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10-Dollar-Board für Wearables: Mit „Gemma“ wollen Arduino und Adafruit Bastler begeistern

Arduino Gemma für Wearable-Bastler. (Bild: Adafruit)

Mit „Gemma“ haben Arduino und Adafruit ein Mini-Board vorgestellt, das vor allem bei Wearable-Projekten zum Einsatz kommen soll. Bastler dürfen sich über den geringen Preis von 9,99 US-Dollar freuen.

Arduino Gemma: Mini-Platine für Weareble-Projekte

Im Oktober 2014 haben Arduino und Adafruit ihre Zusammenarbeit angekündigt, jetzt ist die erste Frucht der Kooperation vorgestellt worden: das Arduino Gemma, eine Mini-Platine, die Bastler vor allem für Wearable-Projekte einsetzen sollen. Das Board kostet 9,99 US-Dollar.

„Gemma“: Arduino und Adafruit stellen Mini-Board für Wearable-Bastler vor. (Bild: Adafruit)
„Gemma“: Arduino und Adafruit stellen Mini-Board für Wearable-Bastler vor. (Bild: Adafruit)

Arduino Gemma hat einen Durchmesser von nur 28 Millimetern und ist sieben Millimeter dick. Auf der runden Platine sitzt ein Attiny85-Prozessor mit acht Kilobyte Flash-Speicher und 512 Byte RAM. Gemma kann dank des integrierten USB-Anschlusses und eines neuen Bootloaders direkt über eine Arduino-IDE programmiert werden. Allerdings sind nur drei der fünf verbauten I/O-Anschlüsse für die Nutzung frei, sodass das Gemma-Board eher für kleine Wearable-Projekte geeignet sein dürfte – etwa die Zusammenarbeit mit den Neopixel-LED-Modulen von Adafruit.

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Arduino-IDE 1.6.4: Drittanbieter-Boards einbinden

Um Gemma anzusteuern, braucht man die gerade veröffentlichte neueste Arduino-IDE-Version 1.6.4. Wichtigste Neuerung: Die Konfigurationseinstellungen für Boards von Drittanbietern können jetzt einfacher eingebunden werden. Dazu wird in den Einstellungen im Boards-Manager die Konfigurations-URL des entsprechenden Herstellers eingegeben und anschließend das gewünschte Board ausgewählt werden.

Mini-Board Arduino Gemma. (Foto: Adafruit)

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Wer mehr über die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Arduino Gemma erfahren will, kann sich den eigens erstellten Gemma-Guide von Adafruit zu Gemüte führen.

Lies auch: Eigene Wearables bauen: Winziges Entwicklerboard landet auf Kickstarter

via www.heise.de

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