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Sponsored Post Was ist das?

„New Work“ – was sich hinter dem Buzzword verbirgt

(Foto: Eugenio Maronglu / Shutterstock.com)

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Der Kicker im Büro, das Scrum-Board an der Wand und der Hund unter dem Schreibtisch: Ist das schon „Arbeit 4.0“, „New Work“ oder „Neues Arbeiten“?

Unter dem Einfluss der Digitalisierung wandelt sich die Art und Weise, wie wir arbeiten. Smartphone und Tablet erlauben es, von überall zu arbeiten. Mit Cloud-Lösungen organisieren wir die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Aber Digitalisierung ist nicht alles. Auch die Anforderungen von Mitarbeitern haben sich geändert. Sie wollen selbstbestimmter arbeiten und die Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit erkennen. „Weiche“ Faktoren wie die Unternehmenskultur werden immer wichtiger. All diese Faktoren haben massive Auswirkungen auf die Arbeitswelt – Auswirkungen, die sowohl faszinieren als auch verunsichern. Zu diesem Thema hat Scopevisio ein Whitepaper herausgebracht, das einen Überblick über das „Neue Arbeiten“ gibt.

New Work im Home Office und Coworking Space

Wo „Neues Arbeiten“ praktiziert wird, spiegelt sich das meist auch in den Räumlichkeiten wider. Oft wird nicht mehr in festgelegten Büros und an stationären Rechnern gearbeitet. Stattdessen wechselt man mit seinem Notebook die Schreibtische, was neudeutsch auch als Desk-Sharing bezeichnet wird. Gleichzeitig soll die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gefördert werden. Dazu werden Rückzugsbereiche und Kommunikationsräume geschaffen. Arbeitsräume können aber auch ganz woanders sein, zum Beispiel zu Hause im Home Office oder unterwegs – dem Internet sei Dank.

67 Prozent der Befragten würden gerne an einigen Tagen pro Woche von daheim arbeiten oder tun es sogar schon. (Foto: Statista 2017)

Organisation der Arbeit 4.0: Scrum und Design Thinking

Mit dem Thema „Neues Arbeiten“ verbinden viele auch neue Methoden der Zusammenarbeit und Arbeitsorganisation. Hier dürfen Stichworte wie Scrum und Design-Thinking nicht fehlen. Beiden Methoden ist gemeinsam, dass es sich um agile und kundenzentrierte Methoden handelt. Ein Projekt wird dabei in viele kleine Arbeitspakete untergliedert (iteratives Vorgehen), wobei Kundenfeedback kontinuierlich in den Projektfortgang mit einbezogen wird. Wichtig ist bei allen Methoden auch die Selbstorganisation der Teams. Eine ausführliche Erklärung der Arbeitsweisen findet ihr im Whitepaper „Neues Arbeiten“.

(Foto: sirtravelalot / Shutterstock.com)

Arbeitsmittel: Cloud und Collaboration

Neues Arbeiten braucht auch neue Werkzeuge. Meist handelt es sich dabei um Cloud-Lösungen, die zum Beispiel das gemeinsame, standortunabhängige Arbeiten an Dokumenten oder Projekten ermöglichen. Sogenannte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen gibt es inzwischen für nahezu alle Geschäftsbereiche – etwa von Scopevisio für Vertrieb, Marketing oder Buchhaltung. Ihr Vorteil ist, dass durch den zentralen Zugriff auf Echtzeitdaten alle Beteiligten im Team jederzeit auf dem aktuellen Informationsstand sind und auf gemeinsam genutzten Plattformen effizient interagieren.

Zeit: Fixe Arbeitszeiten ade

Obwohl viele Arbeitnehmer in Deutschland noch in festen Strukturen arbeiten, könnten Arbeitszeiten in Zukunft deutlich flexibler werden – auch dank der entsprechenden Tools. Manchem Beschäftigten, der Familie und Beruf besser in Einklang bringen möchte, kommt das entgegen. Gleichzeitig verschwimmt dadurch allerdings die Grenze zwischen Beruf und Privatleben. Aufgrund von ständiger Erreichbarkeit („always on“) fehlt Zeit zum Abschalten, was wiederum den psychischen Druck erhöht und negative Folgen auf die Gesundheit haben kann.

(Foto: A. and I. Kruk / Shutterstock.com)

Der Mensch in der neuen Arbeitswelt

Im Zentrum all dieser Entwicklungen: der Mensch. Flexible Arbeitszeiten und -orte, flache Hierarchien und neue Mitspracherechte, selbstorganisierte Teams und Schwarmorganisation – was und wie wir in Zukunft arbeiten werden, betrifft uns alle. Gedankenanstöße rund um das Thema „Neues Arbeiten“ liefert das Whitepaper von Scopevisio.

Whitepaper jetzt herunterladen!

 

Inhalt des Whitepapers:

  1. New Work – alter Begriff neu gedacht
  2. Der ideale Arbeitsplatz
  3. Neue Arbeit ist Kulturwandel – sichtbar und unsichtbar
  4. Selbstorganisierende Teams
  5. Agiles Projektmanagement
  6. Effizientes Arbeiten ermöglichen – keine Datensilos.
  7.  Prozesse integrieren – nahtlos zusammenarbeiten

Das Whitepaper gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen Gedankenanstöße und Tipps für Veränderungen in der eigenen Organisation.

 

Eine Reaktion
Joern

Kann zu dem Thema Zukunft der Arbeit den Podcast Morgenmensch von Frank Eilers absolut empfehlen. Jeden Tag gibt es darin geistreiche Gedanken wie New Work sich konkret entwickelt. Sehenswerte Vorträge von Frank Eilers gibt es unter http://keynotespeakers.eu/frank-eilers

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