Viel Hardware auf engstem Raum
Der USB-Stick mit Android oder Ubuntu wiegt 21 Gramm und damit genau so viel wie eine Portion Zuckerwatte - daher der seltsame Name Cotton Candy. Er bringt einen Samsung Exynos ARM Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und 1GB RAM mit. Zudem nimmt der Stick mit den Abmessungen 8 x 2,5 cm MicroSD-Karten mit bis zu 32 GB auf. Der Mini-Rechner verfügt darüber hinaus über WLAN und Bluetooth, während die Grafikausgabe von einer ARM Mali-400MP Multi-Core GPU übernommen wird.
USB-Stick mit reichlich Anschluss
Der USB-Stick Cotton Candy findet an Macs und PCs via USB 2.0 Anschluss. Displays und Fernseher kann man auch über HDMI verbinden. Verwendet man den Stick an einem Rechner, fungieren dessen Tastatur, Touchpad und Bildschirm als Aus- und Eingeabegeräte. Etwas schwieriger gestaltet sich die Nutzung von Cotton Candy natürlich an Displays und Fernsehern. Hier sollen laut Hersteller FXI beispielsweise Smartphones via Bluetooth die Bedienung des USB-Rechners ermöglichen.
Release und Preis des USB-Sticks mit Android
FXI hat bisher keine Angaben zum Preis für den USB-Stick Cotton Candy gemacht. Interessenten müssen sich ohnehin noch ein wenig gedulden, da der Stick wahrscheinlich nicht vor dem dritten Quartal 2012 erscheinen wird. Laptopmag.com hatte die Möglichkeit, Cotton Candy schon jetzt in Aktion zu sehen. Wer sich für weitere Details interessiert, kann sich die zusammengefassten Eindrücke zum USB-Stick mit Android bei laptopmag.com ansehen.
Weiterführende Links:
- USB-Stick mit Android und Dual-Core-Prozessor - laptopmag.com
- Cotton Candy: USB-Stick mit Android - FXI
- Android jagt iOS – Jeden Tag 300.000 Neuaktivierungen - t3n News
- Android zählt mehr als 500.000 Aktivierungen pro Tag, Community zweifelt - t3n News
- Studie zur Smartphone-Nutzung 2012: Die „Smart-Natives“ kommen! - t3n News
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- iPhone Tracking: Alle Fragen und Antworten auf einen Blick [Update] - t3n News

![Android-Nutzer vs. Mac-Nutzerin [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-434096_Mac-Nutzer-Infografik_medium.jpg)







von mac oder display 21.11.2011 (11:49Uhr) 1.
Woanders wurden $200 angedeutet.
Es ist ja anscheinend nicht so viel anders als dieser 20 UK-Pfund (?) Schul-USB-Stick-Computer.
Halt deutlich leistungsfähiger. Aber das brauchen viele Appliances im Haushalt oder sonstwo nicht unbedingt. Die Zielgruppe sind also eher nicht Haus-und-Hof-Appliances.
Im Prinzip könnten auch Bluray-Player mit BD-J(ava) aus dem Lokalen netzwerk oder von Mediatheken abspielen aber stattdessen muss man leider doch eine zusätzliche Settopbox oder HDMI-Handy oder Airplay-Handy besitzen. "Danke" Blurayplayer-Produzenten das ihr Eure standartisierte Hardware nicht ausnutzt.
Für $200 per Stick ist das aber eigentlich zu teuer. GoogleTV und Apple2TV liegen ja (wenn auch nur mit 720p bei Apple2TV) bei $99. DLNA u.ä. haben viele TVs ja auch schon. Wer einen Monitor oder frühen TV nachrüsten will, wird keine $200 bezahlen.
Für Entwickler von TV-Android-Apps vielleicht sinnvoll.
Weil die Leistung stimmt, ich aber nicht weiss, wie viele Bluetooth-Verbindungen er gleichzeitig kann, könnte man auch Messen, Vorträgen, Parteitagen, Aktien-Hauptversammlungen und natürlich allen Bundespresse-Konferenzen und Fußball-Pressekonferenzen so ein Ding an den beamer hängen und die Presse suckt die neuesten Konjunktur-Berichte auf ihre WiFi/Bluetooth-Handies, bucht Nachfragen ein und votet.
Ebenso Zuschauer bei Stefan Raab oder diesen Polit-Talkshows. Die Voten dann per Handy auf dem 100"-Display hinter Anne Will o.ä. live mit, welche Frage Merkel besser als nächstes beantworten sollte.
Da gibts noch andere interessante Einsatzmodelle. Auf Messen und Touristeninformationen oder am Bahnhof und Flughafen. Das ginge mit uralten J2ME-Handies zwar jetzt auch schon, aber keiner wollte es machen und WiFi und TV/Monitor-Anschluss ist natürlich angenehmer.
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Kann mir jemand helfen, ich kann mein Haus nicht finden!
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