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	<title>Kommentare zu: Die unerwarteten Folgen des Social Web</title>
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	<description>Open. Web. Business.</description>
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		<title>Von: Twitter Trackbacks for Die unerwarteten Folgen des Social Web » t3n Magazin [yeebase.com] on Topsy.com</title>
		<link>http://t3n.de/news/unerwarteten-folgen-social-web-237818/#comment-4479</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Die unerwarteten Folgen des Social Web » t3n Magazin [yeebase.com] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:47:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die unerwarteten Folgen des Social Web » t3n Magazin  t3n.yeebase.com/unerwarteten-folgen-social-web-237818 &#8211; view page &#8211; cached  Die Wandlung des Internets zum Social Web hat den Nutzern eine großartige Möglichkeit bereitgestellt: Sie können Inhalte selbst erstellen und mit anderen auf der ganzen Welt teilen. Diese neuen Möglichkeiten &#8212; From the page [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die unerwarteten Folgen des Social Web » t3n Magazin  t3n.yeebase.com/unerwarteten-folgen-social-web-237818 &ndash; view page &ndash; cached  Die Wandlung des Internets zum Social Web hat den Nutzern eine großartige Möglichkeit bereitgestellt: Sie können Inhalte selbst erstellen und mit anderen auf der ganzen Welt teilen. Diese neuen Möglichkeiten &mdash; From the page [...]</p>
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		<title>Von: Webstandard</title>
		<link>http://t3n.de/news/unerwarteten-folgen-social-web-237818/#comment-930</link>
		<dc:creator>Webstandard</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Genau aus diesem Grund sollte man vor dem Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen, Bildern oder Videos überlegen, was man tut. Wenn das der Fall ist, braucht man sich auch keine Gedanken machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau aus diesem Grund sollte man vor dem Schreiben und Veröffentlichen von Beiträgen, Bildern oder Videos überlegen, was man tut. Wenn das der Fall ist, braucht man sich auch keine Gedanken machen.</p>
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		<title>Von: Karsten</title>
		<link>http://t3n.de/news/unerwarteten-folgen-social-web-237818/#comment-929</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde die Idee an sich schon nicht schlecht, die das neue Internet mit Social Networks usw. bietet. Aber die Probleme sollten noch viel offener angesprochen werden, nur so kann man die Menschen für das Thema sensibilisieren, das ist heute wohl wichtiger denn je, denke ich. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde die Idee an sich schon nicht schlecht, die das neue Internet mit Social Networks usw. bietet. Aber die Probleme sollten noch viel offener angesprochen werden, nur so kann man die Menschen für das Thema sensibilisieren, das ist heute wohl wichtiger denn je, denke ich. </p>
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		<title>Von: Jan Tißler</title>
		<link>http://t3n.de/news/unerwarteten-folgen-social-web-237818/#comment-928</link>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 16:52:30 +0000</pubDate>
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		<description>Absolut. Zu bedenken ist dabei auch, dass sich Meinungen und Einstellungen im Laufe eines Lebens erheblich ändern können. Was ich als Jugendlicher mit 14 denke, kann mir mit 24 und erst Recht mit 34 vollkommen absurd vorkommen. In meiner Generation (1973 geboren) sind entsprechende Aufzeichnungen dazu nicht mehr zu finden. Bei der jetzt aktuellen Jugend hingegen wird vieles noch zu finden sein, weil man so manches gar nicht mehr aus dem Internet herausbekommt.

Nicht umsonst gibt es ja schon die Forderung danach, Daten im Netz generell mit einem Verfallsdatum zu versehen. Zu einem voreingestellten Zeitpunkt muss ich sie entweder aktiv verlängern oder sie werden automatisch gelöscht. Die Idee dahinter ist, dass das in der analogen Welt schließlich auch nicht anders ist: Auf Papier festgehaltene Informationen gehen dauernd verloren, allein schon, weil der Speicherplatz endlich ist. Anders bei digitalen Informationen: Sie bleiben (theoretisch) dauerhaft erhalten. Was ich mit 14 irgendwo geschrieben habe, kann mir auch mit meinetwegen 54 noch ein Bein stellen.

