von , 03.09.2007

VirtualBox 1.5 bringt Windows auf Linux-Systeme

Innotek hat Version 1.5 der Virtualisierungs-Software VirtualBox für Windows und Linux veröffentlicht. Wichtigste Neuerung ist der "seamless windowing mode", durch den das virtualisierte System statt im Vollbild-Modus auch schwebend über dem Desktop des Host-Systems betrieben werden kann.
Darüber hinaus unterstützt die neue Version auch 64-Bit-Windows-Systeme und kann Gastsysteme über PXE aus dem Netzwerk booten.

VirtualBox ist in zwei Varianten erhältlich. Die Binärversion besitzt den vollen Funktionsumfang und ist für den privaten Gebrauch kostenlos. Die Open-Source-Variante ist unter der GNU General Public License (GPL) lizenziert und kann frei genutzt werden, ihr fehlen allerdings Funktionen wie der Zugriff auf virtuelle Maschinen via Remote Display Protocol (RDP) oder die Unterstützung von USB-Ports.

Innotek arbeitet derzeit an einer Version für Mac OS X, die sich noch im Beta-Stadium befindet. Sämtliche VirtualBox-Versionen stehen auf Innoteks Website zum Download bereit.

Weitere Artikel zu Linux



Empfohlene Produkte

Das wird Dich auch interessieren

Deine Meinung


(wird nicht veröffentlicht)