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Startups

Das Ende des Taxikriegs? UberX startet in Deutschland

    Das Ende des Taxikriegs? UberX startet in Deutschland

UberX jetzt auch in Deutschland. (Foto: Uber)

Mit UberX startet Uber ab sofort ein neu aufgelegtes Ridesharing-Angebot in Deutschland – zu angeblich fairen Marktbedingungen.

Ist das Kriegsbeil zwischen Uber und dem deutschen Taxigewerbe damit endgültig begraben? Mit UberX startet das umstrittene US-amerikanische Startup von heute an einen neuen Versuch, den hiesigen Taximarkt aufzumischen. Diesmal allerdings zu nach eigenen Angaben fairen und dem deutschen Recht entsprechenden Bedingungen.

UberX: Taxi-Killer soll mit fairen Bedingungen kommen

UberX startet in Deutschland und soll dem hiesigen Taximarkt zu fairen Bedingungen Konkurrenz machen. (Foto: Uber)
UberX startet in Deutschland und soll dem hiesigen Taximarkt zu fairen Bedingungen Konkurrenz machen. (Foto: Uber)

„Mit unserem neuen Vermittlungsservice uberX nehmen wir die wesentlichen Kritikpunkte der bisherigen rechtlichen Diskussion und passen uns an die bestehende Regulierung in Deutschland an“, teilt Uber auf seinem Blog mit. So würden alle vermittelten Fahrten durch lizensierte Mietwagenunternehmen durchgeführt werden, heißt es. Darüber hinaus soll jeder Fahrer über einen Personenbeförderungsschein verfügen und über eine gewerbliche KFZ-Haftpflichtversicherung „voll versichert“ sein.

Es ist davon auszugehen, dass Uber seine Fahrer wegen des kostenpflichtigen Personenbeförderungsscheins zum Anreiz vorerst subventioniert. Ohnehin liegen die Preise für UberX über denen des vorherigen Angebots UberPOP, das im März bundesweit verboten wurde.

UberX: Hamburg und München dabei, Berlin folgt

Mit UberX soll das jetzt nicht mehr passieren. Das neue Angebot ist in Hamburg, Frankfurt, München und Düsseldorf verfügbar. Weitere Städte wie zum Beispiel Berlin sollen in wenigen Wochen folgen.

Bei UberX handelt es sich um das bei weitem populärste Produkt der Firma aus San Francisco. Im Gegensatz zu UberBlack, wo Nutzer per App hochpreisige Limousinen der Oberklasse bestellen können, zielt UberX mit mittelklassigen Fahrzeugen zu vergleichsweise günstigen Streckenpauschalen auf das frequentierte Tagesgeschäft im städtischen Beförderungssektor ab.

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2 Reaktionen
Endlich. Hoffentlich klappt es
Endlich. Hoffentlich klappt es

So hätten die es auch gleich machen können.
Als Startup darf man dem Gegner keine Angriffsfläche bieten und Juristen reich machen.

Hoffentlich setzt sich das durch.
Wichtig sind bequeme Apps die keine Megabytes runterladen und (in Afrika z.B. oder hier am Monats-Ende) auch mit EDGE funktionieren.
Denn wenn man Uber buchen will ist man oft wirklich mobil mit 2G/3G/4G unterwegs und nicht nur mit dem Tablett im Wohnzimmer per DSL im Netz.

Antworten
Steve
Steve

Soso, Afrika? In Ägypten z.B. gibt es flächendeckend (okay, die Wüste ist nicht dabei) HSDPA. 7 GByte für 10 Euro im Monat. WIR sind es, die es nicht schaffen überall in Deutschland ordentliche Internet-Geschwindigkeiten anzubieten!!!

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