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Von Holvi bis Smokio: 5 coole Startups vom Web Summit 2014

Von Holvi bis Smokio: 5 coole Startups vom Web Summit 2014

Über 2.000 nutzen den Web Summit in Dublin, um ihre Ideen vor 20.000 Besuchern zu präsentieren. Wir haben fünf spannende von ihnen für euch herausgepickt.

Von Holvi bis Smokio: 5 coole Startups vom Web Summit 2014

Die ersten Eindrücke vom Web Summit in Dublin, Irland.

2.000 Startups auf dem Web Summit in Dublin

Der Web Summit in Dublin dient dieser Tage als Schaufenster für mehr als 2.000 Startups. Der Vielfalt an Geschäftsideen ist dabei fast keine Grenze gesetzt. Die Ideen kommen so zum Beispiel aus den Bereichen Enterprise, Fintech, E-Commerce, Marketing, Lifestyle aber auch Hardware. Wir haben uns am ersten Tag des Web Summit in den Demo-Areas umgesehen und stellen euch fünf interessante Startups vor.

1. Holvi: Bequemes Banking für Freelancer

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Das finnische FinTech-Startup Holvi will das unter Freiberuflern als Last durchgehende Finanzmanagement bequem machen – oder sie erstmals für ein solches sensibilisieren. Die von Holvi entwickelte Plattform führt die Bereiche Buchhaltung und Bankkonto intelligent und in einem schicken Interface zusammen. Aus der Kontoansicht heraus können dann zum Beispiel Rechnungen erstellt und bezahlt werden, zudem steht eine automatisierte Budgetierung zur Verfügung. Geld verdient Holvi über Transaktionsgebühren, derzeit rollt man seinen Dienst in Irland und ganz Europa aus.

2. Quixter: Bezahlen per Hand statt Smartphone

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Mit Mobile-Payment versuchen Anbieter seit Jahren erfolglos eine schlagkräftige Bezahllösung am Markt zu etablieren. Quixter aus Schweden hingegen bringt ein Kassenterminal, mit dem Kunden per Hand – und ganz ohne Smartphone – ihre Einkäufe bezahlen können. Das soll nicht nur schnell und einfach, sondern mit der eingebauten Biometrie-Technik auch vergleichsweise sicher sein. Einmal Hand aufgelegt, wird der Käufer über die zuvor beim Provider hinterlegten Bankdaten verifiziert und der Zahlungsvorgang wird ausgelöst.

3. OneLife: Smarte Gesundheitsakte aus Hamburg

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Das Health-Startup OneLife aus Hamburg will die physische Gesundheitsakte obsolet machen und durch eine smarte, die persönlichen Gesundheitsdaten von unterschiedlichen Fachärzten aufbereitende App ersetzen. Patienten sollen ihr Krankheitsbild so besser verstehen. Ein weiteres Produkt hat man außerdem speziell für werdende Eltern entwickelt, die mit OneLife sicher und informiert durch die Schwangerschaft kommen.

4. Grability: Das E-Commerce-CMS zum Anfassen

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Während viele lokale Einzelhändler versuchen, ihr Geschäft mit Online-Technologien wie zum Beispiel Beacons attraktiver zu machen, dreht Grability den Spieß förmlich um. Das US-Startup bringt ein CMS für Einzelhändler, das die physische (und zum Kauf konvertierende) Nutzererfahrung aus dem Ladengeschäft ins Netz beziehungsweise aufs iPad bringt. In erster Linie geschieht das über ein individuell dem realen Shop nachempfundenes Interface, in zweiter Linie durch ein umfangreiches Warenwirtschaftssystem.

5. Smokio: Smarte E-Zigarette zähmt Raucher

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Etwas skurril, in jedem Fall aber mit richtig großer Zielgruppe kommt Smokio aus den USA daher. Das Hardware-Startup greift den Quantified-Self-Trend speziell für Raucher auf: Eine mit Bluetooth-Chip ausgestattete und mit der dazugehörigen App gekoppelte E-Zigarette hilft dabei, sich das Qualmen abzugewöhnen. So informiert die App zum Beispiel über gesundheitliche Fortschritte bei Herz und Lunge und zeigt an, wie viel Geld der Nutzer mit jedem Tag spart. Das Gesamtpaket verkauft das Startup für rund 60 Euro.

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