Die insgesamt 128 Tools sind in acht unterschiedliche Kategorien untergebracht. Über ein einfach zu bedienendes Webinterface lassen sich die URL der Testseite und die gewünschten Tools der einzelnen Kategorien auswählen. Anschließend erzeugt „test everything“ Links zu den Webseiten der ausgewählten Tools, die bei Abruf sofort die Ergebnisse anzeigen, ohne dass zusätzliche Eingaben notwendig wären.
Sehr interessant ist auch die zweite Option, mit der alle Links der zuvor ausgewählten Test-Tools in einem Frameset geöffnet werden. Wählt man dabei allerdings zu viele Tools aus, geht natürlich schnell die Übersicht verloren. Aber ein Vergleich von beispielsweise vier verschiedenen SEO-Tools ist so durchaus möglich.
Für die Entwicklung von „test everything“ setzte John übrigens auf die Yahoo User Interface Library (YUI).






Eine Antwort
von bcm - websolutions 26.06.2009 (13:24Uhr) 1.
Leider funktionieren die meisten Tools nicht wirklich gut!