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Weniger ist mehr: Gelungene Beispiele für minimalistisches Webdesign

Keine überladenen Screens, wenige Farben, übersichtliche Menüs: Minimalistisches ist nicht nur schön fürs Auge – sondern sorgt oftmals auch für ein angenehmes Surfen. Wir zeigen euch eine Auswahl gelungener Beispiele für minimalistisches Webdesign.

Weniger ist mehr: Gelungene Beispiele für minimalistisches Webdesign

Minimalistisches Webdesign: Positive Beispiele

Webdesignledger (WDL) hat 21 Beispiele für minimalistisches Webdesign zusammengestellt, von denen sich Webdesigner inspirieren lassen können. Auf Basis von wenigen Website-Elementen, geschickt eingesetzten Grafiken und Fotos und einprägsamer Typographie entstehen Website-Gestaltungen, die sich positiv hervorheben – und im Gedächtnis heften bleiben. Im Folgenden könnt ihr eine Auswahl der Zusammenstellung begutachten.

Antidote glänzt mit Minimalismus, die Typographie steht im Vordergrund – einfach, aber schön.

 

Die Website von Regenerate Music Co besticht insbesondere mit dem einprägsamen Logo und der Background-Grafik – die regelmäßig wechselt.

 

Einen Modekatalog mit wechselnden, sehr professionellen Bildern zeigt diese Website und beschränkt sich fast komplett auf die visuelle Komponente – genau darum geht es eben bei Mode.

 

Das Designstudio Pollen setzt fast komplett auf einen Schwarzweiß-Auftritt – mit Außnahme der mittigen Schrift. In regelmäßigen Abständen werden die Bilder der Startseite kurz eingefärbt. Die Website fällt ins Auge und bleibt in Erinnerung.

 

Die Website von fruute wirkt durch das minimalistische Webdesign besonders edel. Durch den Einsatz der Grautöne stechen die Bilder besonders hervor.

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3 Antworten
  1. von Jürgen am 22.05.2012 (12:33 Uhr)

    Textbeginn: Wir zeigen euch heute...

    Zwei Sätze später: Magazin XYZ hat 50 Beispiele zusammen gestellt.

    Klartext: Wir bei t3n haben den Beitrag von Magazin XYZ gelesen und uns gedacht, da machen wir schnell einen eigenen draus...

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  2. von admaster am 22.05.2012 (12:35 Uhr)

    Weniger ist mehr. Eine "alte" Weisheit. Das muss der Webdesigner oder die Agentur aber auch den Verantwortlichen verklickern können!
    Eines haben die meisten minimalistischen Websites aber gemeinsam: professionelle Fotografie die zur Verfügung steht. Daran scheitert es allerdings bei vielen Klein- und Mittelbetrieben unter anderem auch auch. Darüber hinaus sind solche Websites fast immer pflegeintensiver = mehr Wartungskosten. Für Webdesigner/Agentur/Fotografen gut - für KMUs ein ausschlaggebender Punkt für ein "Nein".

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  3. von Denny Brandes am 22.05.2012 (20:25 Uhr)

    WeNiger ist manchmal, das ist ein Satz, den man so ziemlich überall versucht einzusetzen. Ich denke man sollte die kernkompetenz einer Webseite herausfinden, das "was will damit sagen" und dieses geschickt in ein UI verpacken womit die gewünschte Zielgruppe umgehen kann. Gerade bei der jungen generation kann man viele neue Spielereien umsetzen, denn die Wollen überrascht werden. Gut platziert und richtig ausgewaehlt kann da wirklich mehr für einen Mehrwert sorgen und dann das Surfen zu einem kleinen großen Abenteuer machen

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