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Das WhatsApp für Überweisungen – Payfriendz erobert den App-Store mit kostenlosem Geldtransfer

Das WhatsApp für Überweisungen – Payfriendz erobert den App-Store mit kostenlosem Geldtransfer

Alles spricht über die Revolution im mobilen – eine richtig gute Anwendung lässt allerdings bis heute auf sich warten. Jetzt schickt sich Payfriendz an, das zu ändern. Die App erlaubt den virtuellen Geldtransfer im Freundeskreis und punktet mit Gebührenarmut und cleveren Extras.

Das WhatsApp für Überweisungen – Payfriendz erobert den App-Store mit kostenlosem Geldtransfer

Payfriendz erlaubt Geldtransfer zwischen Freunden. (Screenshot: Payfriendz)

Payfriendz-App überzeugt in den App Stores

Payfriendz ist eine neue App, die den kostenlosen und einfachen Geldtransfer im Freundeskreis ermöglicht. (Bild: Payfriendz)
Payfriendz ist eine neue App, die den kostenlosen und einfachen Geldtransfer im Freundeskreis ermöglicht. (Bild: Payfriendz)

Beim Geld hört die Freundschaft bekanntlich auf, sagt der Volksmund. Payment-Apps, die den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden vereinfachen wollen, haben es traditionell schon deshalb nicht leicht. Dass es bislang noch keiner entsprechenden App gelungen ist, sich als ernstzunehmende Alternative zum Bargeld auf dem Smartphone zu etablieren, hat aber auch Gründe im System: Oft fehlt es an einer plattformübergreifenden Verfügbarkeit. Zudem ist die Konfiguration der App nicht selten mit einem komplizierten, mehrere Tage dauernden Verfahren zur Verifizierung des Kontos verbunden. Und: Haben Nutzer diese Hürden überwunden, stellen nicht zuletzt die für den Geldtransfer anfallenden Gebühren ein weiteres Nutzungshindernis dar.

Umso überraschender ist der Eindruck, den derzeit Payfriendz hinterlässt, ein deutsches Startup, das mit seiner App den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden und Bekannten vereinfachen will. In Apples App Store zum Beispiel stehen wenige Tage nach dem Launch bereits über 20 Bewertungen bei durchschnittlich fünf Sternen zu Buche: „Super praktisch! Hat sofort funktioniert, werde ich oft benutzen!“ oder „Endlich eine kinderleichte App zum Geld versenden und anfordern!“ ist in den Rezensionen zur App zu lesen. Im Google Play Store sieht es ähnlich aus. Was ist dran an Payfriendz?

Payfriendz: Deutsches Startup vereint kostenlosen Geldtransfer mit virtueller Kreditkartenfunktion

Payfriendz ist eine App für iPhone und Android, die den virtuellen Geldtransfer zwischen Freunden ermöglicht. Die App setzt dafür auf das P2P-Prinzip, nutzt also die auf dem eigenen Smartphone hinterlegten Telefonnummern der Kontakte, um in Form eines virtuellen Portemonnaies Geld versenden und anfordern zu können. Das Guthaben innerhalb der Payfriendz-App kann wahlweise mit einer Banküberweisung oder einer hinterlegten Kreditkarte aufgeladen werden.

Freilich ist das nicht neu, derlei Anwendungen gibt es mit Google Wallet und vor allem dem hierzulande stärker genutzten PayPal schon lange. Payfriendz aber ist es gelungen, diese für sich genommen simple Technik um zusätzliche – und aus Nutzersicht hochinteressante – Kernfeatures zu ergänzen.

Erstens: Sowohl das Aufladen des Payfriendz-Kontos mittels Kreditkarte als auch darüber aus- und eingehende Geldtransfers sind kostenlos. Gebühren muss der Nutzer bei Transaktionen in gleicher Währung anders als bei vergleichbaren also nicht zusätzlich berappen, außerdem ist die virtuelle Geldbörse so binnen weniger Sekunden mit dem gewünschten Betrag aufgeladen. Ein integrierter Chat ermöglicht Payfriendz-Nutzern außerdem die Kommunikation rund um eine Transaktion und bringt so eine wünschenswerte soziale Komponente mit. Zweitens: Über die Nutzung der App im eigenen Freundeskreis hinaus bietet Payfriendz auch für Single-Nutzer einen Mehrwert. So liefert Payfriendz eine vollwertige virtuelle Prepaid-Kreditkarte mit, die ohne jedwedes Antragsformular unter dem Menüpunkt „Shop with MasterCard“ sofort zum Einkaufen im Netz verwendet werden kann. Eine vollständige Auflistung der Payfriendz-Gebühren findet sich in dieser Übersicht.

