Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Gadgets & Lifestyle

WhatsApp wird kostenlos – Aus für Gebührenmodell

    WhatsApp wird kostenlos – Aus für Gebührenmodell

WhatsApp. (Foto: Twin Design / Shutterstock.com)

WhatsApp-Chef Jan Koum hat im Zuge der DLD-Konferenz bekanntgegeben, dass das Gebührenmodell abgeschafft wird. Damit wird der beliebteste Messenger der Welt kostenlos. Außerdem zeigt er Interesse an Unternehmenslösungen.

WhatsApp lässt die Gebührenschranke fallen

„WhatsApp will no longer charge you for our service.“

WhatsApp-CEO Jan Koum hat heute offiziell im Laufe eines Interviews auf der DLD-Konferenz in München verkündet, dass der Messenger bald komplett kostenlos sein wird. Im Augenblick fallen 0,89 Euro nach zwölf Monaten der Nutzung an, die zwar kurioserweise nicht immer berechnet werden, aber für manche Nutzer dennoch eine Hürde darstellen.

Als Grund für diese Entscheidung gibt Koum an, dass man Kunden nicht an der Kommunikation hindern wolle, nur weil es Probleme bei der Bezahlung per Kreditkarte gebe. Außerdem habe das Finanzierungsmodell nicht funktioniert, wie es in einem entsprechenden Artikel im hauseigenen Blog weiter heißt. Die Bezahlfunktion wird daher im Laufe der kommenden Wochen aus allen Apps entfernt. Nichtsdestotrotz wird WhatsApp werbefrei bleiben.

Diese Anzeige in der WhatsApp ist bald Geschichte. (Screenshot: t3n)
Diese Anzeige im WhatsApp-Messenger ist bald Geschichte. (Screenshot: t3n)

WhatsApp testet Tools für den Unternehmenseinsatz

Diese frohe Kunde war aber nicht die einzige Neuerung mit der Koum auf der DLD 2016 auftrumpfte. Denn er kündigte außerdem an, dass man den Messenger für den Unternehmenseinsatz interessanter machen wolle. Hierfür sei man dabei, entsprechende Tools zu testen. Konkrete Details blieb er aber schuldig. Unternehmen ins Boot zu holen und WhatsApp beispielsweise als Tool für die Kundenkommunikation einzusetzen, wäre möglicherweise eine neue Einnahmequelle. Neue ist dieser Weg aber nicht, schließlich bietet Mutterkonzern Facebook bei seinem Facebook Messenger ähnliche Optionen an.

via www.mobiflip.de

Finde einen Job, den du liebst

4 Reaktionen
grep

Hallo ...,

WhatsApp würde ich wegen seiner zahlreichen Mängel / Sicherheitsrisiken nicht nutzen - Datenschutz wird de facto nicht umgesetzt; gegenteiliges ist der Fall.

Vermutlich waren / sind die Wenigsten bereit Gebühren für die WhatsApp-Nutzung zu zahlen weswegen diese Praktik dann wohl beigelegt worden ist.

Ciao, Sascha.

Antworten
Nico

Ehrlich gesagt habe ich noch nie etwas für Whatsapp zahlen müssen, da ich indirekt mit einem Smartphone Wechsel belohnt wurde (Android -> Windows Phone -> iPhone -> Android).

Antworten
jooas
jooas

Ich dachte die jährlichen Gebühren von WhatsApp wären schon längst abgeschafft, seit Jahren wurde ich nicht mehr aufgefordert zu zahlen. Ich bin gespannt wie das neue Finanzierungsmodell aussieht.

Antworten
Demi
Demi

Also ich musste letztes Jahr die 0,89 Euro Gebühr noch zahlen.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen