Zu den gesicherten Daten gehören alle relevanten Inhalte der Datenbank, die Beiträge samt aller Revisionen, Kommentare, Plugins und Themes. VaultPress verspricht den Nutzer auch eine Absicherung gegen Zero Day Exploits, da das System in der Lage ist, zu jeder Zeit selbständig Updates als Hot-Fixes auszuliefern, auch wenn der Blog-Betreiber gerade schlafen sollte. WordPress-Blogger bekommen so ein Höchstmaß an Sicherheit, auch für den Fall, dass WordPress ein Sicherheitsproblem hat.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann allerdings doch noch. Zwar kann VaultPress in der Betaphase über eine Einladung kostenlos getestet werden, die finale Version soll dann aber rund 30 US-Dollar im Monat kosten. Endgültig scheint der Preis aber noch nicht zu sein, denn bei der Anmeldung zur Beta können die Nutzer auch ihre eigene Preisvorstellung angeben.
Wie sinnvoll findet Ihr VaultPress und was würdet Ihr dafür zahlen wollen?






5 Answers
von Alex 31.03.2010 (14:24Uhr) 1.
da ich was Datensicherheit angeht sowieso immer vorsichtig bin, find ich den Service ziemlich gut. 30$ halte ich aber für zuviel.
PS: Auf deren Seite steht beim Signup sogar nur 15$!
Grüße,
- Alex
von Dennis Morhardt 31.03.2010 (15:35Uhr) 2.
Es gibt bisher noch keinen Preis. Das wird sich halt nach dem Richten was die Leute bereit sind zu bezahlen. Zielgruppe dieses Dienstes sind auch nicht private Z-Blogger, sondern schon Firmen und professionelle Blogger für die es wichtig ist, dass ihr WordPress-Blog sicher ist (VaultPress ist ja mehr als nur Backups). Daher stimmt der Preis schon.
von plerzelwupp 31.03.2010 (16:31Uhr) 3.
Prinzipiell finde ich so einen Dienst auch gut, aber Geld würde ich dafür nicht ausgeben wollen.
Heutzutage gibt es so viele Dienste bzw Möglichkeiten, mit denen so eine Aufgabe kostenfrei bewerkstelligt werden kann. Zwar nicht ganz so komfortabel wie es hier zu sein scheint, aber mindestens halbautomatisch. Ich will da mal den MySQLDumper nennen, der i.V.m. mit Cronjobs Datenbanken und ftp-Verzeichnisse sichern kann.....
von Alex 31.03.2010 (16:42Uhr) 4.
Ich bin privater Blogger und dennoch ist mir wichtig, dass meine Blogdaten sicher sind. Ich zähle mich also auch zur Zielgruppe. (Von Ihrer Aussage fühle ich mich leicht abgewertet. Privat heißt übrigens nicht gleich "Z-Blog"!)
Auf deren Sign-Up-Seite steht geschrieben:
"I know you’re planning to charge about $15 a month for this[...]"
von Dominik 31.03.2010 (16:59Uhr) 5.
Ich finde den Preis mehr als gerechtfertigt, denn man kann, wenn man den Text genau liest - beliebig viele Blogs eintragen die gesichert und mit Patches versorgt werden. Da ich bisher für einige Kunden Wordpress-Support leiste und immer auch mal einem Kunden was verloren geht oder er vergisst jemals ein Update zu machen, würde dieser Service viel Arbeit sparen.