Eine spannende Problematik, die uns sicher noch ein paar Jahre beschäftigen wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut. Zu bedenken ist dabei auch, dass sich Meinungen und Einstellungen im Laufe eines Lebens erheblich ändern können. Was ich als Jugendlicher mit 14 denke, kann mir mit 24 und erst Recht mit 34 vollkommen absurd vorkommen. In meiner Generation (1973 geboren) sind entsprechende Aufzeichnungen dazu nicht mehr zu finden. Bei der jetzt aktuellen Jugend hingegen wird vieles noch zu finden sein, weil man so manches gar nicht mehr aus dem Internet herausbekommt.</p>
<p>Nicht umsonst gibt es ja schon die Forderung danach, Daten im Netz generell mit einem Verfallsdatum zu versehen. Zu einem voreingestellten Zeitpunkt muss ich sie entweder aktiv verlängern oder sie werden automatisch gelöscht. Die Idee dahinter ist, dass das in der analogen Welt schließlich auch nicht anders ist: Auf Papier festgehaltene Informationen gehen dauernd verloren, allein schon, weil der Speicherplatz endlich ist. Anders bei digitalen Informationen: Sie bleiben (theoretisch) dauerhaft erhalten. Was ich mit 14 irgendwo geschrieben habe, kann mir auch mit meinetwegen 54 noch ein Bein stellen.</p>
<p>Eine spannende Problematik, die uns sicher noch ein paar Jahre beschäftigen wird&#8230;</p>
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		<title>Von: Oliver Springer</title>
		<link>http://t3n.de/news/unerwarteten-folgen-social-web-237818/#comment-927</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 16:34:37 +0000</pubDate>
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		<description>Das größte Problem dabei dürfte sein, dass überhaupt nicht absehbar ist, welche Aktivitäten in Social Networks sich irgendwann in der Zukunft einmal negativ auswirken könnten.

Ja, bei einigen Fällen wie den immer wieder zitierten Saufbildern (schön, dass es hier im Artikel mit dem FedEx-Beispiel mal etwas ganz anderes war!) mag das recht eindeutig sein. Diese eindeutigen Fälle taugen zur Veranschaulichung, um überhaupt erst einmal ein Problembewusstsein zu fördern.

Doch wie steht es etwa mit politischen Äußerungen? Müsste man nicht zu Vorsicht raten, öffentlich Stellung zu beziehen? Oder Religion?

Der Web 2.0 Wahlkampf von Barack Obama wird ja allgemein bewundert, doch Millionen Menschen haben dabei Spuren hinterlassen, die sich einmal als nachteilig erweisen können.

Das FedEx-Beispiel verdeutlicht meiner Meinung nach, dass man aufpassen kann, wie man sich online präsentiert, aber man immer Pech haben kann. Ob man eine Stadt kritisiert wie im Beispiel, eine Limonadensorte, ein Fußballteam oder eine Band - immer werden sich Menschen finden lassen, die einen dafür &quot;hassen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Problem dabei dürfte sein, dass überhaupt nicht absehbar ist, welche Aktivitäten in Social Networks sich irgendwann in der Zukunft einmal negativ auswirken könnten.</p>
<p>Ja, bei einigen Fällen wie den immer wieder zitierten Saufbildern (schön, dass es hier im Artikel mit dem FedEx-Beispiel mal etwas ganz anderes war!) mag das recht eindeutig sein. Diese eindeutigen Fälle taugen zur Veranschaulichung, um überhaupt erst einmal ein Problembewusstsein zu fördern.</p>
<p>Doch wie steht es etwa mit politischen Äußerungen? Müsste man nicht zu Vorsicht raten, öffentlich Stellung zu beziehen? Oder Religion?</p>
<p>Der Web 2.0 Wahlkampf von Barack Obama wird ja allgemein bewundert, doch Millionen Menschen haben dabei Spuren hinterlassen, die sich einmal als nachteilig erweisen können.</p>
<p>Das FedEx-Beispiel verdeutlicht meiner Meinung nach, dass man aufpassen kann, wie man sich online präsentiert, aber man immer Pech haben kann. Ob man eine Stadt kritisiert wie im Beispiel, eine Limonadensorte, ein Fußballteam oder eine Band &#8211; immer werden sich Menschen finden lassen, die einen dafür &#8220;hassen&#8221;.</p>
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