Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Digitale Gesellschaft

Warum uns Business-Affen das Leben unnötig schwer machen

    Warum uns Business-Affen das Leben unnötig schwer machen
Business-Affen haben immer Erfolg. Misserfolge gibt es nicht. (Foto: © RichVintage – iStockphoto.com)

Ein einfacher Barter-Deal: Ich tu was für Dich, Du tust was für mich. Ohne großes Heckmeck, so war der Plan. Ein Selbstläufer. Einfach machen. Und jetzt sitze ich hier, im Meeting-Raum „Stockholm“ und vor mir drei Business-Affen. Ein Silberrücken, ein weiteres Männchen, vermutlich ein Jungtier, und ein Weibchen. Es hätte so einfach sein können.

Business-Affen – Eine Definition

Ich bin seit fast 15 Jahren in der IT-Branche unterwegs. In Deutschland ist diese Branche ganz speziell. Speziell deshalb, weil es in unserer Branche viele der Spezies „Business-Affe“ gibt. Jene Spezies, die alles im Leben richtig gemacht hat und durch ein selbstischeres, arrogantes und in jedem Fall erhabenes Auftreten auffällt.

Es gibt viele Arten von Business-Affen, meistens haben sie aber eines gemeinsam: einen perfekten Lebenslauf. Business-Affen sind überall die besten. Angefangen beim Stühlchenkreis im Kindergarten. Bester im Abschlussjahrgang der Grundschule, Einser-Abitur, Top-Studium (irgendwas mit Management oder Marketing), vorzugsweise in den USA, aber gerne auch in Ländern, deren Namen man nicht aussprechen kann. Business-Affen beherrschen mehrere Sprachen. Englisch ist eigentlich schon fast die Muttersprache, Deutsch dann die erste Fremdsprache. Dazu kommen Sprachen wie Französisch, Russisch und Mandarin.

Business-Affen tragen immer einen Anzug. Tagsüber einen Business-Anzug, Nachts einen Schlafanzug. Sie sind erfolgreich. Immer. Misserfolg gibt es nicht – und wenn doch, dann sind die Anderen schuld. Business-Affen sind nie auf Augenhöhe mit anderen, sie stehen darüber. Und sie reden gern. Über sich. Und über die Corp.

Ich habe unzählige Meetings erlebt, deren einziger Inhalt darin bestand, sich selbst, manchmal aber auch gegenseitig, zu beweihräuchern. Vorstellungsrunden, die 80 Prozent des Meetings in Anspruch nehmen, sind bei Business-Affen völlig normal.

business monkey
Business-Affen haben immer Erfolg. Misserfolge gibt es nicht. (Foto: © RichVintage – iStockphoto.com)

Business-Affen: Ich will hier raus!

Zurück im Meetingraum „Stockholm“. Ich sitze an einem ewig langen Tisch. Mir gegenüber die drei besagten Business-Affen. Wie in einem Tribunal. Fehlt nur der Scharfrichter. Dabei war alles im Vorfeld geklärt. Dann kam die Einladung zu einem Termin vor Ort. Ich finde persönliches Kennenlernen gut, aber es sollte sich auch lohnen. Im besagten Fall eigentlich überflüssig. Da ich ohnehin in der Nähe was zu erledigen hatte, sagte ich zu. „Business Casual“ sollte das Meeting sein. Jeans kann ich, denke ich. Nun sitze ich also hier, völlig underdressed, mit Jeans, Chucks und H&M-Jacket. Ganz prima. Ich komme mir vor, wie falsch bestellt und nicht abgeholt.

Der Silberrücken hat mich erst mal 20 Minuten warten lassen, dieser Affe. Was folgt, ist eine Vorstellungsrunde. 40 Minuten. Nicht, dass wir schon x mal gemailt und telefoniert haben, nein. Der Silberrücken ist mitteilungsbedürftig und er fährt das ganze Programm. Minutiös erzählt er sein Leben und das der Firma. Dann kommt das Jungtier dran, sehr unerfahren und für seinen lockeren Spruch kommt alsbald die Rüge des Silberrückens. Das Weibchen sagt gar nichts. Anhand der Titel auf den Visitenkarten versuche ich auszumachen, was Ihre Aufgabe ist. Ich schaffe es aber nicht. Zum Schluss solle ich mich vorstellen. Zwei Minuten später bin ich durch, was zu Irritation führt. Was denn genau meine Aufgabe sei. Gedanklich klebe ich den Raum mit Folie aus und überlege, wie ich den Körper nach dem Zerteilen wegschaffe. Ich bin nicht am kochen. Ich backe.

