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User-Feedback auf der Straße: Google fährt mit einem Research-Van durch die USA

User-Feedback auf der Straße: Google fährt mit einem Research-Van durch die USA

macht sein Forschungslabor mobil und bereist auf der Suche nach Testnutzern mehrere US-Bundesstaaten. Ist der Research-Van erfolgreich, könnte er auch auf internationalen Straßen fahren.

User-Feedback auf der Straße: Google fährt mit einem Research-Van durch die USA

Usability-Tests im Google-Bus

Die Usability-Abteilung von Google will direktes Kundenfeedback einholen und verlässt dafür sein Heimatgebiet Silicon Valley. Mit einem Research-Van fährt das Forschungsteam im März und April für mehrere Wochen durch US-Bundesstaaten. Der Bus macht unter anderem in New York, Atlanta und Salt Lake City Halt.

Auf der Reise wollen die Usability-Experten 500 Personen darum bitten, Apps und andere Dienste auf dem Smartphone zu testen und dazu ihr Feedback abzugeben. Zwischen 15 und 90 Minuten sollen diese Sessions dauern. Als Aufwandsentschädigung erhalten die Teilnehmer Gutscheine und T-Shirts.

Google Headquarter in Mountain View: Hier laufen alle Stränge zusammen. (Bild: Flickr-Christian Barmala / CC-BY-2.0)
Die Usability-Abteilung verlässt den Google-Campus, um Nutzer besser zu verstehen. (Bild: Flickr-Christian Barmala / CC-BY-2.0)

App-Nutzung außerhalb Silicon Valleys

Mit der Forschungsreise wolle man den Kontext verstehen, in dem Bürger außerhalb der San Francisco Bay Area neue Technologien nutzen, erklärt Google-Forschungsleiterin Laura Granka. Dass es sich dabei um eine PR-Kampagne handle, dementiert sie: „Es geht in erster Linie darum, mehr User zu erreichen und verstehen.“

Ist der Ausflug mit dem Van erfolgreich, so zieht Google kürzere Trips in andere US-Städte oder auch andere Länder in Erwägung.

via hosted2.ap.org

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Eine Antwort
  1. von User-Feedback... am 15.03.2016 (18:32 Uhr)

    In kurzer Zeit ohne Budget wäre ein konstruktives hate-freies User-Feedback-System programmiert für alle Menschen und Produkte weltweit.
    Das ist wohl zu einfach für Google.

    Dann würden die Boni-Manager und Politiker hören was das Volk will:
    - Wir wollen Android-Updates
    - Wir wollen Nest für Deutschland für 50 Euro beim Discounter
    - Wir wollen Google-Wallet hier
    - Wir wollen das Google-Appstore endlich mal Virustotal (auch Eigentum von Google) benutzt um Malware-Apps dauerhaft auszudünnen.
    - wir wollen jedes Quartal individuell im Online-Banking entscheiden ob uns unsere Quartalsgewinne ausgezahlt oder re-investiert werden.
    usw....

    Ohne Abmahnungen und Softwarepatente gäbe es das vermutlich längst...

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