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Twitter: Fünf Jahre visualisiert / Frauen tweetaktiver als Männer / Google+ keine Gefahr

    Twitter: Fünf Jahre visualisiert / Frauen tweetaktiver als Männer / Google+ keine Gefahr

Twitter feierte am letzten Freitag seinen fünften Geburtstag. Mehr als 200 Millionen Nutzer kann der Dienst derzeit vorweisen. Diese wiederum setzen pro Tag mehr als 200 Millionen Tweets ab. Visually stellt die Wachstumsgeschichte des Unternehmens in einer schicken Infografik dar. Gerrit van Aaken erläutert sehr kurz, warum Google+ keine Gefahr für Twitter darstellt. Twitternde Frauen haben ihre männlichen Zeitgenossen bereits abgehängt.

Twitter: Von 264 Tweets pro Tag zu mehr als 200 Millionen täglich

Der Dienst ist so unspektakulär, wie er immer war. In 140 Zeichen müssen Botschaften und Informationen verpackt werden, die dann von den unterschiedlichsten Teilnehmern abgerufen werden. Den 200 Millionen pro Tag abgesetzten Tweets stehen so 350 Milliarden zugestellter Tweets gegenüber. Kaum zu glauben, dass sich ein Dienst in so kurzer Zeit so fest in den modernen Kommunikationsmix integrieren konnte. Tatsächlich lassen sich heute nirgendwo konzentrierter und schneller die neuesten Informationen erhalten, als auf dem Kurznachrichtendienst.

Bereits mehrfach konnten Tweets die weltweite Nachrichtenlage dominieren. Twitterer waren schneller als Journalisten. Erstmalig passierte das im Zusammenhang mit der Notwasserung eines Passagierflugzeugs auf dem Hudson River. Das Bild, bei TwitPic eingestellt, wurde weltberühmt. Zuletzt twitterte ein pakistanischer Tourist den Zugriff auf Bin Laden quasi live mit.

Immer wieder wird spekuliert, dieser oder jener Dienst würde nun aber wirklich das Ende von Twitter sein. Buzz, Wave, Facebook waren im Gespräch, Google+ ist der neueste Kandidat im Reigen der potenziellen Twitterkiller.

Gerrit van Aaken, Blogger und Webdesigner, zog ein ebenso kurzes wie prägnantes Resümee in dieser Frage in Form der folgenden Grafik:

Warum Google+ keine Gefahr für Twitter ist: Die gleiche Information. Links auf Google+, rechts auf Twitter (Quelle: Praegnanz.de)

In der Tat ist die Kürze wohl das wichtigste Argument pro Twitter und deren größter Vorteil. Schnelle Kommunikation und auch Monitoring, wie etwa anlässlich der Feuersbrunst in Kalifornien 2007, ist mit kurzen, prägnanten Infoschnipseln effektiver möglich, als anhand von langen elaborierten Texten, für die man regelrecht Lesezeit einplanen müsste.

Nun aber zu Visuallys Infografik zur Twitter Zeitreise. Darunter findet ihr übrigens eine weitere interessante Übersicht zur Geschlechterverteilung in Twitter. Daran kann man gut erkennen, dass die Damen der Schöpfung uns Herren in allen Bereichen der Twitternutzung mittlerweile abgehängt haben.

Twitter im Verlaufe der letzten fünf Jahre (Quelle: Visually)
Twitter und die Frauen: Fast schon eine Liebesgeschichte... (Quelle: Visually)

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