Aber ich bin Profi, geduldig beantworte ich alle seine Fragen. Dann kommt es zum Kern des Meetings, man wolle mir nur mitteilen, dass der Deal nicht stattfindet. Aha. Der „Deal“ war ein gegenseitiges Kunden-Mailing, nicht der Kauf von Nuklearsprengköpfen. Ich frage mich ernsthaft, ob ich im falschen Gebäude gelandet bin, aber es ist nicht so.Ich verabschiede mich und schreibe noch im Rausgehen eine E-Mail an den direkten Wettbewerber. Mit nur zwei E-Mails ist alles abgestimmt und das Mailing findet statt. Zwei Monate später treffen wir uns auf einer Veranstaltung und trinken ein gepflegtes Bier miteinander. Per „Du“ waren wir schon ab der zweiten E-Mail. Es geht also auch anders.

Business-Affen: Müssen die so sein?

Die Frage, die ich mir immer wieder stelle, ist: Muss das so? Man arbeitet in der gleichen Branche, oftmals am gleichenThema und verfolgt das gleiche Ziel. Natürlich ist eine gewisse Professionalität notwendig. Aber ist es professionell, das Gegenüber wie einen Depp zu behandeln? Ich persönlich kann das gut aushalten, aber auf einer solchen Grundlage kann man meiner Meinung nach nicht wirklich gut zusammenarbeiten. Ein respektvoller Umgang ist professioneller als ein überheblicher und arroganter Ton, der nicht zielführend ist. Man muss ja nicht gleich zur Gruppenumarmung übergehen, aber sollte immer bedenken: Oft sieht man sich zweimal oder noch öfter im Leben. Und manchmal werden ja auch die Seiten getauscht und das Gegenüber will etwas von einem.

Ich verstehe, dass in manchen Branchen ein guter Anzug zum guten Ton gehört. Und ich finde das je nach Meeting auch angebracht. Aber ein schicker Anzug und Krawatte sind per se kein Ausdruck von Professionalität. Das eigene Verhalten ist maßgebend. Die goldene Regel lautet immer noch: „Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem Andern zu.“ So ist das und nicht anders. Seid nett zu einander!

Finde einen Job, den du liebst

22 Reaktionen
Maik Klotz

Hallo gseber,

glaub mir - die anderen werden auch noch Ihr Fett abbekommen (und haben es zum Teil ja auch schon in anderen Artikeln). Daher: richtig beobachtet, eine Glosse.

Eine wissenschaftliche Arbeit kann ich zu dem Thema nicht liefern. In meinem Berufsleben hatte ich es aber etwas mehr mit der genannten Spezies zu tun. Das mag in einem Melting Pott wie Berlin, wo sich die Veggie Chai Latte trinkende Jungunternehmer zum pitchen treffen, anders sein.

Grüße

Maik

Antworten
gseber
gseber

Okay, es ist ne Glosse. Gut, dass das drüber steht. So kann man es dem Verfasser noch nachsehen, dass es weder Fisch noch Fleisch ist. Ein belangloser, beliebiger Artikel, der alle gängigen Klischees aufgreift - Anzug gegen Chucks, Dreierteam mit Dame, das gepflegte Bier beim Du, der Wettbewerber der sofort per Email einschlägt - und miteinander verschwurbelt. Aber wenn es als leichte Unterhaltung zur Anregung von netten Diskussionen der üblichen Kommentatoren gedacht war - Chapeau! Dann ist der gut. - Mal ehrlich, ich kann aus dem Stegreif einen Gegenartikel über den Chucks tragenden, jeden duzenden IT-Nerd schreiben und muss nichtmal einen dafür kennen...

Antworten
Martin Aschoff

Klasse Artikel, sehr schön beobachtet!

Interessanterweise ist diese Spezies nicht unbedingt (nur) in Konzernen beheimatet. Ich habe schon extrem lockere Meetings in einem sehr großen Telekommunikations-Konzern erlebt, aber auch sehr steife Termine bei Mittelständlern, die der Beschreibung in der Glosse nahe kommen.

Es handelt sich daher meiner Meinung nach nicht um Fälle, die einer speziellen Firmenkultur geschuldet sind, sondern um das Verhalten individueller Einzelpersonen, die Produkte ihres Lebenslaufs sind.

