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Typecast – Die Revolution der Web-Typografie [Tooltipp]

Typecast – Die Revolution der Web-Typografie [Tooltipp]

und Typo-Enthusiasten dürften sich freuen. Mit Typecast wird es leichter für sie, das Gesamtbild der Text/Umfeld-Kompositionen für Webseiten zu designen. Wie viel leichter, erfahrt Ihr hier.

Typecast – Die Revolution der Web-Typografie [Tooltipp]

Typecast als Problemlöser und Beschleuniger

Die Browser-Applikation integriert Fonts aus TypekitFontdeckFonts.com und Google Web Fonts und lässt die Schriften in einem handlichen UI in Verbindung mit Spaltenbreiten, Zeilenabständen, Textabsätzen und vielem mehr anpassen. Hat man seine optimale Komposition entwickelt, kann man das designte Ergebnis ganz einfach als HTML-/CSS-Code ausgeben lassen und in die entsprechende Webseite einbauen.

Damit hilft Typecast, verschiedene Problem zu lösen – wie zum Beispiel zeitaufwendige Bearbeitungen: „Designing should be a joy, not a chore, and we deserve the freedom to follow a last minute inspiration, try an even better idea, or completely change creative direction without fear that it might 'waste' project time or money.”

Ein kleines Promovideo haben die Entwickler auch veröffentlicht, welches dir das Projekt aus Sicht des Creative-Directors von Typecast, Jamie Neely, vorstellt.

Designs mit Typecast zu erstellen wird zum Vergnügen

Wer sich in die Applikation einloggt, kann in dem Editor verschiedene Projekte anlegen und diese auch nebeneinander bearbeiten. Aus 23.000 Webfonts und der Möglichkeit, CSS-Attribute rundum den Head- oder Body-Bereich ins Verhältnis zu den Font-Designs zu setzen, kann man so realitätsnah am Praxisbeispiel in einem Dashboard arbeiten. Mit etlichen Schriftarten, Schriftgrößen von acht bis 120 Pixel und verschiedenen Eigenschaften von „standard-bold” bis „display light italic” oder „display thin italic” sind etliche Gestaltungswerkzeuge integriert.

Typecast
Mit der Browser-App Typecast lassen sich viele verschiedene Fonts in einem Dashboard, angepasst an die notwendigen CSS-Attribute, bearbeiten.

Nach der Designphase geht es weiter im kinderleichten Menü. Mit einem Klick auf „Publish“ erhält man verschiedene Möglichkeiten, was man mit seinem Design anstellen möchte. Neben der Option, ein einfaches sowie transparentes PNG des Entwurfes abzuspeichern, kann man sich sein Tagwerk zudem auch als kompletten HTML- und CSS-Code downloaden. Noch einfacher ist es, wenn man sein Design einer Domain zuordnet und den angezeigten Code-Schnipsel direkt in den entsprechenden Headbereich der Seite einbaut. Dadurch wird das Layout dann flächendeckend für alle Unterseiten genutzt.

typecast
Fonts können auch direkt in die Webseite eingebaut, werden. Typecast konzipiert den Code-Schnipsel automatisch.

Wer Typecast testen möchte, kann das mit einem 14-tägigen Probeabo tun. Wer dann genauso begeistert ist wie wir, hat die Möglichkeit, aus einem Personal Plan für eine Person (29 US-Dollar/Monat), einem Team Plan für drei Personen (59 US-Dollar/Monat), einem Studio Plan für sechs Personen (99 US-Dollar/Monat) und einem Agency Plan für 15 Personen (199 US-Dollar/Monat) zu wählen.

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2 Antworten
  1. von Bugi am 19.04.2013 (10:17 Uhr)

    gehts noch? 29$/mon. als einstiegspreis???

    Nur mal zum Vergleich:
    Adobe Creative Cloud kostet 60€/Monat und dafür bekommt man RICHTIG was geboten.

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  2. von Heiko am 19.04.2013 (14:37 Uhr)

    100% ACK @Bugi

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