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Watchever, Amazon Prime, Maxdome und mehr: Deutsche Video-Streaming-Anbieter im Vergleich

Jahrelang haben deutsche Film- und Serienfans neidisch über den großen Teich geschaut, wenn es um ernstzunehmende Angebote in Sachen Video-Streaming ging. Jetzt tut sich aber auch in Deutschland etwas. Befeuert wird der Hype aktuell durch den Start eines neuen Amazon-Angebots – und auch Netflix könnte es bald in deutsche Haushalte schaffen. Die Gelegenheit, aktuelle Anbieter aus und in Deutschland zu vergleichen.

Watchever, Amazon Prime, Maxdome und mehr: Deutsche Video-Streaming-Anbieter im Vergleich

Video-Streaming-Dienste im Vergleich. (Foto: © xavier gallego morel – Fotolia.com)

Video-Streaming: Deutschland holt endlich auf

In den USA kennt man Video-Streaming-Dienste wie Netflix, Hulu oder Amazon seit Jahren. Dort begeistern und provozieren sie gleichermaßen: Während inzwischen mehr als 30 Millionen Haushalte das große Angebot an Filmen und Serien auf Flatrate-Basis nutzen, fürchten US-amerikanische Internetprovider schon um das Wohl ihrer Netze. Allein Netflix ist aktuellen Zahlen zufolge in Stoßzeiten für ein Drittel des gesamten Internettraffics in den USA verantwortlich. Und wie sich vor kurzem herausgestellt hat, lässt sich zumindest der Provider Comcast dafür jetzt von Netflix bezahlen, andere Betreiber wie Verizon oder AT&T könnten bald folgen. Klar ist: Der Markt für Video-Streaming hat Hochkonjunktur – und nach Jahren der Abstinenz schaffen es entsprechende Dienste allmählich auch nach Deutschland.

So hat Netflix seinerseits einen baldigen Deutschland-Start schon angekündigt, vor allem aber kommt der hiesige Markt vor allem durch die Lancierung eines Video-Streaming-Angebots durch Amazon in Bewegung. Damit tritt das Online-Kaufhaus unmittelbar in Konkurrenz zu schon länger bestehenden Angeboten wie , Maxdome oder Videoload. Im Dezember hat außerdem auch der Bezahlsender Sky ein Streaming-Angebot in Deutschland gestartet. Ob beim Sortiment, den Funktionen oder den Preistarifen – zwischen all diesen Anbietern gibt es große Unterschiede. Höchste Zeit also, die in Deutschland verfügbaren Dienste einem Vergleich zu unterziehen.

Amazon Instant Video

Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Amazon Instant Video bietet für 49 Euro im Jahr mehr als nur eine Film- und Serienflatrate. (Screenshot: Amazon)
Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Amazon Instant Video bietet für 49 Euro im Jahr mehr als nur eine Film- und Serienflatrate. (Screenshot: Amazon)

Amazon Instant Video ist der jüngste Anbieter auf dem hiesigen Streaming-Markt. Das Angebot ist ab sofort Teil des bekannten „Prime“-Services von Amazon und wird damit die schon länger bestehende Tochter Lovefilm ablösen. Allerdings gibt es bei Angebot und Preis zunächst etwas undurchsichtige Unterschiede: Der Dienst gliedert sich in Prime Instant Video, Instant Video und das klassische Verkaufssortiment. Die echte Film- und Serienflat zum sofortigen Abruf gibt es nur mit Instant Video. Für 49 Euro im Jahr (oder 4,10 Euro im Monat) erhalten Kunden neben dem bekannten Lieferservice von nun an auch einen unbegrenzten Zugriff auf die 12.000 Filme und Serien umfassende Amazon-Mediathek.

Diese Zahl ist etwas irreführend, da sie durch die Multiplikation von Serienepisoden künstlich aufgeblasen wird. Unter dem Strich stehen daher „nur“ etwa 1.500 Filme und mehr als 800 Serien zur Verfügung. Zwar zahlen Amazon-Kunden so im Vergleich zu Watchever (8,99 Euro) mehr für das Video-Streaming, bekommen aber über das Jahr gerechnet aber auch mehr (Lieferdienst) für weniger Geld. Zu erwähnen ist, dass das Angebot bisher vorwiegend ältere und kaum aktuelle Titel beinhaltet. Immerhin: Mit angesagten Blockbustern wie Gravity und Prisoners sowie Serienklassikern á la Breaking Bad und The Big Bang Theory dürften Nutzer für den Anfang auf ihre Kosten kommen. Amazon Prime Instant Video kann über Desktop-PCs, TV-Geräte, Tablets (Kindle Fire und iPad) und Smartphones (nur iPhone) abgerufen werden. Leider bietet Amazon derzeit noch keine Unterstützung für Android-Geräte an.

Watchever

Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Watchever kennt man in Deutschland. Ein großes, aber nicht immer aktuelles Angebot. Dafür viele unterstützte Geräte. (Screenshot: Watchever)
Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Watchever kennt man in Deutschland. Ein großes, aber nicht immer aktuelles Angebot. Dafür viele unterstützte Geräte. (Screenshot: Watchever)

Watchever hat sich inzwischen fest in Deutschland etabliert. „Tausende Filme und Serien in HD-Qualität“ bietet Watchever nach eigenen Angaben. Das als reine Flatrate konzipierte Angebot lässt sich 30 Tage kostenlos testen, danach fallen 8,99 Euro monatlich an. Erfreulich: Im Unterschied zur Konkurrenz können Watchever-Kunden den Dienst praktisch überall nutzen, die Palette unterstützter Geräte ist groß. Aktuell kann Watchever über den Browser, iOS- und Android-Geräte, über Smart-TVs von Samsung und Panasonic sowie über Apple TV und Spielkonsolen genutzt werden.

Wie für Dienste dieser Art in Deutschland üblich, ist auch Watchever einst mit einem eher veralteten Sortiment gestartet. Aktuelle Filme gab es bis vor einem Jahr nur wenige, zahlreiche Serien ließen noch Staffelpakete vermissen. Inzwischen hat sich die Situation spürbar gebessert, Serien wie Breaking Bad oder Entourage sind vollständig enthalten. Nach unserem Eindruck hat Watchever bei Filmen zwar das größere Sortiment zum Sofortabruf, jedoch nicht das aktuellste. Hier können Anbieter wie Amazon oder Sony aktuell noch punkten.

Maxdome

Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Maxdome bietet eine Film- und Serienflat für 7,99 Euro an. Auf Android-Smartphones kann man das Angebot leider nicht nutzen. (Screenshot: Maxdome)
Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Maxdome bietet eine Film- und Serienflat für 7,99 Euro an. Auf Android-Smartphones kann man das Angebot leider nicht nutzen. (Screenshot: Maxdome)

Über „Deutschlands größte Online-Videothek“ verfügt nach eigenen Angaben der Anbieter Maxdome. 45.000 Film- und Serientitel führt das Unternehmen der ProSiebenSat1-Gruppe im Sortiment. Maxdome kann dabei auf einen reichhaltigen Fundus an selbstproduziertem Material zurückgreifen, hinzu kommt einschlägiges lizensiertes Material. Maxdome arbeitet mit etlichen Herstellern von TVs und Set-Top-Boxen zusammen. Entsprechend können Nutzer das Angebot sowohl auf dem PC als auch auf mobilen Endgeräten (iPhone und Windows Phone) und Konsolen nutzen. Leider gibt es aktuell keine mobile Lösung für Android-Geräte.

Das Tarifmodell ist ähnlich wie bei Amazon eine Mischung aus klassischem Einzelabruf und reiner On-Demand-Flatrate. Für den Einzelabruf stehen Nutzern etwa 300 Serien, 160 Dokus und mehr als 7.000 Spielfilme zur Verfügung. Die Preisspanne liegt hier je nach Video zwischen 0,49 Euro und 5,99 Euro pro Abruf. Etwas dünner ist das Sortiment hingegen beim Flatrate-Tarif, den es für 7,99 Euro im Monat gibt. Hier warten etwa 200 Serien und 3.700 Filme darauf, von Maxdome-Kunden angesehen zu werden.

Sky Snap

Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Ein Film- und Serienerlebnis im Abo gibt es auch bei Sky. Zwar zu Beginn mit Blockbustern, aber noch sehr beschränktem Sortiment. (Screenshot: Sky Snap)
Video-Streaming-Dienste im Vergleich: Ein Film- und Serienerlebnis im Abo gibt es auch bei Sky. Zwar zu Beginn mit Blockbustern, aber noch sehr beschränktem Sortiment. (Screenshot: Sky Snap)

Seit Dezember ist auch der Bezahlsender Sky mit einem eigenen Video-Streaming-Angebot auf dem Markt vertreten. Mit Snap verspricht man „Tausende“ Film- und Serientitel aus der „Sky Collection“ – das bedeutet: Etwas über 1.000 Filme und etwa 60 Serien im Flatrate-Format. Damit dürfte der noch junge Anbieter das vergleichsweise spärlichste Sortiment in Deutschland haben. Das merkt man auch: Populäre Serienschlager wie Breaking Bad, The Walking Dead oder The Big Bang Theory sucht man ebenso vergeblich wie exklusive und aktuell Filmtitel, wie sie aktuell zum Beispiel Amazon bietet.

Immerhin bietet Snap einen Offline-Modus und die Möglichkeit, bei jedem Titel frei zwischen Originalton und deutscher Synchronfassung zu wählen. Darüber hinaus kann der Dienst auf Desktop-Computern, Samsung-TVs und Apple-Geräten genutzt werden. Im Vergleich zur Konkurrenz ist Snap nicht billig: Wer schon Sky-Kunde ist, kann Snap für 4,99 Euro zusätzlich pro Monat nutzen. Wer nur Snap nutzen, aber kein Sky-Abonnement (zum Beispiel für Fußballübertragungen) abschließen will, zahlt 9,99 Euro im Monat.

Auf der zweiten Seite dieses Artikel stellen wir euch vier weitere Streaming-Dienste vor – unter anderem iTunes beziehungsweise Apple TV und das Sony Entertainment Network.

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36 Antworten
  1. von Uwe am 15.01.2013 (15:41Uhr)

    Ich wollte anmerken, dass Lovefilm auch auf der Xbox 360 genutzt werden kann. Eine eigene App wird dazu bereit gestellt.

  2. von Florian Rücklies via facebook am 15.01.2013 (15:45Uhr)

    Vorallem die direkte Einbindung aufm Apple TV gibt nen fetten Pluspunkt!

  3. von Sven Mentel via facebook am 15.01.2013 (15:50Uhr)

    Blue-Ray? Merkwürdige Schreibweise...

  4. von Jan Sudhoff via facebook am 15.01.2013 (15:53Uhr)

    Mich würde mal interessieren, ob es hier Nutzer von Watchever gibt, die genau wie ich das Problem haben, dass die Smart-TV App auf einem Fernseher Samsung nicht verfügbar ist (Kaufdatum Ende 2011). Laut offizielen Angaben von Watchever gibt es die App für Samsung Fernseher. Nach schriftlicher Anfrage beim Support bekam ich keine dezidierte Auskunft mit dem Hinweis ich solle mich ans Callcenter wenden. Auch hier war man mit mener Anfrage überfordert. Die Eingangsfrage des Kundendienstmitarbeiters nach Schilderung meines Problems lautete: Was ist den ein Smart TV.. Gibt's hier bei unter Usern ggf. etwas kompetentere Antwortgeber?

  5. von Chris am 15.01.2013 (16:01Uhr)

    Bin seit geraumer Zeit lovefilm-Kunde und habe das Angebot in Deutschland und UK ausprobiert. Die Auswahl ist eher dürftig und bei der Videothek im Viertel allemal besser. Neben dem Streaming nutze ich auch den Verleih, der zwar komfortabel, aber auch nicht immer auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Nervig finde ich immer wieder die Kategorisierung, da werden absichtlich einzelne Folgen von Serien unter "Neuheiten" gelistet, um das Angebot größer erscheinen zu lassen. Wirklich Neuheiten gibt es hingegen nie, die Filme sind meist ein bis zwei Jahre alt.

  6. von Andreas Mitschke via facebook am 15.01.2013 (16:01Uhr)

    @Jan: Du verwendest fb, verfolgst t3n und bevorzugst eine Mail an ein Support Center gegenüber einer 5 Minuten Google Suchanfrage ?Der 3 Eintrag auf SERP 1 (keine 60 Sekunden Suche):
    http://forum.golem.de/kommentare/internet/filme-und-serien-gestreamt-watchever-ist-nun-auf-dem-apple-tv/samsung-smarttvs-nur-von-2012/69990,3224127,3224127,read.htmlWatchTV App nur für Samsung Smart TVs ab 2012 Serien.

  7. von Felix am 15.01.2013 (16:04Uhr)

    Und das schlimmste an allen ist, dass diese nativ nicht unter Ubuntu laufen. Dumm wenn man Ubuntu +XBMC auf seinem HTPC laufen hat :-(

  8. von Sebastian am 15.01.2013 (16:14Uhr)

    Lovefilm ist mittlerweile auch auf der XBox verfügbar.
    Zu allem weiteren kann man nur sagen das es zwar schade ist und auch der heutigen Realität entspricht, das Problem aber bei den Rechteinhabern liegt die absichtlich ihren Content nicht lizenzieren. Auch in den USA ist nicht alles Gold was glänzt, auch dort beschweren sich die Kunden über mangelnde Auswahl und fehlende Aktualität der Inhalte. Da spielen vor allem die sendereigenen Angebote eine Rolle, wohingegen es in Deutschland die Angst davor ist die eigene Wertschöpfungskette zu zerstören. Mit physischen Datenträgern lässt sich einfach viel mehr Geld verdienen als mit Flatrate Streaming Angeboten.

  9. von Merc am 15.01.2013 (16:23Uhr)

    Schade das der XBo marketplace hierunerwähnt bleibt. Dort sind aktuelle Flme ziemlich schnell und meist in HD verfügbar, wenn auch ziemlich teuer mit 3~4 euro pro film.

    Unverständlich ist nur wieso manche Filme, wie z.b. Cowboys vs Aliens nur in SD gekauft werden können statt in HD gestreamt.

    Denoch sind zum DVD start meist auch die Digitalen Geschwister auf dem Marketplace zu finden und schnell und einfach mit PayPal bezahlt. Für den gelegentlichen Film Fan für mich noch immer das beste, da ich meist nicht mehr als 10-15 Filme im Jahr schaue.

  10. von Marius am 15.01.2013 (16:38Uhr)

    Zu erwähnen ist auch, dass watchever zusätzlich anbietet, Inhalte auf mobilen Endgeräten zu speichern und so auch offline zu genießen... Das ist m.E. ein dicker Pluspunkt!

  11. von Jan Sudhoff via facebook am 15.01.2013 (16:48Uhr)

    @Andreas: Hast du wohl Recht! Kurz zur Erklärung: Lag am Tag des Launches von Watchever krank auf der Couch und hatte daher sehr zeitnah nach Start des Dienstes die Möglichkeit zu testen. Meine erste Anlaufstelle zur Klärung des Problems war selbstverständlich Google. Zum dem Zeitpunkt meiner Suche gabs diesbezüglich noch keinen Content. Hatte die Tage dann noch mal geschaut, stressbedingt aber eher halbherzig. Im Grunde genommen liegst du aber ganz richtig mit deiner Anmerkung. Jedenfalls danke für den Link!

  12. von dennisprinz am 15.01.2013 (16:55Uhr)

    Ich vermisse in der Liste die Anbieter http://www.realeyz.tv/de/
    und http://de.mubi.com/films .

    Realeyz bietet vor allem Arthouse on demand oder in der Flat.

    Bei Mubi liegt der Fokus auch auf Arthouse, das Konzept sieht vor, dass man für 5€ / Monat jeden Tag einen neuen Film sehen und auf diesen 30 Tage zugreifen kann.


    Wer in Deutschland legal Zugriff auf Netflix und Hulu haben möchte, folgt dieser Anleitung:

    http://www.nerdizm.de/2012/01/29/netflix-in-deutschland-apple-tv-lohnt-sich-wieder/

  13. von Andreas Mitschke via facebook am 15.01.2013 (17:17Uhr)

    Naja gut, schlussendlich erklärt das nicht, warum die darauf nicht im Support reagieren konnten.

  14. von Jan Sudhoff via facebook am 15.01.2013 (17:45Uhr)

    Ich denke dieser Artikel erklärt es sehr wohl ;) http://www.spiegel.de/netzwelt/web/sascha-lobos-kolumne-callcenter-warteschleifen-und-nervende-kunden-a-876270.html

  15. von Heiko Kösling via facebook am 15.01.2013 (18:31Uhr)

    Watchever per AppleTV ist schon ein Segen gegenüber den horenden iTunes Preisen. Teils habe ich aber herbe Ausfälle beim streamen. 3 bis 4 Unterbrechungen pro Film sind gängig. Auch die Qualität einzelner Serien ist schon nervig. Wenn die Szene komplett verschwimmt, wird's nervig. Resultat: bis Ende des Testmonats muss mehr Stabilität her. Die Auswahl zum Start ist soweit okay.

  16. von Jan Ziemann via facebook am 15.01.2013 (19:14Uhr)

    Die relative Bandbreite sollte bei ueber 1,5 Mbit liegen bei 576i, bei 720p mindestens 2 MBit damit es fluessig gestreamt werden kann.

  17. von Christian am 16.01.2013 (08:53Uhr)

    Hatte bisher bei Lovefilm.de, Maxdome und dem XBox Dienst reingeschnuppert. Lovefilm hat ein eher dürftiges Angebot was Streaming angeht. Maxdome hat mir erstmal einen kostenlosen Film in Rechnung gestellt. Nutze daher eher die XBox Variante. Da ich vielleicht 1-2 Filme im Monat gucke sind die Kosten noch recht überschaubar.

  18. von T3n.de vergleicht VideoStreamingDienste… am 16.01.2013 (10:05Uhr)

    [...] Hier geht es zum Beitrag auf t3n.de [...]

  19. von Tweeeeeter am 16.01.2013 (10:36Uhr)

    Schonmal versucht sich bei lovefilm anzumelden?
    Geht nur mit Kreditkarte. Habe ich nicht und werde mir nicht extra dafür eine zulegen.
    Die scheiden dann an der Stelle schon mal aus.

    Der Artikel ist einer der wenigen, die das mal unter die Lupe nehmen. Finde ich schon mal toll. Als ich vor etwa 6 Monaten den richtigen Dienst für mich gesucht habe, stand ich ziemlich alleine da.

    Was ist mit GooglePlay und Itunes? Google Play Preise sind z.B. unverschämt teuer.

    Ich hätte mir an dieser Stelle noch so die eine oder andere Tabelle zum Vergleich der Portale gewünscht (Anmedlung; Quali; Filmanzahl; Support; Bezahlweisen; Pakete im Vergleich).

    Bei Maxdome finde ich es überaus praktisch, dass man dort mit Paypal zahlen kann.

    Gruß und weiter so.

  20. von marionaise am 16.01.2013 (11:24Uhr)

    Wenn man überlegt wielange MAXDOME schon auf dem Markt ist und die es noch nicht einmal geschafft haben eine iOS App auf die Beine zu stellen ist das schon ziemlich schwach. Watchever degegen ist gerade mein ein paar Wochen alt und die haben es schon ins Apple TV geschaft. Ich werde Watchever danke Computerbild Promocode 3 Monate antesten.

  21. von News about sistrix issue #1 | SEO Softwa… am 16.01.2013 (15:07Uhr)

    [...] about sistrix issue #1 January 16, 2013 2:06 pm ⋅ Leave a Comment ⋅ admin Video-Streaming-Dienste: Deutsche Anbieter im Vergleich – t3n Magazin – t3n.de 01/15/2013 t3n MagazinVideo-Streaming-Dienste: Deutsche Anbieter im Vergleicht3n [...]

  22. von joko am 17.01.2013 (21:59Uhr)

    Eine alternative ist noch SkyGo, da kann man die aktuellen Serien immer schnell streamen. Teils auch direkt nach dem sie in den USA gelaufen sind - dann natürlich auf englisch.

    Ist aber natürlich nicht allein buchbar..

