Vorheriger Artikel Nächster Artikel

Whisper und Secret: Das Märchen von der „geheimen“ App-Revolution [Kommentar]

Derzeit erhitzen zwei ungewöhnliche Smartphone-Apps die Gemüter. Im Gefühl der sicheren Anonymität soll ich mit Whisper und Secret intimste Geheimnisse ausplaudern und im Netz mit anderen teilen. Ich bin begeistert von der Idee, weiß aber auch: Geheim bleibt hier wohl kaum etwas.

Whisper und Secret: Das Märchen von der „geheimen“ App-Revolution [Kommentar]

Apps wie Secret und Whisper sind längst nicht so geheim. (Foto: © olly – Fotolia.com)

Geheimnisse teilen mit Whisper und Secret: Ein Konzept voller Faszination

Aufstieg der anonymen Netzwerke: Mit Secret und Whisper mischen derzeit zwei ungewöhnliche Apps die Szene auf. (Foto: Secret)
Aufstieg der anonymen Netzwerke: Mit Secret und Whisper mischen derzeit zwei ungewöhnliche Apps die Szene auf. (Foto: Secret)

Wir erinnern uns: In der Vorwoche habe ich mit Secret den neuen App-Hit aus San Francisco vorgestellt. Die App animiert Nutzer dazu, unter dem Deckmantel der vollständigen Anonymität aus dem Nähkästchen zu plaudern. Es gibt im Unterschied zu traditionellen Sozialen Netzwerken keine Profile, keine Nutzernamen und auch die softwareseitig ständig wechselnden Avatare bieten kaum Angriffsfläche für die mitteilungsbedürftigen Drahtzieher pikanter Geheimnisse aus dem privaten und beruflichen Umfeld.

Bei Facebook funktioniert das nicht, dort vermisse ich außergewöhnliche Inhalte. Das Konzept fasziniert mich so sehr, dass ich mich jeden Tag auf neue Inhalte in der Timeline freue. Secret ist praktisch eine Kopie des schon länger erhältlichen App-Pendants Whisper, nur etwas schicker und noch geheimer. Wie ernst das Versprechen der hinter dem Startup stehenden Ex-Google-Mitarbeiter genommen werden kann, ist jedoch fragwürdig. Denn wirklich geheim bleibt hier in Zukunft wohl gar nichts.

Geheime Nutzerdaten wandern durch die Hintertür

„Geheimnisse nur im Tausch gegen Nutzerdaten.“

Die erste Verwirrung entsteht schon bei der Installation der App: Lässt sich zumindest Whisper nach dem Download aus dem App-Store ohne weiteres Zutun nutzen, lechzt Secret förmlich nach meinen Daten. Ich muss meine Telefonnummer angeben und meine E-Mail-Adresse verifizieren. Hinzu kommt: Das Secret-Netzwerk entsteht auf Basis meines auf dem gespeicherten Adressbuchs – und das heißt: Gewähre ich der App nicht bereitwillig Zugriff auf meine Adressdaten und die meiner gesamten Freunde, komme ich nicht rein. Ich darf ich gar nichts – weder Geheimnisse lesen noch teilen. Pustekuchen. Ich frage mich: wozu? Warum wirbt das Startup für ein anonymes und geschlossenes Netzwerk, wenn es die „geheimen“ Datenkonglomerate seiner mutmaßlich wachsenden Nutzerschar auf dem Silbertablett durch die Hintertür herausträgt?

