Punkt 1:
Durch die Tatsache, dass man weiß, was funktioniert und was nicht, kann man ein viel besseres Webdesign erstellen und braucht nicht mit den Vorgaben von Technikern zu leben.
Punkt 2:
Das Design wird genau so umgesetzt, wie man es geplant hat. „Annäherungen“ durch die Entwickler entfallen ebenso wie: „Das geht nicht“.
Punkt 3:
Mike Kus argumentiert, dass CSS nichts für Entwickler ist, sondern ein Werkzeug für Designer. Ein Bauunternehmer suche bei einem Hausbau auch nicht die Tapete aus und klebe sie dann quer an die Wand.
Punkt 4:
Während des Designs kann man sich Gedanken über die Umsetzung machen, was den Entwicklungszeitraum drastisch verkürzen wird.
Punkt 5:
Designer die coden können, haben eine bessere Chance auf dem Jobmarkt und werden mehr Aufträge erhalten.






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