In der internationalen Startup-Szene gelten andere Regeln. Einige der viel proklamierten Prinzipien werden von Außenstehenden nur belächelt, doch jetzt lacht auch die Szene selbst: über das Video des Fake-Startups Vooza, das wir auf The Next Web gefunden haben.
Schon der Titel „Radimparency" macht deutlich, dass das Video nicht ernst gemeint ist. Es erzählt die fiktive Geschichte von Vooza, das über zahlreiche Neuentwicklungen der ursprünglichen Idee zu dem wurde, was es ist - einer cloudbasierten, sozialen und lokalen mobilen Webapp.
Vooza war zwischendurch ein Airbnb für Online Dating und ein Instapaper-Kickstarter-Mashup mit ein bisschen Quora – nur ohne die Fragen. Es war also etwas, das keiner haben will und ist jetzt alles, was es derzeit gibt. Gut, dass es sich bei Vooza nur um eine Parodie handelt.
Weiterführende Links:
![Vooza: Fake-Startup parodiert Gründerszene [Video]](http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2012/06/vooza-startup-video-fake-205x115.png)









von Jens Peters via facebook 27.06.2012 (18:56Uhr) 1.
Make the parody real! :-) Facebook klingr genau so bescheuert und hätte nie einer für möglich gehalten. Wer seinen Geist begrenzt ist selber schuld. :-) Antiquierte, vorurteilsbehaftete Vorstellungen sollte man hinter sich lassen.
von 3 Startup-Videos, die man gesehen haben… 03.07.2012 (10:06Uhr) 2.
[...] an dieser Stelle noch immer nicht genug hat, sollte sich das Video des Fake-Startups Vooza ansehen, das schon vergangene Woche die Runde machte. Es lohnt [...]