Klar ist: Das Prozedere mag dem Willen der Secret-Macher geschuldet sein, ihre App vorerst nur innerhalb der USA anbieten zu wollen. Das ist der Erprobungsmarkt. Wer hier Erfolge misst, kann guten Gewissens ins Ausland expandieren. Eine Prüfung der entsprechenden Telefonnummer ist dafür ein probates wie legitimes Mittel. Klar ist aber auch: Secret hat bislang noch kein Geschäftsmodell. Genau das wird das Startup aber mittelfristig brauchen. Und wer Facebook, Instagram und Twitter nutzt, weiß: In Sozialen Netzwerken (mag auch „anonym“ drauf stehen) ist personalisierte Werbung nach wie vor das Gebot der Stunde. Und Google kennt sich aus mit der profitablen Verwertung von Nutzerdaten hinsichtlich werbegestützter Geschäftsformate. So verwundert es auch kaum, dass der Wagniskapitalarm des Internetkonzerns gemeinsam mit anderen namhaften Investoren schon den ersten millionenschweren Finanzierungskoffer vor die Tür der Secret-Macher gestellt hat.

Secret und Whisper: Eine Goldgrube für Cyber-Mobber

Apps wie Whisper und Secret bergen trotz aller Faszination eine Gefahr: Sie könnte vor allem Cyber-Mobber auf den Plan rufen. (Screenshot: Whisper)
Apps wie Whisper und Secret bergen trotz aller Faszination eine Gefahr: Sie könnte vor allem Cyber-Mobber auf den Plan rufen. (Screenshot: Whisper)

Der zweite Punkt: So sehr mich die App zu meiner eigenen Überraschung mit wirklich eindrucksvollen Inhalten begeistert und mir immer wieder ein Schmunzeln abringt – wer das Konzept weiter denkt, erkennt auch: Secret und Whisper vereint eine nicht von der Hand zu weisende Gefahr des Missbrauchs. Wer gezielt Unwahrheiten in seinem Netzwerk platzieren oder sogar Personen öffentlich diffamieren will, hat mit den prinzipiell leichtes Spiel: Man braucht nur wenige Zeichen Text eingeben, ein Foto aus dem eigenen Kameraarchiv ergänzen und gegebenenfalls den Standort via GPS hinzufügen. Schon sieht es mit der Anonymität – insbesondere der von potentiellen Mobbing-Opfern – gewaltig anders aus.

„Der Preis für ein Geheimnis bleibt weiterhin hoch.“

Zwar haben beide Apps eine Report-Funktion für anstößige beziehungsweise diskriminierende Inhalte. Wie zuverlässig die später bei wachsender Nutzerschaft jedoch arbeiten wird, ist fraglich. Allein Whisper hat nur wenige Monate nach der Veröffentlichung schon über eine Million Nutzer. Wie schnell das Prinzip eine Eigendynamik entwickeln kann, zeigte sich zuletzt am Beispiel von Secret selbst. Zahlreiche Mitarbeiter aus Startups nutzten offenbar die Chance, geheime Geschäftsinterna auszuplaudern. Ein Evernote-Mitarbeiter verbreitete beispielsweise das Gerücht, der Notizendienst werde bald verkauft. Sogar CEO Phil Libin sah sich genötigt, das Gerücht in Windeseile zu dementieren. Der Aufruhr in den Sozialen Netzwerken (man kann Geheimnisse auch auf Twitter, Facebook, Pinterest und Tumblr teilen) tat das keinen Abbruch. Startup-CEOs wird die Report-Funktion also genauso wenig helfen wie potentiellen Mobbing-Opfern. Am Ende bleibt der Preis für ein gelüftetes Geheimnis so, wie er im omnitransparenten Netz eben ist: hoch.
NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
18 Antworten
  1. von kahner am 16.02.2014 (11:59 Uhr)

    und selbst wenn die Apps keinen zwingenden Zugriff auf persönliche Daten fordern...
    IP-Adresse, MAC-Adresse, IMEI- & IMSI-Nummer, ein eindeutiger, von der App-während der Installation generierter Hash ... die Möglichkeiten sind beliebig gerade bei einem Mobil-Telefon Eindeutigkeit und Wiedererkennbarkeit zu erzeugen. Apple oder Google (auch in Desktop-Chromes) zeigen doch, wie es geht.