Hohe Kosten zwingen Startup zu schnellem Wachstum

Was erwiesenermaßen die Nutzer im App Store überzeugt, dürfte für das deutsche Startup aus Berlin allerdings auch eine kostspielige Wette auf die Zukunft sein. Schließlich muss das von Volker Breuer, Andreas Rührig und Christian Ritosek gegründete Unternehmen die nicht an Nutzer weitergereichten Gebühren vorerst aus eigener Tasche bezahlen. Die mit der Akquise von neuen Nutzern einhergehenden Kosten beziehungsweise die sogenannte Burnrate sind vergleichsweise hoch. Entsprechend groß ist der Druck, möglichst schnell eine kritische Masse an Nutzern zu generieren, um mittelfristig weitere Anpassungen am Geschäftsmodell vornehmen zu können.

Im Vergleich zur Konkurrenz hat sich Payfriendz aber mit dieser Strategie zumindest einen kleinen Feldvorsprung erarbeitet. Mit Anwendungen wie Cringle, Avuba oder Number26 wollen nämlich noch viele weitere Apps den Markt für den virtuellen und nutzerfreundlichen Geldtransfer erobern. Die aber lassen zur Zeit noch auf sich warten – sind erst in der Beta oder noch gar nicht verfügbar. Ob sie das Potenzial haben, Payfriendz einzuholen, steht also noch in den Sternen.

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26 Antworten
  1. von Mike am 28.07.2014 (12:23 Uhr)

    Richtige Richtung, es kann ja nicht sein, dass es immer noch keine massentaugliche Möglichkeit gibt, mit der man einfach Geld mit dem Handy an jeden schicken kann. Ich glaube allerdings, dass sie es schwer haben werden gegen Bitcoin, sobald es auch hier massentaugliche Apps gibt (Mycelium & Co funktionieren ja super, nur meine Oma kann es noch nicht benutzen... Whatsapp schon)

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    • von Andreas Ruehrig am 28.07.2014 (15:21 Uhr)

      mike,

      wir werden auch bitcoin als währungsoption integrieren, sodaß selbst bitcoin user payfriendz nutzen können um anderen freunden bitcoins easy zu schicken bzw bei freunden, die keinen bitcoin account haben, das geld entsprechend in der ausgewählten währung (euro, pfund, dollar, etc) ankommt.

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  2. von Alexander J. Renner am 28.07.2014 (14:06 Uhr)

    klingt wirklich gut und einfach. habe die app gleich heruntergeladen. was mir aber gehörig aufstösst: payfrienz will zugriff auf mein adressbuch und auf mein facebook-konto um meine kontakte und freundeliste abzugreifen.
    sorry. soweit reicht mein vertrauen einfach (noch) nicht.
    das ist nicht die bezahl-app wie ich sie mir vorstelle.

    aber wie kann ich jemanden geld schicken, ohne dass ich payfrienz mein adressbuch offen lege? ich will den empfänger manuell eintragen.

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    • von Andreas Ruehrig am 28.07.2014 (15:16 Uhr)

      hallo alexander,

      danke für dein feedback!

      adressbuch und facebook sind optional bei der anmeldung, allerdings hast du schon richtig erkannt, daß man ohne das adressbuch kein geld an freunde schicken kann (allerdings kann man geld erhalten bzw dann mit der mastercard wieder ausgeben. wir funktionieren hier ähnlich wie whatsapp. der einzige unterschied: wir speichern das adressbuch nicht in der cloud, es bleibt auf deinem telefon - wir können daher nicht deine kontakte einsehen.

      wir arbeiten aber auch an einer lösung, die es dir ermöglicht eine nummer für eine einmalige transaktion einfach einzugeben.

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  3. von Pascal am 28.07.2014 (14:39 Uhr)

    habe die app durch den artikel (und nach ein wenig googlen installiert). bisher findet man ja nur positive artikel im netz. ich muss sagen, dass ich sie auch klasse finde. freunde einladen ist super easy und geld ist wahnsinnig schnell verschickt. fotos und videos im chat wären noch klasse!! alles in allem macht sie aber einen guten eindruck!

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  4. von bastian.rang am 28.07.2014 (14:43 Uhr)

    Finde ich klasse.

    Wobei ich die Argumentation der Kosten im Artikel nicht verstehe. Die App sammelt doch Geld auf einem eigenen Firmenkonto von Nutzern ein. Man kann dort max 2500 pro Jahr hin überweisen, max 500 pro Woche per Kreditkarte einzahlen, etc. Man kann aber maximal pro Jahr 1000 EUR sich auf ein Konto zurücküberweisen lassen. Dh. auf dem Konto des Unternehmens wird vermutlich recht schnell recht viel Geld zusammenkommen, welches sich die Nutzer nicht einfach so wieder zurück überweisen können. Auch wenn die Zinsen gerade minimal sind, kann man aber sicherlich mit dem Geld irgendwie arbeiten.

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    • von Andreas Ruehrig am 28.07.2014 (15:48 Uhr)

      bastian,

      wir werden in kürze einen in app prozess anbieten, bei dem der user sich uns gegenüber identifizieren kann. nach dieser identifikation sind die limits auch höher bzw man kann dann eben auch das gesamte geld (und nicht nur 1000euro) auf sein konto zurück überweisen.

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  5. von Alexander am 28.07.2014 (15:58 Uhr)

    Ich glaube kaum, dass das Start-Up eine gültige Banklizenz besitzt. Die kostet mehrere Millionen Euro in Deutschland. Gibt es überhaupt irgendwelche Sicherheiten für mein Geld? Sonst ist das reines Glücksspiel......

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    • von Andreas Ruehrig am 28.07.2014 (16:06 Uhr)

      alexander,

      wir sind zwar ein deutsches gründungsteam, allerdings sitzt payfriendz in london und wird nicht von der bafin sondern entsprechend von dem UK pendant, der FCA, kontrolliert. hier liegt auch eine sogenannte e-money lizenz vor, die für den betrieb notwendig ist und daher sind die transaktionen genauso sicher wie bei anderen englischen banken wie z.b. barclays oder HSBC.

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      • von tiptronic am 29.07.2014 (15:25 Uhr)

        @andreas: Leider ist die Geschäftsform eine Ltd., d.h. im Falle eines Falles ist die Haftung *extrem* limitiert und der deutsche Kunde dürfte enorme Probleme haben, an strittiges Kapital zu kommen, da der Geschäftssitz ja in UK ist.

        Ich persönlich finde das nicht sehr Vertrauens erweckend. (HSBC, bzw. Barclays verfügen zumindest über eine in Deutschland angemeldete Firmierung und einen entsprechenden Gerichtsstand in Deutschland)

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      • von Andreas Ruehrig am 29.07.2014 (16:19 Uhr)

        @tiptronic: um genau zu sein: unsere kundengelder liegen auf segregierten bank konten bei der HSBC - auf diese konten haben wir so keinen zugriff. Im falle einer insolvenz stehen diese gelder auch weiterhin den kunden zu.

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      • von tiptronic am 29.07.2014 (16:40 Uhr)

        @andreas: Sorry, das beruhigt mich nicht sehr

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      • von tiptronic am 29.07.2014 (16:41 Uhr)

        @andreas: Sorry, das beruhigt mich nicht sehr ;)
        Im Falle eines Falles ist aber nicht die HSBC mein Vertragspartner, sondern eine Ltd. mit Sitz in UK, d.h. dass ich in der Gläubiger-Kette ganz unten stehe und - darüber hinaus - meine Rechte in UK geltend machen müsste (und dann vermutlich auch noch in Englisch).

        Ich will Euer Ding nicht mies machen - ich warte schon seit Jahren auf eine elegante Möglichkeit Geld zwischen Privatleuten hin und her zu schaufeln - aber bei Ltds gehen einfach meine Alarmglocken an.

