Die Zusammenstellung des Workflows erfolgt dabei via Drap & Drop. Ist ein Workflow erst einmal erstellt, kann dieser gespeichert und jederzeit wieder ausgeführt werden. Der Workflow lässt sich sogar via E-Mail oder über das Dateisystemen teilen, damit zum Beispiel ein Kunde diesen direkt ausführen und sich somit von der ordnungsgemäßen Funktionsweise der Anwendung überzeugen kann. Interessant ist Fake auch, um während einer Präsentation automatisiert eine Beispiel-Anwendung ablaufen zu lassen. Im Gegensatz zu anderen Techniken lässt sich der Ablauf des Workflows einfach ändern, erweitern und unterbrechen.
Mashable benutzt Fake beispielsweise, um automatisiert Screenshots für die eigenen Blogposts zu erstellen, aber gerade bei komplexen Formularen – die eventuell ihr Verhalten aufgrund verschiedenster Check-Boxen via Ajax ändern – entfaltet Fake sein volles Potenzial. Denn anstatt das Formular immer und immer wieder auszufüllen gibt man bei Fake einmal eine mögliche Formular-Eingabe ein, setzt das Formular auf eine zweite Möglichkeit um und kann mit Fake testen, ob die erste Möglichkeit noch funktioniert – ohne dass man das Formular noch manuell ausfüllen müsste. Ein Knopfdruck genügt.





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von « Bookmarks vom 28.10.2010 –… 29.10.2010 (22:52Uhr) 1.
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