    Wer hier auf der sichereren Seite sein will, der muss auf andere Plattformen wechseln, Desktops mit TAILS oder wenigstens ein anderes Linux, MAC-Changer, Nutzung eines TOR-Proxys, Open-Source etc.

    Für das kleine Mobbing in der Mittagspause natürlich viel zu aufwändig.

    Antworten Teilen
  2. von Danny am 16.02.2014 (13:04 Uhr)

    Ich halte von den Apps nach wie vor nichts. Warum sollte ich etwas posten, was ich eig. geheim halten möchte? Dann kann ich es auch gleich auf Facebook posten, wenn es jeder wissen soll. Die Schwierigkeit herauszufinden wer das nun gepostet hat, erhebt sich ein wenig, aber man kann sich bestimmt einiges daherreimen, von wem es schlussendlich kam. Hype warum auch immer.

    Antworten Teilen
  3. von Jakob Steinschaden am 16.02.2014 (16:20 Uhr)

    Personifizierte Werbung? Wohl eher personalisierte Werbung.

    Antworten Teilen
  4. von Dirk am 16.02.2014 (19:44 Uhr)

    Benutzer "kahner" hat offenbar gefährliches Halbwissen und ist vorurteilbehaftet, weil er meint, dass man anonym nur dann etwas verbreiten will um zu mobben. Mobben ist beschissen, aber nur dafür wird Anonymität nicht missbraucht. Es gibt Leute wie Snowden, die etwas moralisch und objektiv anprangern wollen, aber ihre Arbeitsstelle nicht "ungerechtfertigt" verlieren wollen.

    Zu IP-Adresse:
    Wenn man z.B. im Uni-Netzwerk surft, sehen sie von außen nur die Uni Adresse. Nur die App sieht die interne Adresse, aber viel mehr kann sie nicht unter iOS herausfinden.

    Zu MAC, IMEI und IMSI:
    Das Gerät in iOS muss ein Jailbreak haben, damit man dies abrufen kann durch eine App. http://stackoverflow.com/questions/18972242/use-private-api-for-inhouse-apps-to-get-imei-iccid-and-imsi

    Zu "eindeutiger, von der App-während der Installation generierter Hash":
    Das ist bei Apps nicht eindeutig möglich. Da ist iOS zu sicher. Ob dies bei Android möglich ist, weiß ich nicht, aber ich bezweifle es nicht, dass es dort möglich. Auch wenn es hier, in DE, viele Apple-Hasser gibt, ist iOS dennoch deutlich sicherer als Android. Daran sind aber auch die Android-Benutzer schuld. Sie wollten Smartphones (falls man Android so nennen darf), die möglichst wenig kosten. Android bedient diesen Markt, indem es geldlich oft viel billiger ist als ein iOS-Gerät. Leider sehen die Android-Benutzer oft nicht, dass Android eigentlich ziemlich teuer ist, denn man zahlt in Android oft sehr wenig Geld, aber dafür zahlt man oft mit "privaten" Daten, weshalb im Endeffekt Android sogar teurer ist. Da ich mich damit intensiver beschäftige, weiß ich es. Es ist aber leider menschlich natürlich, dass wenn man etwas mit Android gekauft hat und man deshalb nicht wahrhaben will, dass Android unsicherer ist. Das ist leider allzu natürlich zu denken, was man selber hat, ist besser als alles andere. Deshalb vermute ich, dass man mich wegen der Aussage steinigen will. Gibt es ein Ausnahmefall, dass jemand nicht gesteinigt werden soll, wenn derjenige die Wahrheit sagt?