Antworten
Stefan

Da ich seit über 15 Jahren leider immer mal wieder mit dieser illustren Spezies zu tun habe, habe ich mir mal irgendwann die Mühe gemacht, dem "Feind" einen Song zu widmen: http://doktor-d.de/texte/kleiner-wichser/

Antworten
web_based_media
web_based_media

Danke für den netten Artikel. Ich fand das höchst amüsant. Auch ich habe soetwas des Öfteren "genossen". Aber noch interessanter fand ich das genaue Gegenteil davon:
Von oben verordnete Lockerheit, die unecht wirkte und nicht funktioniert...
Ich war vor einigen Wochen bei einem IT-Systemhaus eingeladen, um dem Geschäftsführer und seinem engsten Mitarbeiter einen Vorschlag für die Verbesserung des Online-Marketings des Unternehmens zu machen. Ich stellte mih mit meinem Nachnamen vor und bekam zur Antwort, dass es hier üblich sei, sich mit "Du" anzusprechen, weil das besser für das Arbeiten sei. Ich hatte nichts dagegen und stellte mich dann nochmals mit meinem Vornamen vor.
Aber dann kam schliesslich eine Teamassistentin herein, die fragte, ob ich einen Kaffe wollte. Als ich sagte "Danke, das ist nett von Dir.", sah sie mich entnervt an uns meinte nur "kennen wir uns so gut, dass wir "Du" sagen?"...
Hm. Kommunikation ist alles. Sollte dann aber auch allgemein gelten...

Antworten
Mahlzeit
Mahlzeit

Ich glaube der Autor kennt unsere Firmenverwaltung höchst persönlich und da laufen nur Dip.-Ing.-Affen rum. Alle wissen ganz genau was Sie tun, besonders beim Umgang mit der Technik - da kommen die Urinstinkte durch... UUUhhhhaaa. Also bei der nächsten verdeckten Reportage bei uns anmelden und eine Safari beantragen. Bitte in paar Bananensnacks mitbringen.
Bitte nochmehr davon.... ;0)

Antworten
Martin Wildam

Hallo,

ich kenne das zwar nicht genau so in der Form, aber der blabla-Anteil bei vielen Meetings ist extrem hoch.

In Wirklichkeit brauchst Du auf beiden Seiten die notwendigen guten Techniker und dann noch einen, der wirklich gut die Abläufe beim Kunden kennt und da antworten und entscheiden kann. Alles, was an Personen darüber steht, die wollen eh nie was von Problemen wissen und können auch keine konkreten und auch zutreffenden Anforderungen nennen. Es gibt nur eine einzige Sache, die von oben kommen muß: Die Budget- und Resourcen-Freigaben.

Antworten
Maik Klotz

Hallo Zusammen,

vielen Dank für die Resonanz. Auf den letzten Kommentar würde ich aber gern eingehen. Vorab:

"Eine Glosse (von altgriechisch γλῶσσα, glóssa, „Zunge, Sprache“, über lateinisch glossa) ist ein kurzer und pointierter, oft satirischer oder polemischer, journalistischer Meinungsbeitrag in einer Zeitung oder Zeitschrift."

Pointiert und satirisch! Dementsprechend verwehre ich mich gegen den "latent rassistischen" Vorwurf.

Beste Grüße

Maik Klotz

Antworten
Torsten Bohn
Torsten Bohn

Ich finde es latent rassistisch, Menschen als Affen zu bezeichnen. Kein Wunder, dass Ihnen die Kunden abspringen.

Antworten
Jürgen Schmidt

Das der Autor es selbst nicht schafft, innerhalb von 2 (!) Minuten zu erklären was er eigentlich macht oder was seine Aufgabe ist spricht dafür, dass er selbst ein Problem hat, und damit meine ich nicht seinen (fehlenden) Anzug ;-)

JS

Antworten
Basar Seven
Basar Seven

Vodka! Autokorrektur auf türkisch:))))))

Antworten
Basar Seven

Sehr guter Beitrag. Muss als ehemaliger Investmentanalyst zugeben, dass dies in der Tat zutrifft.

Aber ich werde mal ein ähnlichen Beitrag über Blogger-Affen schreiben.

Die würden Ansoff mit einer Wodkamarke und Porter mit einem Einkaufszentrum verwechseln. Erleuchten uns aber mit ihrem ökonomischem Wissen, wennn es um Startups und Sinn und Unsinn einer Produktidee geht.

Antworten
Olaf Barheine

Normalerweise bin ich es, der beim ersten Meeting total overdressed mit Schlips und Kragen beim Kunden vorfährt. Beim zweiten Treffen ist es dann genau umgekehrt. ;-)

Antworten
Netz TV

Es hilft in solchen Konferenzen ungemein sich die Gruppierung gegenüber als Pavian-Gruppe im Zoo vorzustellen. Dann muss ich immer aufpassen nicht mittendrin grundlos einen Lachflash zu bekommen- die Ähnlichkeiten sind so grandios. Mein absoluter Favorit wäre die Absage der Kooperation mit einer Powerpoint-Praesentation der Gründe in 30 Folien gewesen.

Antworten
Christian
Christian

Ich habe mich beim Lesen des Artikels gefragt, warum man sich das 40 Minuten anhört ?
Warum bist Du denn nicht gleich zur Sache gekommen ?

Antworten
iwanitoo
iwanitoo

Naja, dass man im Leben immer jenen Menschen begegnet, die "andere Sprachen sprechen" ist doch nun wirklich keine Überraschung.

