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Twitter-Klickrate: Diese 10 Wörter beeinflussen sie am meisten

Twitter-Klickrate: Diese 10 Wörter beeinflussen sie am meisten

Die Twitter-Klickrate lässt sich durch die Verwendung von bestimmten Wörter beeinflussen. Das hat der „Social Media Wissenschaftler“ Dan Zarrella jetzt herausgefunden. Darunter sind auch sehr einfache Wörter und Zeichen, die man selbst ohne großen Aufwand verwenden kann.

Twitter-Klickrate: Diese 10 Wörter beeinflussen sie am meisten

Twitter-Klickrate einfach erhöhen

Dan Zarrella hat insgesamt 200.000 untersucht, die alle einen Link enthielten. Dabei hat er sich angesehen, welche Wörter, Phrasen und Zeichen mit einer höheren oder einer niedrigeren Klickrate (CTR) korrelieren. Herausgekommen ist letztendlich eine Liste mit 10 Wörtern, die die Klickrate von Links in Tweets am meisten beeinflussen. Darunter befindet sich beispielsweise ein naheliegendes Zeichen wie # (Hashtag), mit dem besondere Keywords markiert werden können. Allerdings ist der Unterschied bei Tweets mit oder ohne # nicht wirklich groß.

Die Wort-Kombination „daily is out“ lässt die Twitter-Klickrate in der Untersuchung von Dan Zarrella am meisten ansteigen.

Das sieht dann bei der Wort-Kombination „daily is out“ schon ganz anders aus. Während die Tweets mit dieser Kombi eine Klickrate von 33,3 Prozent aufwiesen, wurden die Links in Tweets ohne „daily is out“ lediglich von 1,9 Prozent geklickt. Das ist auch gleichzeitig eine Bestätigung für den Wert des Twitterdienstes paper.li, mit dem sich persönliche Twitter-Magazinen erstellen lassen.

Diese 10 Wörter beeinflussen (theoretisch) deine Twitter-Klickrate

Hier die komplette Liste, geordnet nach der Höhe der Klickrate:

  • daily is out (33,3 Prozent)
  • via (6,37 Prozent)
  • @ (5,41 Prozent)
  • rt (4,19 Prozent)
  • please (3,57 Prozent)
  • check (2,53 Prozent)

Drei Wörter haben sogar einen überwiegend negativen Einfluss auf die Klickrate:

  • @addthis (2,10 Prozent)
  • marketing (2,09 Prozent)
  • @getglue (2,11 Prozent)

Nimmt man die Erkenntnisse von Dan Zarrella wörtlich, so lässt sich damit aber noch längst kein perfekter mit einer vorhersagbar hohen Klickrate erzeugen. Die Wörter, Phrasen und Zeichen können lediglich einige Hinweise geben, die langfristig die Klickrate aller Tweetlinks erhöhen kann, wenn man sie kontinuierlich einsetzt. Ein weiteres gutes Mittel zur Steigerung der Twitter-Klickrate ist die Ausnutzung der besten „Sendezeit“, wie es beispielsweise mit Buffer möglich ist.

Weiterführende Links zum Thema Twitter-Klickrate:

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4 Antworten
  1. von Philipp am 21.11.2011 (16:20 Uhr)

    Gehört jetzt nicht zum Thema, aber seit wann werden ganze Texte mit Werbung verlinkt?

    Antworten Teilen
  2. von Philipp am 21.11.2011 (16:21 Uhr)

    Ok, ok, alles weg jetzt.. Ich hab nichts gesagt^^

    Antworten Teilen
  3. von Jürgen am 21.11.2011 (16:34 Uhr)

    Das ist zwar ganz interessant, aber gilt das auch für deutschsprachige Tweets, oder sind dort andere "Keywords" relevant? Vor allem mit Blick auf den 1. Platz "daily is out".

    Antworten Teilen
  4. von Ralf am 21.11.2011 (17:13 Uhr)

    Absoluter Unfug. Wissenschaft versucht wiedermal zu beschreiben, was sich nicht messen lässt.
    Tweets werden gelesen, VERSTANDEN und DANN gegebenenfalls geklickt/retweetet oder eben nicht. Nur das Verständnis kann man eben nicht zählen.
    »Daily is out« ist natürlich nicht irgendeine Wortkombination, sondern ein Teil der Standardnachricht von Diensten wie Paper.li, die eben entsprechend bekannt und beliebt sind und vor allem von den im Tweed erwähnten Leuten immer gern angeklickt werden (Wer schreibt da über mich?). Daher sticht diese »Wortkombination« in den Ergebnissen so heraus.

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