Im komprimierten Zustand ist Modernizr gerade einmal 7 KB groß. In wenigen Millisekunden testet es den Browser und macht mit den Ergebnissen zwei Dinge: Zum einen gibt es dann ein JavaScript-Objekt namens Modernizr, das sich entsprechend auslesen lässt, zum anderen werden dem html-Element Klassen hinzugefügt, so dass man sie die unterschiedlichen Fälle in seinem CSS ansprechen kann. Es ist offenbar sogar möglich, neue semantische Elemente wie „section“ einzusetzen, weil sie im Fall der Fälle entsprechend ersetzt werden.
Die Seite zu Modernizr ist übrigens selbst eine Art Demo - zumindest für einige Möglichkeiten mit HTML5 und CSS3. Je nachdem, ob man sie beispielsweise mit Firefox, Safari oder Chrome betrachtet, sieht sie teils deutlich anders aus, weil eben auch die modernen Browser nicht alle künftigen Features unterstützen oder sie unterschiedlich interpretieren.
Wer sich für die Details interessiert, sollte am Besten einmal in die Dokumentation schauen, in der es jeweils recht anschauliche Beispiele gibt.
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Eine Antwort
von HTML5 rollt an: Neuigkeiten und erste Tu… 10.01.2012 (16:20Uhr) 1.
[...] dem JavaScript Modernizr gibt es jetzt ein nützliches Hilfsmittel für alle, die schon HTML5 und CSS3 einsetzen möchten, [...]