WordPress gibt Plugin-Entwicklern vielfältige Möglichkeiten zum Eingriff in das System die zum Guten, aber leider auch zum Schlechten eingesetzt werden können. Es gibt keine festgelegte Coding-Guidelines und in letzter Zeit gibt es erste Provider, die sich gegen allzu innovative Plugins zur Wehr setzen. So verbietet zum Beispiel DreamHost neuerdings den Einsatz des All in One SEO Packs wegen zu schlechtem Codes, und WordPress.org sah sich dazu genötigt, die obligatorischen „powered by“-Links im öffentlichen Teil eines Blogs zumindest konfigurierbar machen zu lassen.
Allerdings muss man an dieser Stelle auch eingestehen, dass Marks Liste keine offizielle Stellungnahme ist, und Plugins für Dinge gelöscht werden könnten, die Themes wiederum zugestanden werden. Laut Matt Mullenweg sollte man beispielsweise auch keine Themes verkaufen, was allerdings ebenso zur Tagesordnung gehört, wie die Tatsache, dass so gut wie alle Themes einen „created by“-Link fest einbauen.





3 Answers
von DigitalLife – Links des Tages vom… 16.02.2010 (20:19Uhr) 1.
[...] Was Deine WordPress-Plugins nicht machen sollten Aufgepasst Entwickler, dass sollte dein Plugin nicht [...]
von Thomas Pfeiffer 16.02.2010 (22:43Uhr) 2.
Hallo,
Die Anzeige mit den Twitteravataren von Leuten, die auf diese Seite verlinkt haben, das ist aber nicht das Plugin Tweetbacks (http://yoast.com/wordpress/tweetbacks/), oder?
Danke und Grüße
Thomas
von Thomas Quensen 17.02.2010 (08:31Uhr) 3.
@Thomas Pfeiffer: Die Twitteranzeige ist eine Eigenentwicklung, die mehr oder weniger auf dem Plugin TweetSuite basiert.