    Da Android oft billiger ist und daher auch natürlich von mehr Ungebildeten benutzt wird und daher dort mehr Fundamentalisten sind, möchte ich nun beschwichtigend sagen:
    Das iOS ist closed source, weshalb es nicht klar sein kann, ob Apple nicht doch jede vermeintlich sichere App sowieso immer vereiteln kann. Jedoch ist es bei Android leider nicht anders. Zum einen können die Hersteller spionierende Funktionen einbauen (was bei Sansung und HTC schon mehrmals bekannt wurde, allerdings waren die Systemadministrationswerkzeuge, die man allerdings leicht für Spionage hätte missbrauchen können) und zum anderen könnte Google in Android spionierende Funktionen einbauen. Zum einen müssen die Android-Gerätehersteller die closed source Google Apps installieren um bei Werbung Android angeben zu dürfen und zum anderen bringt es nicht unbedingt etwas, dass es OpenSource ist, da z.B. im so sicheren OpenBSD von den Entwicklern Rootkits eingebaut werden (siehe http://m.heise.de/security/meldung/OpenBSD-Audits-liefern-keine-Anzeichen-fuer-Backdoors-Update-1158501.html es wird nicht gesagt, ob inzwischen ein anderes Backdoor implementiert wurde ... man sollte zwischen den Zeilen lesen, also auch darauf achten, was nicht gesagt wird ...).

    Da Apple hauptsächlich von den Geräteveräufen lebt und Apple daher darauf achten muss ihren Ruf nicht zu zerstören, kann man mit gutem Recht hoffen, dass sie sich gegenüber Drittherstellern nicht derartige Spionagemöglichkeiten erlauben.

    Antworten Teilen
  5. von Dirk am 16.02.2014 (19:46 Uhr)

    Versuch 2:
    Benutzer "kahner" hat offenbar gefährliches Halbwissen und ist vorurteilbehaftet, weil er meint, dass man anonym nur dann etwas verbreiten will um zu mobben. Mobben ist beschissen, aber nur dafür wird Anonymität nicht missbraucht. Es gibt Leute wie Snowden, die etwas moralisch und objektiv anprangern wollen, aber ihre Arbeitsstelle nicht "ungerechtfertigt" verlieren wollen.

    Zu IP-Adresse:
    Wenn man z.B. im Uni-Netzwerk surft, sehen sie von außen nur die Uni Adresse. Nur die App sieht die interne Adresse, aber viel mehr kann sie nicht unter iOS herausfinden.

    Zu MAC, IMEI und IMSI:
    Das Gerät in iOS muss ein Jailbreak haben, damit man dies abrufen kann durch eine App. http://stackoverflow.com/questions/18972242/use-private-api-for-inhouse-apps-to-get-imei-iccid-and-imsi

    Zu "eindeutiger, von der App-während der Installation generierter Hash":
    Das ist bei Apps nicht eindeutig möglich. Da ist iOS zu sicher. Ob dies bei Android möglich ist, weiß ich nicht, aber ich bezweifle es nicht, dass es dort möglich. Auch wenn es hier, in DE, viele Apple-Hasser gibt, ist iOS dennoch deutlich sicherer als Android. Daran sind aber auch die Android-Benutzer schuld. Sie wollten Smartphones (falls man Android so nennen darf), die möglichst wenig kosten. Android bedient diesen Markt, indem es geldlich oft viel billiger ist als ein iOS-Gerät. Leider sehen die Android-Benutzer oft nicht, dass Android eigentlich ziemlich teuer ist, denn man zahlt in Android oft sehr wenig Geld, aber dafür zahlt man oft mit "privaten" Daten, weshalb im Endeffekt Android sogar teurer ist. Da ich mich damit intensiver beschäftige, weiß ich es. Es ist aber leider menschlich natürlich, dass wenn man etwas mit Android gekauft hat und man deshalb nicht wahrhaben will, dass Android unsicherer ist. Das ist leider allzu natürlich zu denken, was man selber hat, ist besser als alles andere. Deshalb vermute ich, dass man mich wegen der Aussage steinigen will. Gibt es ein Ausnahmefall, dass jemand nicht gesteinigt werden soll, wenn derjenige die Wahrheit sagt?