Ich selbst bin auch schon Programmierern und Nerds über den Weg gelaufen, die in Glyphen sprechen und meinen, dass jeder Mensch auf dem Planeten einen IT-Hintergrund hat und denen teilweise die empathische Fähigkeit fehlt, sich in andere Menschen hinein zu versetzen... und das mit einer ätzend überheblichen Art. Genauso bin ich aber auch schon Lackaffen begegnet, die sich gerne selbst als Elite feiern, aber eigentlich entweder immer nur Glück im Leben hatten, oder reiche Eltern, die ebenfalls aus elitären Schichten stammen.

In solchen Momenten ist es doch einfach wichtiger denn je, seine eigene Integrität zu wahren und einfach respektvoll miteinander umzugehen. Dann können selbst Streitgesrpäche -sollten sie denn stattfinden- auf niveauvoller Ebene geklärt werden.

Was ich damit sagen will: Es gibt immer diese Honks, ob sie jetzt Anzüge tragen, einen Apfel auf der Brust haben, oder in eckigen Klammern sprechen! Steh dazu, wer du bist und lass dich nicht einschüchtern, nur weil du "underdressed" bist! Das ist doch nun wirklich scheißegal! :-) Ich persönlich fände das sogar cool... :-)

Antworten
gute Software
gute Software

Man sollte die Sprache des gegenüber sprechen. Dazu gehört es, sich an verschiedene Stakeholder anzupassen:
- Kunden ohne Computer-Ausbildung
- Business-Leute
- Kollegen, potentielle Kollegen
- Presse (oft Praktikanten) ohne Computer-Ausbildung
- ...

Früher gabs Wehrpflicht. Da sassen 3 Bundeswehr-Mitarbeiter nebeneinander, dahinter ein großer Bundes-Adler oder eine Flagge, vor den 3 Leuten eine Tischreihe und davor 1-2 Tische Quer gestellt und am Ende des ' T ' sass man dann selber und bekam das Ergebnis der Musterung mitgeteilt... .

Wenn man mal mitkriegt wie viel Regularien man erfüllen muss (auch im Mittelstand), lernt man vielleicht besser Handwerker.

Die mittlere Management-Schicht wird teilweise auch als Lehmschicht bezeichnet. Im Prinzip könnte man dort Synergien schaffen und viele Manager durch Software ersetzen. Wenn ich sehe das im Supermarkt der Filialleiter rumläuft und Dienstpläne erstellt bzw. Ersatz für Fehlmeldungen statt das die Mitarbeiter per Pad machen zu lassen, sieht man auch wo man leitende Mitarbeiter durch Selfservice und Software einsparen könnte.

In manchen Ländern herrscht Bürokratie. Handwerker ist vielleicht ein besserer Beruf. Diese Länder haben dann halt vermutlich keine gute Software. Bauprojekte scheitern und enden als Schrott-Immobilien. IT-Projekte ebenso... . Da kann man echt stolz sein....

Irgendwo schrieb mal jemand so in etwa: " Das Verhalten bei Vertragsanbahnung lässt oft auf die inneren Zustände im Projekt schliessen ".

Und die Vermittler sind auch ein relevanter Teil der Branche und der Umsätze. Wenn man mal sieht und überlegt wo überall das Geld bleibt, macht das nicht viel Spaß. Wer bessere Länder kennt, kann das ja mitteilen.

Antworten
Nikolai
Nikolai

Ich hatte bis jetzt scheinbar sehr viel Glück in Deutschland, aber ich finde, dass hier -- und zwar genau in der IT -- die sogenannten Business-Affen so gut wie nicht vorhanden sind. Bei Großkonzernen ist das sicherlich anders, aber im Mittelstand geht alles relativ locker ab.

Antworten
Susanne
Susanne

Danke für diesen Artikel. Spricht mir aus der Seele.

Antworten
reraiseace

Richtig geiler Artikel :) Sehr unterhaltsam und zugleich so wahr. Meine Lieblingsstelle:

"Gedanklich klebe ich den Raum mit Folie aus und überlege, wie ich den Körper nach dem Zerteilen wegschaffe. Ich bin nicht am kochen. Ich backe."

Antworten
Simon

Absolut affengeiler Artikel, hihi:) Ich selbst traf einst einige Business-Affen und tatsächlich, ein Spezies die man nicht braucht. Andere haben auch Budget für uns.

Antworten
Pooly

Auch wer nicht in der IT-Bracnhe tätig ist kennt ein solches Verhalten. Ich denke das ist oftmals ein allgemeines Problem gerade in deutschen Firmen: Es wird kein Wert auf das Können gelegt, sondern wie gut man sich anpassen kann.

Manchmal könnte man meinen, mach einer muss seine Komplexe im Job ausleben.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen