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Die vierte industrielle Revolution: Warum der Begriff Quatsch ist [Kolumne]

Die vierte industrielle Revolution: Warum der Begriff Quatsch ist [Kolumne]

Das World-Economic-Forum ist seit rund drei Wochen vorbei. Das hat, gerade auch medial, vor allem den Begriff „4. Industrielle Revolution“ geprägt. Viele anerkannte oder selbsternannte Experten haben diese Terminologie ohne weitere Evaluation übernommen. Dabei könnte er verquerter nicht sein. Die von Alain Veuve erklärt, warum.

Die vierte industrielle Revolution: Warum der Begriff Quatsch ist [Kolumne]

(Foto: Pen)

Revolutionen haben mit Wahrnehmung zu tun

Der Begriff der Wirtschaftsrevolutionen ist in unser Hirn eingebrannt. Man lernt in der Schule, dass da diese unerwarteten Wellen über die Gesellschaft und die Wirtschaft niedergingen. Im Grunde sind diese Revolutionen sprunghafte Effizienzgewinne, die es ermöglichen, ein Problem einfacher, besser und günstiger zu lösen. Sie können es auch Disruption von bestehenden Strukturen (bitte wirtschaftliche wie auch gesellschaftliche) nennen. In meinem Artikel „Wie Branchen in den Strudel der Disruption geraten“ habe ich zu der eigenen Mechanik von Branchenumbrüchen einige Beispiele angeführt.

Ist eine Technologie derart effizient im Umbrechen von bestehenden Strukturen, kann sie also nicht nur eine Branche in kurzer Zeit nachhaltig verändern, sondern verschiedene gleichzeitig, sprechen wir landläufig von einer wirtschaftlichen Revolution. So haben sich die Begriffe erste, zweite und dritte industrielle Revolution gebildet.

Wie wir ein Ereignis wahrnehmen und einstufen, hat in hohem Maße mit seiner Eintretenswiederholung zu tun. Das ist ein ganz simpler psychologischer Effekt; je öfter wir etwas erleben, desto weniger wird es als außergewöhnlich wahrgenommen. Wir gewöhnen uns an Außergewöhnliches relativ schnell – das ist so negativ wie positiv.

Die Gesellschaft und damit auch die Wirtschaft muss sich in immer kürzeren Abständen anpassen und umstellen. Geschuldet ist dies dem progressiven (oder wenn sie so wollen dem exponentiellen) Wachstum des technologischen Fortschritts.

Befeuert wird dieser Effekt durch die stark verlängerte Lebensdauer des Menschen (lese auch „Wahrnehmungsspanne“). Dazu habe ich eine simple Grafik aus dem „Konzept der Perpetual Disruption“ ein wenig erweitert:

(Grafik: Alain Veuve)
(Grafik: Alain Veuve)

Die blaue Kurve stellt den technologischen Fortschritt dar, die grünen Geraden die Trägheit der Gesellschaft bei der Adaption dieses Fortschritts und die roten Geraden zeigen den Adaptionsaufwand, den die Gesellschaft treiben muss.

In gelb dargestellt sind die Lebensspannen, die sich auf der Zeitachse immer vergrößern. Wir leben immer länger, also nehmen wir immer mehr von den Veränderungen wahr. So hat zum Beispiel ein Mensch, der sein Leben in der Spanne „a oder b“ verbracht hat, keinerlei Umbrüche erlebt. In der Lebensspanne „c“ hingegen hat er einen Umbruch erlebt und wird zu dem wohl Revolution sagen (zum Beispiel Agrarrevolution oder erste industrielle Revolution).

Der Zeitgenosse, der in der Lebensspanne „d“ gelebt hat, hat vielleicht die zweite industrielle Revolution und die dritte Revolution erlebt. Danach wird es schon schwierig: Menschen in den Lebensspannen „d“, „e“ oder „f“ erleben mehrere industrielle Revolutionen. Die vierte? Und fünfte? Industrielle Revolution Nr. 7-10 in gesamthaft zehn bis 20 Jahren? Das ganze Konzept der Revolutionen wird so ad absurdum geführt.

Industrielle Revolutionen ergeben vom Konzept her nur dann Sinn, wenn entweder der technologische Fortschritt linear erfolgt ist oder aber die Lebensspanne abnimmt. Beides ist erwiesenermaßen nicht der Fall.

Ich bin daher der Meinung, dass das Konzept der „industriellen Revolutionen“ seinen Dienst getan hat. Und wir müssen weitergehen.

Wie reagieren wir auf einen Strom von wiederkehrenden Umbrüchen

Klaus Schwab führt in seinem Leitartikel „The Fourth Industrial Revolution: what it means, how to respond“ viele verschiedene Punkte auf. Über die Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft wird da geschrieben und wenn ich auch sehr dankbar dafür bin, dass das Thema Transformation durch Technologie jetzt endlich in Davos angekommen ist, so enttäuscht bin ich von der inhaltlich eher dünnen Substanz. Das will bitte nicht heißen, dass ich den Artikel grundsätzlich schlecht finde, aber ich halte diese Aussagen für auf perfide Art und Weise gefährlich. Warum?

Das Denken aus einer vergangenen Zeit

Anstatt ins simple Horn der industriellen Revolutionen zu blasen, hätte Schwab auch die Dinge beim Namen nennen können.

Dass wir die Veränderungen dann mit möglichst wenigen sozialen Kosten (lese menschliches Leid) erreichen können, wenn:

  • wir unser Wirtschaftssystem grundsätzlich in Richtung Adaptionsfähigkeit umbauen,
  • wir Arbeit neu definieren,
  • wir Entlohnung neu definieren,
  • wir Generationenverträge (sprich Rentensysteme) reformieren,
  • Unternehmen agile Organisationen werden,
  • alle Akteure transparent und gemeinschaftlich agieren.

Das ist nicht so einfach, wie einfach die vierte industrielle Revolution auszurufen. Löblich finde ich, dass Schwab im Artikel dazu aufruft, gemeinschaftlich an den Herausforderungen zu arbeiten.

Traditionelles, lineares Denken

Schwab schreibt über die Wirtschaftslenker:

„Today’s decision-makers, however, are too often trapped in traditional, linear thinking, or too absorbed by the multiple crises demanding their attention, to think strategically about the forces of disruption and innovation shaping our future.“

Und macht mit seiner Degradierung der Herausforderungen zu einer weiteren „industriellen Revolution“ den selben Fehler: Er verharrt in traditionellem, linearem Denken.

Die falschen Signale

Man könnte jetzt argumentieren, dass das ja nur eine Floskel und nicht weiter relevant sei. Ich glaube, wer so denkt, irrt sich. Denn Schwab hat es geschafft, die Senior-Executive-Community einzunehmen und macht mit seiner Organisation viel Gutes und Richtungsweisendes. Auf Schwab wird gehört. Durch die Propagierung der vierten industriellen Revolution sendet er ein Signal an die Führungskräfte: „(we’ve) been there, done that“. Und vermittelt damit ein Mindestmaß an gedanklicher Sicherheit wo keine ist und keine sein sollte.

In der Tat sind jedoch die aktuellen Veränderungen und Herausforderungen mit den als Revolutionen wahrgenommenen Vorkommnissen nicht wirklich vergleichbar. Außer wir definieren die vierte industrielle Revolution als eine ohne Enddatum. Nur dann ist es in unserer Wahrnehmung auch keine Revolution mehr.

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5 Antworten
  1. von Olaf Barheine am 13.02.2016 (17:22 Uhr)

    Reiner Marketingbegriff in Politik, Wirtschaft und Medien. In den Entwicklungsabteilungen nennt das niemand "Industrie 4.0" oder "vierte industrielle Revolution". Manch Ingenieur weiß vermutlich gar nicht, dass das, was er da entwickelt, in der Marketingabteilung so genannt wird. PS.: Wir erleben da eh nur eine Evolution und keine Revolution.

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  2. von Thomas Robert Rausch am 13.02.2016 (20:45 Uhr)

    Eine technologische Revolution erfolgt dann, wenn in Energie,Kommunikation,
    Logistik und Produktion grundlegende Veränderungen erfolgen. Genau das ist
    hier der Fall. Diese Veränderung wird nicht absehbar abgeschlossen. Das wurden die vorhergehenden technologischen Veränderungen auch nie. Sie hatten ab dem neunzehnten Jahrhundert wesentliche Veränderungen für je eine Generation zur Folge. Leider sind mit jeder Veränderung auch die Veränderung von Besitzständen verbunden die nicht freiwillig aufgegeben werden, letztlich entweder durch gesellschaftliche Revolutionen gewaltsam verloren gehen, oder schlicht und einfach durch die Technik selbst ihr Ende finden. Wir sehen gerade, wie die grundlegenden Parameter des praktizierten Kapitalismus entwertet werden. Viele werden das verleugnen, aber letztlich werden sie es erleben. Alte Besitzstände und Regeln werden kippen. Nur eine einfache Transformation wird nicht statt finden, eben wegen den vorhandenen Besitzständen an die sich vor allem die Eliten klammern.

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  3. von Presse liefert Verbesserung am 14.02.2016 (11:24 Uhr)

    Die Besitzstände wandern nach dem Gravitationsprinzip immer zu denen die schon mehr als genug haben.

    Dampfmaschinen gabs jahrelang in den geheimen Labors. Erst als jede Kohlemine sie zum Wasser abpumpen (?) hatte, und wohl erst später um die Waggons mit der Kohle zu ziehen, dann war die Revulution auf den Straßen angekommen. Bisher sind es zilliarden Motoren, Geräte, Sensoren, Glühlampen, Lüfter, Klimaanlagen.... die einmal programmiert werden und bestenfalls noch vom User ein/ausgeschaltet oder
    Bald aber gibts keine Lichtschalter mehr und die Lampen im Sockel werden per Funk gesteuert weil man dann die Hälfte der Verkabelung spart und die Schalter per Klett an der Wand befestigt und abnehmen und den Dimmer auf den Tisch legen kann... Gleiches für Motoren und alle anderen Geräte die dann venetzt werden. Klar gabs das mit EDI, DATEV usw. teilweise auch früher. Aber nicht per EINHEITLICHER Anti-Babel-Divide&COnquer-"Sprach"-Wirrwarr und 30 verschiedenen Hausbus-Systemen seit 20-50 Jahren. Wenn diese proprietaristischen Lösungen zusammenbrechen und jede Lampe mit Android und iOS steuerbar ist, sind die Dämme und Grenzen gebrochen und alles überall kann seinen Status melden und ggf. gesteuert werden.
    Triviale dinge Dürfen in Fair-USE-Ländern dann programmiert werden während woanders existenzvernichtung der Dank ist wenn man z.b. Klimaanlagen anhand der Raumtemperatur und Wetttervorhersage oder ob man nach Hause fährt oder nicht optimaler steuert. Google hat wie üblich NEST gekauft und die Weiterentwicklung zum Nachteil des US-Strom-Netzes (von KlimaAnlagen überlastet) nicht mehr nennenswert weiterentwickelt und dem US-Volk vielleicht die Hälfte der Stromkosten und neue Atom-Kraft-Werke erspart. Eigenständige Aktoren und Sensoren welche endlich (weil die Router kein Bluetooth haben) miteinander reden und den Zustand vom Haus (Heizung,...) optimieren können wie es TV-Werbung von Strom-Anbietern mit ich glaube Götz George schon zum neuen Markt versprochen hatte.

    Ich vermute, seit den 70ern ist es uns nicht mehr besser gegangen... Was Politiker machen sieht man extrem gut an neuen Parteien (Grüne, Schill-Partei, Piraten,...) und der Presse ist es egal, das Volkswohl zu verbessern wie es die Aufgabe wäre. Bei Fußballpresse kämpft jede Woche jeder Trainer um den nächsten Sieg. Formel1 ist nicht mal das nötig so gut und verbesserungs-wirksam sind die Formel1-Spielregeln das die Autos jedes Jahr besser werden und nicht die Schulden und das Cashburnertum wie man es hier sehen kann wo Firmen ihr Burnertum wieder runterfahren und frisch eröffnete Länder wieder schliessen müssen oder sogar insolvent gehen.
    Wenn die E-Autos kommen werden auch 10.000 Euro Steuerliche Abwrackprämie2.0 nicht dazu führen das praktisch kaum noch jemand überhaupt noch Benzin-Autos kauft. Die Autohersteller können einmal in der Woche vielleicht noch eine Schicht lang das Fließband einschalten. Zigtausende Jobs snd DAUERHAFT weg und die presse hat keinen DAX-Konzern gezwungen für schlechte Zeiten zu sparen statt sich von der Gemeinschaft mal wieder (Banken, Autofirmen,...) retten lassen zu müssen damit Holding-Ketten-Profite und ständig wachsende Investmentblasen immer größer werden und vermutlich steuerfrei bleiben...
    Wir bezahlen immer alles.

    Wenn den Auto-Firmen die Robo-Cars gehören wie aktuell schon den Leasing-Firmen die Leasing-Autos, gehört den Bürgern noch weniger.
    An Umverteilung glauben nur Junge Leute welche die leeren Versprechen seit ewig noch nicht realisiert haben. Die Umverteilung geht immer nur in Richtung der Reichen weil die das System kontrollieren. Wie man Oppositionelle behandelt kennt man aus der Geschichte: Luther, Giordani Bruno, Jesus, Lenin, Chodorkowski,...

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  4. von frank am 14.02.2016 (17:59 Uhr)

    Kann ich mich dem Vorkommentator nur anschließen: von den kommenden (und schon laufenden) Umbrüchen profitieren nur die Besitzenden. Nicht welche mit einem Häuschen oder so - nein Softwaregiganten wie Google, Apple, MS, Yahoo, Cisco, Ibm, und und und
    Das man mit Arbeit nicht reich wird, hat nun ja Piketty wissenschaftlich, statistisch nach gewiesen: Wer reich geboren wird, wird reich sterben. Sieht man den Gründern der Software-Giganten ebenso.
    Interessanterweise ist den Mächtigen in Davos die Brisanz durchaus bewusst. Neben 4.Revolution ist ja auch das bedingungslose Grundeinkommen ein Thema in Davos gewesen. Einen Volksaufstand wegen Verarmung wollen die Reichen auch nicht riskieren, denn sonst könnten sie ja alles verlieren.

    Ehrlich gesagt ich bin gespannt auf die nächsten 20 Jahre: Kapitalismus/ Konsumismus ist ausgereizt, Ökokatastrophe klopft an die Türe, Armutswanderungen fangen schon an, ganze Landregionen sind nicht mehr unter staatlicher Kontrolle, die Elektronik will den Menschen überflügeln, Elektronik weiß bald was wir denken, bevor wir es denken,...
    Spannende Zeiten - ohne Ironie. Besser als im Mittelalter zu leben.

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  5. von Presse liefert Verbesserung am 16.02.2016 (11:42 Uhr)

    @frank: Danke. Bezahlposter kommen dann fast immer mit "Ich kann Dein Posting nicht verstehen." weil Google-Alerts sie informiert hat, was t3n bei bestimmten Begriffen bzw. unliebsamen Personen und den endlos-Threads unten drunter vermutlich schnell am Referer erkennen kann.

    Alte Leute lernen anscheinend ungern dazu. Es sind immer noch die Phillips-Kurven-Inflations-Gläubigen an der Macht während wir dank Moores Law wissen das Leistung alle 15-18 Monate nur noch halb so viel kostet.
    Ich glaube Cramer bei CNBC meinte, die Volkswirte in den Zentralbanken hätten noch damals von Weimar als Beispiel o.ä. gelernt und deren damaligen (vielleicht auch nur zufälligen Erfolge) Lösungen wären heute nicht mehr so passend. Obwohl BWLer eigentlich eine gute Ausbildung haben, kommt in der Praxis leider oft nicht viel davon herum.

    http://t3n.de/news/social-media-fakes-facebook-670311/
    Viele Rechte glauben immer noch nicht an den Klimawandel und was da steht gilt wohl auch für Weltbilder, Lösungen, Problemvermeidungen und alles worum sich gute Manager und Politiker täglich kümmern sollten. Und linke Lösungen waren oft genug auch nur Pöstchen, Schuldenmacherei und Parteistaat. Vielleicht gibts daher bei den guten Parteien immer noch keine Partizipations-Systeme wo JEDER konstruktiv mitdiskutieren darf um die Hinterzimmer fürs Volk zu öffnen. Townhalls gabs schon in USA aber wohl auch immer noch nicht digital per direct-feedback am Handy...

    Und Grundeinkommen-Diskussion ist vermutlich nur Beruhigung wie "der Ausbau kommt bald" und das für 20% der Bevölkerung seit 15 Jahre nicht und dauerhaft vom schnellen Internet ausgeschlossen.
    Statt Grundeinkommen wird es vermutlich Lebensmittel-Gutscheine
    und 1-Euro-Jobs geben welche ROT-GRÜN zusammen mit Hartz4 damals eingeführt hatte...
    wikipedia: Supplemental_Nutrition_Assistance_Program
    es versorgt 45 Millionen (fünfundvierzig Millionen) Amerikaner also etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerungs-Größe ! und USA haben ca. 320 Mio Einwohner laut Google-Suchergebnis.
    Das gibts hier vielleicht auch bald. Gutscheine die man für GenFood am Food-Automaten einlösen darf... sind vielleicht schon geplant...
    Den letzten erfolgreichen deutschen Flughafen hat vielleicht Honecker in der DDR gebaut...
    So siehts doch aus... Was klappt hier überhaupt bald noch ? Wie oft wurde Griechenland gerettet ? 5 mal ? Handwerker hingegen müssen kostenlos nachbessern.

    In USA bezahlt man keinen Mindestlohn an illegale Einwanderer. Hier sollen Flüchtlinge keinen Mindestlohn kriegen.
    Überprüft doch auch mal die Umsetzung von Lösungs-Vorschlägen der Atlantik-Brücke mit der Realität und dem versprochenen Erfolg und den Kosten.

    Der Journalismus erinnert leider nicht und kritische Fragen sind unerwünscht während sie bei Fußball klar dazu führen das Trainer entlassen werden. Sogar die Rechten kritisieren den Journalismus inzwischen offen. Das gabs doch vielleicht noch nie das das Establishment (also die Rechten) die Presse recht einheitlich kritisierten anstelle ein paar (angeblich)"linker" Einzelmedien.

    Eine Partei welche dem Volk hilft (auch wenn man noch nicht gewählt wurde), würde allein aus Dank gewählt. Leider gehts vielen um andere Ziele... :-(

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