    Da Android oft billiger ist und daher auch natürlich von mehr Ungebildeten benutzt wird und daher dort mehr Fundamentalisten sind, möchte ich nun beschwichtigend sagen:
    Das iOS ist closed source, weshalb es nicht klar sein kann, ob Apple nicht doch jede vermeintlich sichere App sowieso immer vereiteln kann. Jedoch ist es bei Android leider nicht anders. Zum einen können die Hersteller spionierende Funktionen einbauen (was bei Sansung und HTC schon mehrmals bekannt wurde, allerdings waren die Systemadministrationswerkzeuge, die man allerdings leicht für Spionage hätte missbrauchen können) und zum anderen könnte Google in Android spionierende Funktionen einbauen. Zum einen müssen die Android-Gerätehersteller die closed source Google Apps installieren um bei Werbung Android angeben zu dürfen und zum anderen bringt es nicht unbedingt etwas, dass es OpenSource ist, da z.B. im so sicheren OpenBSD von den Entwicklern Rootkits eingebaut werden (siehe http://m.heise.de/security/meldung/OpenBSD-Audits-liefern-keine-Anzeichen-fuer-Backdoors-Update-1158501.html es wird nicht gesagt, ob inzwischen ein anderes Backdoor implementiert wurde ... man sollte zwischen den Zeilen lesen, also auch darauf achten, was nicht gesagt wird ...).

    Da Apple hauptsächlich von den Geräteveräufen lebt und Apple daher darauf achten muss ihren Ruf nicht zu zerstören, kann man mit gutem Recht hoffen, dass sie sich gegenüber Drittherstellern nicht derartige Spionagemöglichkeiten erlauben.

    Antworten Teilen
  6. von Dirk am 16.02.2014 (19:48 Uhr)

    Unglaublich, ich werde zensiert ...

    Antworten Teilen
  7. von Dirk am 16.02.2014 (19:52 Uhr)

    Dies wird hoffentlich nicht automatisch zensiert: http://pastebin.com/WXec5zxu

    Antworten Teilen
  8. von Fuzzy am 17.02.2014 (09:50 Uhr)

    Wie wärs mal mit den deutschen Alternativen:

    Whistle
    Threema

    Da kommt schon eher Intimsphäre auf!

    Antworten Teilen
  9. von kahner am 17.02.2014 (11:19 Uhr)

    @Benutzer „Dirk“
    Ich fand Ihren Beitrag auf meinen Kommentar sehr interessant und erfrischend, und ich bedauere es ein wenig, dass die Redaktion hier korrigierend eingegriffen hat.

    Zur Sache:

    Erstens: Der Begriff des Mobbens stammt aus obigen Artikel. Ihre Interpretation ist Zeichen einer ausgeprägten Projektion - dazu später mehr.

    Zweitens: Es ist IMMER möglich - auch bei IOS - einen Hash zu erzeugen, der als *eindeutig* behandelt werden kann. So ein Hash muss nichts mit dem Gerät zu tun, er muss lediglich EINDEUTIG sein! Sollte es tatsächlich zu Kollisionen kommen, dann spielen die sich im einstelligen Bereich ab und sind für die Zuordnung von daher irrelevant.
    Alle Betriebssysteme verfügen hier über entsprechende Funktionen. Ich helfe Ihnen da auch gerne weiter. Allerdings reicht da bereits ein Blick in die APIs. Zusätzlich gibt es auch unter IOS verschiedene Möglichkeiten, auch ohne Rooten an hardware-eindeutige Infos zu kommen, um so einen Hash *besser* zu machen.

    Ihr Link zu StackOverflow sollte mich und die anderen sicherlich von Ihrer technischen Expertise beeindrucken. Aber wie Sie sehen hat dies für das Thema hier keine Bedeutung. Ich wäre aber wenigstens ein bisschen beeindruckt gewesen, wenn der Link-Betrag dort von Ihnen gekommen wäre.

