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Studie zum Werbemarkt: Onlinemarketing als Motor für die Werbewirtschaft

Der Wandel hin zu Online erfasst auch die klassische Werbung und das Dialogmarketing. (Foto: Rawpixel.com / Shutterstock)

Gute Nachrichten für Onlinewerber: Das Online-Marketing hat die Anzeigenwerbung in Print-Medien als volumenstärkstes Medium verdrängt. Dahinter rangieren Werbung im TV und Mailings.

Das geht aus der aktuellen Ausgabe des jährlichen Dialog-Marketing-Monitors hervor, den heute die Deutsche Post veröffentlicht hat. Demnach flossen 2016 22,7 Milliarden Euro in klassische Werbemaßnahmen, 18,1 Milliarden Euro gaben die Unternehmen für Dialogmarketing aus aus. Insgesamt wies der Werbemarkt im vergangenen Jahr ein Gesamtvolumen von 40,8 Milliarden Euro auf.

Anders als bei den Nielsen-Erhebungen wurden für die vorliegende Studie Daten nicht von der Medienseite aus erfasst, sondern von der Unternehmensseite. Hierfür interviewten die  Marktforscher 2.850 Marketing-Entscheider telefonisch zu ihren Werbeaktivitäten und Budgets. Dabei berücksichtigen sie erstmals nur die externen Marketingaufwendungen der Unternehmen.

Werbung wächst vor allem im Online-Segment

Für die Werbung war demnach 2016 ein gutes Jahr: Nach zwei Jahren mit rückläufigem Marktvolumen steigen die externen Werbeausgaben erstmals wieder an, und zwar um 1,1 Prozent. Mit neun Milliarden Euro hat das Onlinemarketing erstmals die Spitze der Werbebudgets erklommen, die Anzeigenwerbung (8,5 Milliarden Euro) und die TV-Werbung (7,2 Milliarden Euro) im Ranking der volumenstärksten Medien auf die Plätze zwei und drei verdrängt.

(Foto: Deutsche Post)

Auch beim Dialogmarketing hat sich der Fokus in Richtung Internet verschoben: Mittlerweile setzen 51 Prozent der Großunternehmen, die Dialogmedien einsetzen, auf crossmediale Kampagnen. Besonders häufig crossmedial eingesetzt werden Anzeigen und die kostengünstigen digitalen Werbeformen E-Mail- und Social-Media-Marketing.

Der Dialog-Marketing-Monitor 2017 kann kostenlos unter Angabe von Kontaktdaten und einer validen E-Mail-Adresse heruntergeladen werden.

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4 Reaktionen
Anna_M
Anna_M

Marketing ist jetzt überall. Kann es nicht ohne Förderung möglich Business und alles was damit zusammenhängt. Marketing-das Gesicht Ihres Unternehmens, ist Ihr Gewinn. Rebranding ist ein wichtiger Teil der Vermarktungsstrategie, Logo viele große Unternehmen hier bestellt: https://www.logaster.de/

VinFin
VinFin

Eine nur logische Konsequenz. Sind wir mal ehrlich, aber die "werberelevante" Zielgruppe agiert schon seit Jahren nicht mehr Print-Werken. Alles online. Zeitungsartikel lesen wir in der Bahn auf unserem Smartphone, denn mittlerweile haben doch alle großen Verlage schon eine einige App. Wir sind ja auch nahezu die ganze Zeit online. Allein wenn man sich ein YouTube-Video anschaut, muss man vorher oder sogar zwischendrin kleine Werbespots anschauen. Social Media Plattformen sind mittlerweile auch voll mit Werbeanzeigen und Werbespots.
Als Unternehmen muss man diesen "Trend" (untertrieben) schon lange erkannt haben. Wer sich heutzutage allein auf Printwerbung konzentriert, wird es in Zukunft schwer haben. So schätze ich das ein. Aber glücklicherweise gibt es Agenturen oder Unternehmen, die sich genau mit solchen Fragen beschäftigen. Die dabei helfen Marketingkonzepte und -strategien zu entwickeln, damit der Auftritt am Markt so reibungslos und erfolgsversprechend funktionert wie möglich. Beispielsweise sind die von batten-company.com für genau solche Angelegenheiten da. Besonders im Marketing kann man schnell gravierende Fehler machen, daher ist es durchaus empfehlenswert mit Profis zusammen zu arbeiten.

Aber spannend solche Entwicklungen zu betrachten. Vor allem wenn die Entwicklungen mit den eigenen Einschätzungen sich decken. Hat mich mein Einschätzungsvermögen doch nicht getrübt.

Olga Kulmann

Kein Wunder, denn gedruckte Presse mit Anzeigen stirbt seit Jahren aus.

Ganbaru-Marketing

Es war auch nur noch eine Frage der Zeit bis die Onlinewerbung alle anderen von Ihren Plätzen verdrängen würde. Da beinahe jeder ein Smartphone oder einen Computer besitzt und sich viele Artikel dort anschaut, ist es einfacher Werbung an Personen zu bringen, da die Zeit die man online ist auch im Schnitt eher zunimmt.

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