Oder einfacher ausgedrückt:
SELECT * FROM twitter.status WHERE id=’110′;
Wobei „id“ natürlich die entsprechende ID des jeweiligen Twitter-Users ist. Um Daten zu Twitter zu senden, braucht man den bekannten „oauth key & token“ um sich gegenüber Yahoo zu identifizieren. Dann kann man mit einem Insert-Befehl auch Daten senden:
INSERT INTO twitter.status (status, oauth_consumer_key, oauth_consumer_secret, oauth_token, oauth_token_secret)VALUES (‘@yeebase_t3n ist cool!’, ‘#your_consumer_key’, ‘#your_consumer_secret’, ‘#your_access_token’, ‘#your_access_secret’);
Zusammen mit der Yahoo-Anleitung zur Nutzung der YQL mit PHP kann man somit nett und schnell Erweiterungen programmieren, ohne sich mit der API von Twitter beschäftigen zu müssen. Schnellen Status-Updates von Software-Anwendungen über Twitter steht somit nichts mehr im Wege.
Weiterführende Links zum Thema:
- Social Network Wars: Google will mit Twitter und Facebook verhandeln - t3n News
- Social Network Wars: Twitter wettert gegen neues Google+ Suchfeature - t3n News
- SOPA: Google, Facebook, Wikipedia und Co. planen Downtime als Protest - t3n News
- Mypermissions: Freigaben für Facebook, Twitter & Co. in 2 Minuten verwalten - t3n News
- Alles neu bei Twitter: Unternehmensseiten, Apps und Benutzeroberfläche - t3n News







