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Marketing

Werben auf Instagram: So geht‘s

    Werben auf Instagram: So geht‘s

Instagram-Anzeigen. (Foto: Neirfy / Shutterstock.com)

Das schnell wachsende Social Network Instagram wird ein immer interessanteres Ziel für Werbeanzeigen. Wir zeigen euch, wie ihr mit dem Facebook Power Editor Anzeigen auf dem Bildernetzwerk schaltet.

Werben auf Instagram: So schaltet ihr Anzeigen auf dem Bilder-Netzwerk

Instagram wächst nach wie vor fleißig und verzeichnet nach eigenen Angaben mittlerweile mehr als 400 Millionen Nutzer. Damit wird das soziale Netzwerk natürlich auch als Werbeplattform immer attraktiver. Um euch den Einstieg zu erleichtern, erklären wir euch im Folgenden, wie ihr Anzeigen auf Instagram schalten könnt. Instagram-Anzeigen werden grundsätzlich über den Power Editor von Facebook erstellt. Wer sich mit dem Tool nicht auskennt, der sollte zunächst einen Blick auf unseren Artikel „Facebook-Power-Editor: Das Wichtigste zum Werbeanzeigen-Manager im Überblick“ werfen.

Instagram-Anzeigen erstellt ihr über den Power Editor von Facebook. (Screenshot: Power Editor)
Instagram-Anzeigen erstellt ihr über den Power Editor von Facebook. (Screenshot: Power Editor)

Ein eigener Instagram-Account ist nicht notwendig, wird von Facebook allerdings empfohlen. Dem würden wir uns grundsätzlich anschließen, da ihr ohne eigenes Konto auf der Plattform nicht auf Kommentare zu euren Werbeanzeigen eingehen könnt. Außerdem wird dann der Name eurer Facebook-Seite eingeblendet, und unter umständen gekürzt, was nicht unbedingt ideal ist. Um euer Instagram-Konto verwenden zu können, müsst ihr ihn in Facebooks Business Manager hinzufügen. Dazu wählt ihr auf der linken Seite Unternehmenseinstellungen > Instagram-Konten und klickt auf Neues Instagram-Konto beanspruchen. Jetzt müsst ihr lediglich euren Account-Namen und euer Passwort eingeben.

Instagram-Anzeigen erstellen: So geht‘s

Um eine Instagram-Anzeige zu erstellen, müsst ihr zunächst wie gewohnt eine Anzeigengruppe im Power Editor anlegen. Als Ziele kommen derzeit lediglich „Klicks auf die Webseite“, „Mobile App-Installationen“ oder „Videoaufrufe“ in Frage. Die Targeting-Optionen entsprechen dem Facebook-Standard. Im letzten Schritt müsst ihr dann wie üblich die eigentliche Anzeige hinterlegen.

Werben auf Instagram: Als Anzeigenformate stehen euch Bilder, Bilderkarussell und Video zur Verfügung. (Grafik: Instagram)
Werben auf Instagram: Als Anzeigenformate stehen euch Bilder, Bilderkarussell und Video zur Verfügung. (Grafik: Instagram)

Hier könnt ihr einen Link, einen Text und ein passendes Bild oder ein Video hochladen. Die empfohlene Bildauflösung beträgt 1.080 mal 1.080 Pixel. Neben einem einzelnen Bild ist es auch möglich, ein Bilderkarussell anzulegen. Nutzer können dann durch mehrere Bilder swipen. In beiden Fällen könnt ihr die Anzeige dann noch mit einem passenden Call-to-Action versehen. Alternativ dazu könnt ihr auch ein Video mit einer minimalen Auflösung von 720 Pixeln und einer Länge von maximal 30 Sekunden verwenden.

Damit seid ihr im Grunde auch schon fertig mit eurer Instagram-Anzeige. Im Bezug auf das Reporting und die Abrechnung ändert sich im Vergleich zu Facebook-Anzeigen im Grunde nichts.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Die perfekte Instagram-Strategie für mehr Markenbekanntheit [Infografik]“.

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