  23. von rolandlatzel am 18.01.2013 (13:42Uhr)

    Da ich einen Sony Blu-Ray-Player mein eigen nenne, nutze ich den VoD-Dienst von Sony (hieß früher mal Qriocity). Ist leider auch eine eher dünne Auswahl, m.M. nach zu teuer und keine Serien im Angebot.
    An sich bin ich eh eher ein Freund der klassischen Videotheken, VoD nutze ich eigentlich nur wenn die Videothek gerade zu hat oder der Film nicht verfügbar ist. Optionen wie den Film im Original mit Untertiteln zu schauen gibt es bei Sony z.B. auch nicht.
    Leider machen ja immer mehr Videotheken dicht, ich finde das schade. Schon das Aussuchen von Filmen am Regal macht doch schon Spaß.

  24. von Video-Streaming-Dienste: Deutsche Anbiet… am 21.01.2013 (10:31Uhr)

    [...] vergleich – Google Blogsuche [...]

  25. von Mega: Warum ich Kim Schmitz nicht einmal… am 21.01.2013 (12:11Uhr)

    [...] lässt das legale Medien-Angebot über alle Gattungen hinweg zu wünschen übrig. Video-Streaming-Dienste sind gerade in Deutschland sehr dürftig.. Und selbst das Musterbespiel Spotify hat ein lückenhaftes Angebot und macht weder der [...]

  26. von Galaxy Skins – Finde alles was du… am 06.02.2013 (18:33Uhr)

    [...] weitere TV-Hersteller soll folgen. Wie bereits schon in unserer Vorstellung … Read more on t3n Magazin Sharen mit:Google +1FacebookE-Mail ... Darstellung ermöglichen OLEDTVs parallele Programmen [...]

  27. von Novehoten998A am 01.03.2014 (16:55Uhr)

    Ich weis nicht so genau, aber die Darstellung der 6 Alementen ist ein irgendwie eine Person! Um es einzeln um zu diskutieren, ergiebt kein Sinn es ist eine Globalität eines Köpfes!

  28. von Startschuss am 02.03.2014 (10:01Uhr)

    Man bemerkt, wie lange es gedauert hat, bis Streaming die bisherigen Möglichkeiten überholt hat. Maxdome ist doch schon etliche Jahre alt und zeigt erst heute, dass man besser sein kann als Tauschbörsen usw.

  29. von Steffen am 03.03.2014 (04:51Uhr)

    Bei Amazon sei ergänzend zur X-Box erwähnt, dass es auch für PS3 und Wii verfügbar ist. Die App auf Wii U ist seit 1,5 Jahren auf dem Gerät vorinstalliert, funktioniert nur leider immer noch nicht.

  30. von Christian am 03.03.2014 (08:29Uhr)

    Sehe das so wie rolandlatzel. Meine Stammvideothek ist nur ein Katzensprung weit entfernt und dank monatlicher Gutscheine (3 Filme für 3 Tage = 6 Euro) von keinem Streamdienst zu toppen. Wenn ich doch mal spontan einen Film sehen will, nutze ich Maxdome. Bei Lovefilm war mir die Auswahl zu dürftig und Watchever scheint es nur im Abo zu geben.

  31. von Coleman am 03.03.2014 (10:42Uhr)

    Was mir in dem Artikel etwas fehlt, ist die Qualität des Streamings und ein Vergleich der Anbieter diesbezüglich. Ich mag Watchever eigentlich sehr, allerdings gibt es regelmäßig Probleme, sei es dass Ton und Bild plötzlich nicht mehr zusammenpassen oder der Stream einfach plötzlich abgebrochen wird. Weiteres Ärgernis ist die unterschiedliche Verfügbarkeit auf verschiedenen Geräten: Lost war auf Englisch lange nicht auf iPad/AppleTV verfügbar, im Browser dagegen schon.

  32. von Christian am 03.03.2014 (13:29Uhr)