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      • von Andreas Ruehrig am 29.07.2014 (16:49 Uhr)

        @tiptronic: du stehst nicht in einer "gläubigerliste" irgendwo unten, sondern dir steht das geld zu, egal wieviele gläubiger wir hätten. die kundengelder können nicht durch gläubiger angetastet werden, sondern stehen nur den kunden zu. ob ltd oder gmbh oder ag - wäre alles das gleiche in dem fall. ist ja quasi nur die gesellschaftsform. klar, der sitz ist in london und evtl ist die kommunikation etwas aufwendiger als in deutschland (english vs german) aber du musst das geld auch nicht einklagen oder sonstiges - es ist nach der bankenregulierung, der wir unterstehen, so geregelt, daß es dir auf jedenfall zusteht (ohne wenn und aber)

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      • von tiptronic am 29.07.2014 (17:13 Uhr)

        @andreas: 'Zustehen' und 'in meiner Tasche' sein, sind nunmal 2 paar Stiefel (ohne das weiter ausführen zu wollen).

        Selbst in deutsch-deutschen Rechtsgeschäften nützt Dir ein Titel herzlich wenig, wenn Du ihn nur schwer durchsetzen kannst, bzw. der zu beschreitende Weg teurer ist, als der Wert des Erfolges.

        Wäre der Unterschied so nichtig, wie Du beschreibst, dann würden deutsche Gründer, mit bereits existierenden Beteiligungen an deutschen GmbHs, wohl doch eher keine englische Geschäftsform mit Sitz im Ausland wählen. (Meiner Erfahrung nach, wird dieses Geschäftsmodell wegen persönlichen Haftungs-Einschränkungen genutzt.)

        Aber wie gesagt, ich wollte das eigentlich auch gar nicht austreten, sondern lediglich meine Vorbehalte zum Ausdruck bringen*.

        Jeder soll sich hier bitte sein eigenes Bild machen.

        PS: *Ansonsten wäre ich sofort dabei ;)

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      • von Andreas Ruehrig am 29.07.2014 (17:28 Uhr)

        @tiptronic: wenn die bafin auch nur annähernd so flexibel zu deutschen fintech startups wäre wie die FCA, dann müsste man tatsächlich nicht nach UK - leider ist das arbeitsumfeld hier in DE nicht ideal und daher blieb uns nur der weg nach UK und entsprechend daher auch eine LTD - das hat nichts mit "Haftungs-Einschränkungen" oder ähnlichem zu tun.

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  6. von Jochen am 28.07.2014 (21:37 Uhr)

    @Andreas klasse, dass du hier Antwortest. Eine Frage: Kann man sofort mit der virtuellen Kreditkarte in Online-Shops zahlen? Checkt der Payment-Dienstleister dass "kein Geld" auf dem Konto ist? Ist da nicht viel Platz für Betrug?

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  7. von Franky am 29.07.2014 (07:06 Uhr)

    Wird es eine Windows Phone- Version geben?

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  8. von Maximilian am 29.07.2014 (09:23 Uhr)

    Hallo,
    finde die App bisher super! Habe lange auf so eine gute Umsetzung gewartet.
    Was ich klasse fände, wäre eine Option, Geld an eine Person schicken zu können, die gerade neben mir steht - also ohne die Nummer auszutauschen. Da fiele mit z.B. ein QR-Code ein. Wird es so eine Funktion bald geben?
    Ansonsten: Macht weiter! Hoffe, dass Ihr viel Erfolg habt!

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    • von Andreas Ruehrig am 29.07.2014 (09:36 Uhr)

      hallo max,
      danke für die lobenden worte! es ist zeitnah geplant die telefonnummer eines kontaktes einfach einzugeben (anstatt einen freund auszuwählen) für eine einmalige transaktion. diese nummer wird dann nicht im telefonbuch gespeichert.
      mittelfristig wollen wir das über BLE / beacon lösen - du würdest, falls du diese option in payfriendz aktivierst, alle personen in einem gewissen radius angezeigt bekommen und kannst dann sehr einfach diese person auswählen und ihr geld schicken - ohne kontakte auszutauschen.

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  9. von bernd1 am 18.09.2014 (16:34 Uhr)

    Kann es sein, dass die App nicht mehr in den deutschen App Stores liegt?

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  10. von Daniel Hüfner am 20.09.2014 (13:48 Uhr)

    Danke für den Hinweis, die App findet sich nach meiner Recherche auch nicht mehr im deutschen App Store. Wir haken mal nach!

    Beste Grüße,

    Daniel

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    • von bernd1 am 22.09.2014 (08:29 Uhr)

      Eine Nachfrage beim Support ergab, dass payfriendz momentan mit der BaFin in Diskussionen steht. So lange die Diskussionen laufen, gibt es ein Übereinkommen mit der BaFin die App weder im App Store von Apple noch im Google Play Store anzubieten.

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