    Denn merke: Verlinken ist nicht gleich Verstehen!

    Da ich IOS gar nicht explizit erwähnt oder überhaupt gemeint habe, schließt Ihr ausgeprägter Beißreflex (Stichwort: Apple-Hasser) und Ihr sonstiger Text eher auf einen Android-Hasser. Denn Safari und Chrome erzeugen auch unter Win7 bei der Installation eindeutige IDs.

    Und *Holla die Waldfee* - der Android-User ist (Zitat) mehrheitlich ungebildet und von daher Fundamentalist. Wie muss ich mir denn das vorstellen - ein Androiden-Taliban, der in seiner Höhle aus leeren Pizzaschachteln und alten Windows-PCs unter der Guy-Fawkes-Burka den Apple-Usern nach dem digitalen Leben trachtet?

    Tipp: der Vorwurf der mangelnden Bildung bei anderen bekommt mehr Gewicht und Glaubwürdigkeit, wenn man in der Lage ist, einen Text mit nicht mehr als ein oder zwei Rechtschreibfehlern zu schreiben.

    Und warum so aggressiv? Was ist der Grund, warum Sie sich hier so echauffieren?Nicht nur, dass Sie da richtig viel Text geschrieben haben, sondern Sie keilen hier nach allen Seiten aus. Heise hier, Snowden da und überhaupt.
    Sie sind so von sich überzeugt, dass Sie die *redaktionelle Zensur* nicht als mögliches Korrektiv und Chance zur Selbstreflexion verstanden haben, sondern als massive persönliche Zurückweisung. Ihr Kommentar zeigt, wie tief Sie sich dadurch gekränkt fühlen. Souverän geht eindeutig anders!

    Eigentlich ist Ihre persönliche Generalabrechnung ja ganz amüsant. Aber ich sehe hier auch die Person, die sich hinter der Anonymität eines „Dirk“ und eines beliebigen pastebin-Beitrags versteckt. Ihnen wird erst noch klar werden, wie viel Sie in Ihrer Wutrede auch von sich selbst preisgegeben haben, und ich würde mich ganz sarkasmusfrei freuen, wenn dies zu einem Nachdenken führt.

    Denn gefährlich ist mein *Halbwissen* sicherlich nur für Ihr Ego respektive Selbstverständnis.

    Antworten Teilen
  10. von Dirk am 17.02.2014 (17:27 Uhr)

    An alle: Bei Whistle.im wäre ich lieber vorsichtig. Siehe http://hannover.ccc.de/~nexus/whistle.html
    Threema ist momentan eine gute Wahl. Aber man sollte nicht darauf vertrauen, dass alle Informationen in Threema tatsächlich privat sind. Der private key wird in die key chain vom lokalen Betriebssystem gespeichert. Diesen Schlüssel auszulesen ist nicht möglich, wenn man iOS nicht jailbreaken kann. Da die Jailbreak-Erfinder tatsächlich erfinderisch sind, sollte man das zumindest mit einem sicheren Lock (nicht einfach vier Zahlen) versehen oder man sollte das iOS-Gerät nicht verlieren/aus der Hand geben, falls man den Lock doch ohne Wissen der Zugangsdaten umgehen kann (außer man verkauft es, aber dann mit Kabel und iTunes das Gerät vollständig zurücksetzen). Jedoch bleibt die Befürchtung, dass Apple den private key remote auslesen kann (nur Apple weiß zum Großteil, was iOS kann). Zum Glück wäre dies ein riesiger finanzieller Schaden, falls so etwas bekannt wird, weshalb man hoffen kann, dass Apple dies nicht ausnutzt. Etwas Sichereres als Typ Smartphone ist mir noch nicht bekannt. 100%ige Sicherheit kann es sowieso nie geben ...
    (Nein, jailbraeken/rooten ist nie sicher. Man muss irgendwelchen wildfremden Leuten vertrauen, dass sie nichts Böses implementiert haben. Dies ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber möglich ist es, denn diese fremden Entwickler können in der Regel kaum etwas verlieren, falls sie doch etwas Böses implementiert haben.)

    Zu kahner:
    Die t3n-Mitarbeiter/Redaktion hatten NICHT korrigierend eingegriffen. Längere Texte mit Links werden anscheinend automatisch erst einmal blockiert. Das ist wieder ein Vorurteil von dir, dass die Redaktion meinen Beitrag angeblich unmöglich fand und deshalb angeblich durch blockieren korrigierend einwirken wollten.

    Aha, du willst mir erklären, dass ich nichts über Hashes weiß? Eine kurze Einführung für dich: Eine Hash ist etwas, was eine lange Bytefolge in eine kürzere Bytefolge abbildet. Diese Abbildung MUSS surjektiv sein und wenn die abgebildete Menge kleiner ist als die ursprüngliche Menge, ist Eindeutigkeit unmöglich(!). Was du meinst, ist eine eindeutige ID (also ein uniquely identifiable string wie UUID). Aber seit einigen iOS-Versionen dürfen Apps nicht mehr die UUID abfragen. Es gibt eine ad ID, die aber jeder selbst erneuern kann und somit nicht für immer abhängig ist von einem Gerät.
    Klar, durch private apis kann die App fast alles vom System erfahren, aber dann wird diese App in der Regel nicht im AppStore zugelassen.
    Da ich noch nicht viel dort entwickelt habe, habe ich vielleicht deshalb nicht erfahren, wie man ein Gerät eindeutig identifizieren kann (Nein, nicht einfach eine blöde ID, sondern eine ID, die mit Informationen des Besitzers/Nutzers verknüpft wird. Erst ab da fängt eine Identifizierung an.). Daher würde ich von dir sehr gerne erfahren, wie eine App gut identifizieren kann. Wie meinst du geht dies?
    (Übrigens: Ich duze, weil es freundlicher ist. Dein Siezen hat vermutlich die Funktion, dass du gegenüber mir ohne etwas zu sagen einen Abstand wahren willst und somit indirekt sagst, dass ich nicht gerade würdig sei als Gesprächspartner zu fungieren. Da du wieder irgendwelche Vorurteile gegenüber mir brütest und mich diffamieren willst, wäre das Siezen vielleicht doch geschickter, weil in diesem Fall du mir nicht würdig genug erscheinst. Aber lassen wir das ...)

    Was hast du von der Seite von stackoverflow verstanden? Ich habe nur schnell gegoogelt um dir wenigstens etwas vertrauenswürdiger zu erläutern, dass eine App z.B. IMEI oder UUID (u.s.w.) nicht abfragen kann/darf. Mehr sollte die Seite nicht sagen. Ich befürchte, dass du deine eigene Aussage nicht verstanden hattest und mich nun diskreditieren willst nach dem Motto "Bestimmt schaut niemand nach, was diese Seite aussagt.". Was meinst du, was die Seite aussagt und nichts mit deinem vorherigem Wissen zu tun hat?