    Mich stört vor allem, dass keiner dieser Dienste explizit ausweist wie viele der angebotenen Titel tatsächlich auch in der Original Tonspur vorliegen. Zum Glück und fairer Weise gibt es ja die Probeangebote, nach welchen die meisten schon ausscheiden. Bei Amazon's Lovefilm steht oder stand diese Möglichkeit in keinster Weise zur Verfügung. Nach dem heutigen Stand der Technik dürfte es doch nicht all zu schwer sein die ohnehin vorhandene Audiospuren mit anzubieten. Ohne diese Optionen bieten Streamingportale überhaupt keinen Mehrwert und haben den Vorteil der von ihnen genutzten Technik nicht verstanden. Derzeit teste ich Watchever, welches teils die OV hat, teils aber auch nicht. Nach welchen Kriterien die zur Verfügung steht ist unbekannt und teils auch enttäuschend. Die Bildqualität bei Watchever konnte ich nicht messen, erscheint mir aber subjektiv nicht an 720p heranzukommen.
    Da muss also noch einiges getan werden seitens der Anbieter. Eine Tabelle wie in einem Vorgängerkommentar erwähnt, wäre super hilfreich. Vielleicht könnte man da auch weitere, bis jetzt unbehandelte Aspekte einbauen (wie Tonspur-verfügbarkeit ;) )

  33. von Tabellen gesucht am 03.03.2014 (15:19Uhr)

    Ich hatte mir das Posting gespart, aber wie man sieht wollen mehr als nur ich eine Tabelle.
    Vielleicht gibts irgendwo eine Serien-Top10 so das man mal abchecken kann was wo zu haben ist. Tabellen kann man ja in die Breite ziehen und Checkmarks und "Englisch" u.ä. reinschreiben kann.
    Interessant wäre Bildauflösung, Bitrate usw. und auch, wie man das selber messen (Windows-Task-Manager Reiter Netzwerk) oder anzeigen lassen kann.
    Manche Mediatheken gabs z.b. auch auf BluRays. Die BluRay-Player haben inzwischen ja Ethernet und h.264 können die ja auch.
    Die Quad-HD-TVs werden aktuell ja stark beworben (bis die Videobrillen die Monitore verdrängen) und 3.8k-Material gibts ja auch eher nur online.
    h.265 ist definiert und erste Referenz-Implementierungen gibts auch. Die Rechenleistung reicht vielleicht noch nicht, aber für sowas sind Quad/Octo-Core-CPUs ja interessant.
    Die Frage ist jetzt, ob die gängigen BluRay/DVD-Player-Software auch Pay-Mediatheken oder z.b. UltraViolet u.ä. kann.
    Wozu soll man einen 60"-FullHD bzw. QuadHD-TV oder Retina-2.5k(?)-Displays kaufen wenn die Online-Mediatheken weniger Auflösung liefern und vielleicht oft nicht verfügbar sind.
    Auch wegen der vielen mehrsprachigen Leser sollte man die Sprach-Thematik nicht unerwähnt lassen. Schnäppchenticker für DVDs und BluRays sind oft informativer und es gibt wohl auch legale Sites wo man sehen kann welche Sprachspuren und Auflösungen DVDs bzw. BluRays haben.

    Bedauerlich ist, das manche Firmen einen auf International machen, aber dann am AirPad oder Android-Kindle vielleicht nicht weltweit verfügbar zu sein scheinen.

    Schön ist allerdings, das legale Angebote für 10 Euro pro Monat zu haben sind (Amazon unter 5 Euro pro Monat) und viele Leut auch ältere Filme gerne schauen. Die hat man nämlich auch noch nicht alle gesehen und 3D-Remakes von Remakes oder 70er/80er-Jahre-TV-Serien oder Kino-Filme sind eher was für Twens für die das noch neu ist. Da ist man froh um Tele 5 oder 28 Ost oder die Dritten TV-Sender wo man mal was anderes zu sehen kriegt.

  34. von Andrea am 03.03.2014 (16:34Uhr)

    Ich sehe das wie Christian. Ich bin seit Jahren Amazon Prime Kunde und fand die Ankündigung des Streaming Angebots sehr interessant (bisher nutzen wir iTunes) - wir haben es nun am Wochenende getestet und schon nach kurzem war klar: das Angebot ist kaum so aktuell wie auf iTunes und ohne die (englische) Original Tonspur für uns kein bisschen interessant. Ich hoffe sehr, dass Amazon hier nochmal nachlegt!

  35. von PENG! KAPOW! – Amazon kauft digitalen… am 11.04.2014 (10:15Uhr)

    […] auch im Geschäft mit digitalen Gütern. Sei es Musik, E-Books über die Kindle-Plattform oder Filme per Instant Video – der Versandriese versucht einiges, um den Medienkonsum seiner Kunden mit eigenen Angeboten zu […]

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