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7 versteckte WhatsApp-Funktionen, die Nutzer kennen sollten

7 versteckte WhatsApp-Funktionen, die Nutzer kennen sollten

Diese sieben versteckten WhatsApp-Funktionen, dürften euren Alltag in der angenehmer gestalten. Schaut doch mal rein!

7 versteckte WhatsApp-Funktionen, die Nutzer kennen sollten

(Grafik: WhatsApp)

WhatsApp ist zu einem der beliebtesten Instant-Messenger geworden. Über 900 Millionen Menschen nutzen die Smartphone-App, um mit den Freunden und Bekannten zu texten. Der Dienst ist so erfolgreich, dass Mark Zuckerberg ihn kurzerhand gekauft hat – für sagenhafte 19 Milliarden US-Dollar. Ein phänomenaler Verkaufspreis, auch noch nach einem Jahr!

Ein Grund, warum so beliebt ist, ist sicher auch die einfache Bedienung. Die App ist übersichtlich und nutzerfreundlich gestaltet, der Dienst erklärt sich von selbst. Durch den Netzwerk-Effekt, hat es WhatsApp an die Spitze geschafft.

Was WhatsApp noch zu bieten hat: 7 coole Funktionen, die Nutzer kennen sollten

Wie gut kennst du WhatsApp: Diese 7 versteckten Funktionen sind ziemlich hilfreich. (Bild: GongTo / Shutterstock.com)
Wie gut kennst du WhatsApp: Diese 7 versteckten Funktionen sind ziemlich hilfreich. (Bild: GongTo / Shutterstock.com)

Dennoch gibt es auch in der App ein paar „Hidden-Features“, sprich versteckte Funktionen. Wir haben uns die Messenger-App angeschaut und sieben Beispiele aufgeführt, die euch zum WhatsApp-Profi machen. Könnt ihr den Artikel noch ergänzen? Dann teilt uns weitere Funktionen in den Kommentaren mit.

1. „Zuletzt-online“-Zeit verbergen

Manche Nutzer mögen es nicht, wenn andere ständig darüber Bescheid wissen, ob und wann sie online sind. Zumindest für letzteres Szenario gibt es Lösungen. Wer über die Einstellungen in den Account-Bereich geht, findet dort die Datenschutz-Informationen. Darin gibt es die Einstellung „Zuletzt-online“, über die ihre eure Privatsphäre feinjustieren könnt. Man muss ja nicht alles mit allen teilen, oder?

2. Lesebestätigung verbergen

Über den gleichen Weg könnt ihr auch die Lesebestätigung einstellen. Dass Nutzer sehen können, wann eine Nachricht gelesen wurde, nervt viele Anwender. Sobald ihr den Haken an der entsprechenden Stelle entfernt, ist auch damit Schluss. Fragen wie „Warum antwortest du nicht?“, sind dann Geschichte. Ihr antwortet einfach, wenn ihr wollt – ohne, dass euch andere Vorwürfe machen können.

3. Gruppenchats stumm schalten

In Gruppenchats kann es manchmal zur Sache gehen. Doof ist es, wenn man in der Diskussion nicht wirklich involviert ist. Zwar könnt ihr die Leute schlecht vom Chatten abbringen, aber ihr könnt die Gruppe auf dem Smartphone zumindest „muten“. Dafür klickt ihr einfach oben rechts ins Menü und dann auf „Stummschalten“ – wer hätte das gedacht? Vor allem auf Arbeit ist das sinnvoll, wenn ihr nicht ständig abgelenkt werden wollt.

4. Telefonnummer ändern

Solltet ihr eine neue Telefonnummer haben, ist es ratsam, sie auch in WhatsApp zu ändern. Standardmäßig ist die Nummer hinterlegt, mit der ihr euch damals angemeldet habt – und das ändert sich auch nur durch eine manuelle Eingabe. Es könnte bei euren Freunden zu Verwirrung führen, wenn ihr sie über eine fremde Nummer anschreibt. Insofern: Einmal über die Einstellungen in den Account gehen und über „Nummer ändern“ den Anweisungen folgen.

5. Anzahl empfangener und verschickter Nachrichten anzeigen

Etwas Statistik-Porn gefällig? Wenn ihr wissen wollt, wie viele Nachrichten ihr bis dato über WhatsApp empfangen und verschickt habt, lohnt ein Blick in die Netzwerk-Nutzung der App. Einfach in den Einstelllungen in den Account klicken und dort das entsprechende Menü wählen. Mit Sicherheit, wird hier der ein oder andere Anwender staunen, wie viele Meldungen über die WhatsApp verschickt werden.

6. Freunde, mit denen ihr am meisten kommuniziert

Ihr wollt wissen, mit welchen Freunden ihr am meisten kommuniziert? Auch dafür gibt es einen Bereich. Die Funktion ist quasi die Erweiterung zum oberen Punkt, allerdings nur für iPhone-Nutzer. Über die Einstellungen geht’s in den Account und von dort aus weiter in die Speichernutzung. Darin könnt ihr sehen, mit welchen Kontakten ihr euch am meisten austauscht. Ein kleines Ranking, das auch für den ein oder anderen Aha-Effekt sorgen dürfte.

7. WhatsApp Web

WhatsApp Web bringt einen echten Mehrwert. Nachrichten können über einen Web-Client empfangen und versendet werden. Wer sowieso den ganzen Tag am Rechner sitzt, wird sich freuen, dass er den Service einfach im Browser nutzen kann. Dafür müsst ihr eifnach nur Web.WhatsApp.com öffnen und den QR-Code über WhatsApp einscannen. Den dafür nötigen Scanner findet ihr im Menü unter „WhatsApp Web“ – kinderleicht!

Habt ihr noch weitere Funktionen parat, die hier auftauchen sollten?

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Eine Antwort
  1. von selfandsound am 12.05.2016 (05:49 Uhr)

    Es ist für den Benutzer vielleicht bequem. Aber wenn WhatsApp hacken werden? Dieses die überflüssigen Informationen für den Spion. Mein Freund vertraut mir nicht an, sagt, dass er schon meinen WhatsApp gehackt hat und folgt auf meine Korrespondenz. Ich sah bei ihm die offene Seite http://whatsappmitlesen.de/whatsapp-account-meiner-freundin-hacken sogar, wo über die Spionagesachen erzählt wurde. Jemand weiß, es kann man wirklich machen?

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