Mit einem „Poken“ kann man sehr schnell Kontaktdaten austauschen - und das bald auch in einem Design, das zum Business-Anzug passt. Bislang sind die Poken ziemlich kurios aussehende Plastikfiguren, deren vierfingrigen Hände man aneinander hält. In dem Moment tauschen die Geräte per RFID-Chip ihre IDs aus. Zurück am PC kann man anhand dieser IDs alle Kontaktdaten einsehen, die die Person freigegeben hat. Im Prinzip eine Visitenkarte im Web-2.0-Style.
Die neuen Business-Poken sind dann keine Aliens, Bienen oder Frankensteins mehr, sondern sehen wie ein normaler USB-Stick aus - was sie zugleich auch sind. Die 2-GB-Variante soll rund 30 Euro kosten. Erscheinungstermin ist voraussichtlich im September. Mehr Details dazu hier bei missionpoken. Ein Konkurrent im Business-Bereich ist übrigens der „E“.
Eine Antwort
von Sabine 20.08.2009 (15:59Uhr) 1.
RFID Chip ist für mich nur ein weiterer meilenstein in die totale Überwachng. Jetzt werden die Massen auch noch dazu bewogen sich so ein Ding zu kaufen.