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Modernes Webdesign: Diese Techniken musst du beherrschen

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Welche Techniken sollte man als Webdesigner beherrschen? Mit diesem Themenfeld beschäftigt sich die jährlich stattfindende Webtech Conference vom 23. bis 27. Oktober in München. 

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Die Grundlagen dürften jedem Webdesigner bekannt sein: HTML und CSS sollten im Schlaf beherrscht werden. Dabei ist das leichter gesagt als umgesetzt. Als Beispiel sei hier nur das CSS-Grid-Layout zu nennen. Dabei handelt es sich um ein Feature, mit dem sich Inhalte auf Websites ohne Verwendung eines Frameworks in Gridspalten aufteilen lassen. Es genügt ein Blick auf Can i Use, um festzustellen, dass der Support für dieses Feature noch sehr zu wünschen übrig lässt.

Grids und die Zukunft von CSS

Spätestens seit dem Höhenflug vom 960 Grid System ist das Thema Grid-Layout auch in der breiten Community der Frontend-Entwickler angekommen. Das größte Problem besteht jedoch nach wie vor: Es ist nicht immer leicht nachzuvollziehen, wie Grid-Systeme funktionieren – gerade im Responsive Webdesign.

Darüber hinaus haben die Vorgaben des Frameworks nach wie vor einen erheblichen Einfluss – eine aufwendige Individualisierung der Grids fand nur selten statt. Hier gilt es, nachzubessern. Dank Vendor-Prefixes ist es kein Problem, den Code für verschiedene Browser anzupassen.

Doch das ist nur der erste Schritt. Nach der Einarbeitung in die Zukunft des Grids-Layouts mit CSS-Mitteln ist es an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wie der Code nun in verschiedenen Browsern funktionieren kann. Hier helfen CSS-Postprozessoren wie beispielsweise PostCSS, die nach dem Erstellen des CSS-Codes verschiedene Manipulationen daran vornehmen können – wie beispielsweise das automatische Hinzufügen von Präfixen.

„Postcss ist für CSS, was Babel für Javascript ist – es hilft Webworkern bei der täglichen Arbeit beim Einsatz von modernen Features.“ - Sven Wolfermann

So sieht das UI-Design der Zukunft aus

Ist dieses Problem bewältigt, steht schon die nächste Herausforderung vor der Tür: die Gestaltung des User-Interfaces. Eine klare und schnörkellose Nutzererfahrung ist natürlich Pflicht, doch das alleine genügt meist nicht mehr. Nutzer mögen Animationen und flüssige Übergänge,und sie lieben es, wenn dabei der Kontext der Anwendung berücksichtigt und unterstrichen wird.

Auf der Webtech Conference in München werden die Trends und Techniken für die Zukunft im Webdesign diskutiert. (Bild: Software & Support)
Auf der Webtech Conference in München werden die Trends und Techniken für die Zukunft im Webdesign diskutiert. (Bild: Software & Support)

Während die technischen Möglichkeiten durch Webtechnologien also gegeben sind, sieht manch einer die eigentliche Herausforderung bereits vor dem Beginn der Umsetzung:

„Der Prozess für die Gestaltung eines kontextsensitiven und interaktiven Interface unterscheidet sich von der herkömmlichen und klassischen Arbeitsweise. Wer komplexe Animationen designt, begibt sich in den Bereich des Motion Designs“, sagt Peter Rozek

Die richtige Inspiration des Designers lässt sich so in eine positive User-Experience umwandeln und damit ein klassisches UI mit einem enormen Mehrwert ausstatten.

Responsive Design – und dann?

Natürlich muss all das auf Displays der verschiedensten Größen funktionieren. Responsive Design lautet das Zauberwort, das sich schon lange als Standard bei Webprojekten durchgesetzt hat. Doch Responsive Design ist weit mehr als nur der Umgang mit alten Browsern. Peter Kröner, Entwickler und einer der Organisatoren der Webtech Conference, sagt dazu:

„In einer Welt, in der Apps und Seiten aus Web Components zusammengesetzt werden, stoßen herkömmliche Responsive-Techniken an ihre Grenzen. Gleichzeitig wollen immer mehr Grafiken mit immer höherer Geschwindigkeit übertragen werden. Für diese und andere Herausforderungen gibt es einige neue Webstandards, einige schwammige Ideen und oft genug noch gar nichts Konkretes.“

Sich über diese neuen Techniken und Herausforderungen einen Überblick zu verschaffen, ist keine Aufgabe, die mal eben in einer Stunde erledigt ist. Genau darum dreht sich alles auf der WebTech Conference 2016, die vom 23. bis 27. Oktober in München stattfinden wird. Von HTML und CSS über Responsive Webdesign bis hin zu fortgeschrittenen Technologien wie Service Workers wird dort jedes Thema behandelt, das Frontend-Entwickler heute in ihrem Werkzeugkasten benötigen.

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3 Reaktionen
André Böker

Wir haben bei unserem neuen RWD CMS und Fronteditor einige starke Features, von denen andere nur träumen xD

Matthias

Jetzt habe ich hier einen tollen Artikel erwartet... Leider nur Werbung :-|

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