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War of Talents: Wie Snapchat die eigene App nutzt, um Uber- und Airbnb-Mitarbeiter abzuwerben

War of Talents: Wie Snapchat die eigene App nutzt, um Uber- und Airbnb-Mitarbeiter abzuwerben

Gutes ist nicht einfach zu finden. nutzt jetzt die eigene , um Mitarbeiter von wie oder Uber abzuwerben.

War of Talents: Wie Snapchat die eigene App nutzt, um Uber- und Airbnb-Mitarbeiter abzuwerben

Snapchat-Recruiting. (Foto: Adam Przezdziek / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Wie Snapchat die eigene App beim Recruiting einsetzt

Mit über 800 Millionen US-Dollar Kapital ist Snapchat eigentlich ganz gut aufgestellt. Aber wenn es darum geht, die bestmöglichen Mitarbeiter zu bekommen, ist Geld nun mal nicht alles. Immerhin konkurriert der Messaging-Dienst mit vielen anderen Technologie-Startups um die besten Mitarbeiter. Um Personal von denen abzuwerben, hat sich Snapchat jetzt einen interessanten Trick ausgedacht.

Snapchat
Snapchat setzt auf ungewöhnliche Recruiting-Maßnahmen. (Foto: Snapchat)

Befinden sich Snapchat-Nutzer in der Nähe ausgewählter Startups, bekommen sie einen speziellen Filter angezeigt. Er enthält eine Nachricht an die Mitarbeiter des Startups sowie die URL der Job-Seite von Snapchat. Nutzt beispielsweise jemand die Snapchat-App in direkter Nähe zu den Büros von Uber, sehen sie den Snapchat-Geist, der ein Taxi fährt und den Satz: „This place driving you mad?“ Laut einem Bericht von Forbes soll Snapchat ähnliche Geo-Filter in der Nähe der jeweiligen Büros von Airbnb, Twitter und Pinterest nutzen.

Snapchat: Personalbeschaffung ist ein echtes Problem

Vor allem für Startups in Kalifornien ist es bisweilen nicht einfach, die besten Talente an sich zu binden. Immerhin herrscht dort eine nicht zu verachtende Konkurrenz bei der Personalbeschaffung. Inwieweit Snapchat mit ihrer Aktion erfolgreich ist, Mitarbeiter anderer Startups abzuwerben, lässt sich schwer feststellen. Schaden dürfte die Aktion dem Unternehmen aber in keinem Fall.

In diesem Zusammenhang solltet ihr auch den Artikel „Der sexy Arbeitgeber: Recruiting-Maßnahmen für Startups und KMU“ aus dem t3n Magazin Nr. 35 lesen.

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