Product auf den Markt kommt, erhält das eine Weile mehr Aufmerksamkeit als üblich. Das entspricht übrigens auch dem Leserinteresse.

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  3. von Dirk am 26.07.2011 (00:15 Uhr)

    @Dieter
    "Wenn ein neues Major Product auf den Markt kommt, erhält das eine Weile mehr Aufmerksamkeit als üblich. Das entspricht übrigens auch dem Leserinteresse."
    Den ersten Satz kann man auf ein Wort reduzieren: Hype. Und den zweiten Satz möchte ich bezweifeln. Nicht alle Leser von t3n sind Google+-Fetischisten. Ja, es gibt sie noch, die kritischen Leser.

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