Die Social Media Week ist eine dezentrale Veranstaltungsreihe, die vom 1. bis 5. Februar in sechs Städten auf drei verschiedenen Kontinenten stattfindet. Zu den beteiligten Orten gehört in Europa neben London auch Berlin. Hier werden die Veranstaltungen unter dem Motto „Streit! Konstruktive Kontroverse“ ablaufen, mit dem die Veranstalter auf die veränderte Streitkultur in Zeiten von Social Media aufmerksam machen wollen.
Genauso wie Streit online nicht nur zentral ein einem Ort geschieht, sondern als konstruktiver und manchmal auch unterhaltsamer Meinungsaustausch auf vielen unterschiedlichen Plattformen im Netz stattfindet, so wird auch die Social Media Week in Berlin nicht an einem Ort, sondern dezentral in unterschiedlichen Locations stattfinden.
Ein Highlight der Veranstaltungswoche wird der zweite Konferenztag sein, an dem es verschiedene Panels zu Themen wie „Digitaler Streit“, „Social Media als Aktions- vs Kommunikationsraum“, „Stand der Privatsphäre“, „Qualität und Graswurzeln im Journalismus“ und „Hands on: Community Manager berichten aus der Praxis“ geben wird. Zudem ist für diesen Tag auch die Oskr-Verleihung geplant. Mit dieser nicht ganz ernst gemeint Auszeichnung sollen die Akteure von Auseinandersetzungen bedacht werden, die vor allem über Internetkanäle geführt wurden. Nominiert sind beispielsweise Ursula von der Leyen und Franziska Heine, die Sportartikelfirma Jako und Frank „Trainer“ Baade oder Jack Wolfskin und Dawanda.
Die einzelnen Events sind kostenlos, allerdings wird zur besseren Planung um Anmeldung gebeten. Eine komplette Programm-Übersicht findet sich auf der Schedule-Seite, auf der man sich auch gleich anmelden kann.
Die internationale Veranstaltungsreihe hat mit London, New York, San Francisco, Sao Paulo und Toronto weitere Orte im Programm, die alle einen eigenen Themenschwerpunkt setzen. Hier gibt es einen schnellen Überblick.

















