Zwei Kundengruppen finden sich vor allem auf learn2use: Private Computeranwender, die besser mit Programmen wie Word zurechtkommen wollen, aber auch Agenturen, die ihre Mitarbeiter schulen möchten.
In der ersten Phase von learn2use nach dem Start 2007 waren vor allem selbstproduzierte Inhalte zu finden. In der weiteren Entwicklungen kamen Filme von Nutzern hinzu und vor allem professionelles Material wie beispielsweise die bekannten Filme von „video2brain“.
Entscheidende Grundregeln
Als ein wichtiges Kriterium für den Erfolg oder Misserfolg von Paid Content sieht Andreas Pilz die Bezahlmöglichkeiten. Neben PayPal gibt es auf learn2use auch die normale Banküberweisung. Schließlich wende man sich auch an Nutzer, die noch nicht so versiert sind.
Eine andere Grundregel: Die Inhalte müssen individuell und hochwertig sein. Wenn man den Inhalt mit einer schnellen Suche bei Google auch kostenlos finde, werden die Nutzer kaum Geld dafür ausgeben. „Wenn ich hingegen eine Stunde suchen muss, damit ich ähnlich hochwertigen Content finde, muss ich mir überlegen: Was ist mir meine Zeit wert?“
Nach seinen Erfahrungen aus zwei Jahren learn2use gibt es jedenfalls ein klares Fazit: „Wenn man die richtigen Inhalte hat, funktioniert Paid Content.“
Andreas Pilz, learn2use, über Paid Content from yeebase media on Vimeo.