    Es gibt viele Seiten, die über Android und iOS berichten. Und diese Seiten, die ein Artikelforum oder allgemein eine Kommentarmöglichkeit anbieten, sind oft unterwandert von Android-Fundamentalisten. Es gibt Apple-Fundamentalisten (oft genannt Apple-Fanboys), aber davon gibt es herzlich wenige. Laut Android-Fundamentalisten gibt es viele Apple-Fanboys, weil sie sich sofort aufregen, wenn einmal (durchaus begründet) etwas Nettes über Apple berichtet. Sofort wird man von den Android-Fundamentalisten gesteinigt und als Apple-Fanboy verschrien. Z.B. beim Location-Gate wurde nur auf iOS eingeschlagen, aber dass Android alle paar Minuten sogar per GPS die genaue Position ermittelt, wurde fast überall verschwiegen. Die wüsten und plötzlichen Hasstiraden geschehen oft, wenn der Bildungsgrad niedriger ist. Dies kannst du als Gruppendynamik in psychologischen Quellen nachlesen. Nun weiß man, dass Android-Geräte oft viel billiger sind als iOS-Geräte, was sie durch den Trick erreichen, dass Android-Geräte oft viel schlechter sind als iOS-Geräte (leider und glücklicherweise, weil im Umkehrschluss dies bedeutet, dass Apple doch nicht zu hohe Preise für ihre Geräte verlangt, was oft von den Android-Fundamentalisten angeprangert wird). Klar, es gibt Android-Geräte, die nahezu gleich gut sind wie ein iOS-Gerät, ABER dann ist das Android-Gerät entweder genauso teuer oder sogar teurer (marktwirtschaftlich verständlich: wenn dieses eine Android-Gerät viel weniger Absatz hat, ist der Gewinn entsprechend niedriger und können somit nicht die Preise nach unten "korrigieren"). Wiederum ist es auch offenbar, dass ungebildete Leute in der Regel (natürlich) weniger Geld verdienen. Da ist mehr als natürlich, dass diese Leute bevorzugt ein Android-Gerät nehmen. Der Reichtum korreliert oft mit dem Bildungsgrad, ABER NICHT IMMER!
    Der Witz ist, dass ein iOS-Gerät im Laufe des Lebens von ca. drei Jahren es deutlich billiger ist als ein Android-Gerät, weil für deren Erhaltung kaum etwas gezahlt werden muss. Bei Android muss man spätestens alle 18 Monate (wenn oft eigentlich nicht früher, wie es normalerweise ist) das Gerät wechseln. Zudem muss man unbedingt Apps kaufen um vergleichbare Funktionen mit iOS erreichen zu können. Das heißt jetzt aber nicht, dass iOS alle gewünschten Funktionen hat. Nur sind dort die zusätzlichen Funktionen eher luxuriös und nicht unbedingt nötig.
    Der initiale Preis zum Kauf des iOS-Gerätes ist aber in der Regel viel höher als bei einem Android-Gerät. Diese Leute, die etwas beschränkt beim Denken sind, können dies nicht verstehen und greifen daher eher zu einem Android-Gerät.
    Damit du mich nicht schon wieder falsch verstehst und wieder Vorurteile gegen mich anbringst: Damit sage ich NICHT, dass Android-Benutzer dumm sind. Ich kenne in meinen Kreisen viele Leute, die klug sind und dennoch Androide nutzen. Entweder hassen diese Leute Apple, oder sie sind strikt gegen jegliche "böse" Kapitalisten ODER haben sich mit dieser Thematik (ob gewollt oder gezwungen) damit nicht näher beschäftigt. Oder es sind solche Leute wie ich, die für Android entwickeln und deshalb (oft bevorzugt ein Nexus) ein Android-Gerät (oder mehrere, da für Tabletts angenehmer zu probieren ohne VM, was wegen Java leider oft langsam startet - Computer haben noch immer keine Chips, die das Ausführen von Java-Binarys beschleunigt - klar, Android benutzt keine Java-VM, sondern Dalvik, ABER das ist eine von Google modifizierte Version um keine Lizenzen an Sun (jetzt Oracle) zahlen zu müssen) besitzen. Obwohl ich Android-Entwickler bin, kenne ich mich mit Android noch nicht gut genug aus um zu wissen, was dort an Spionage möglich ist. Aber nach Erfahrung (Verfolgung von technischen News) ist bei Android leider die Gefahr viel größer UND dort sind gerootete Geräte üblich, wodurch viele Schutzfunktionen aufgehoben werden (wenn man davon absieht, dass man sonst die nie genutzte Applikation des Herstellers Speicher und evtl. CPU-Leistung verschwendende überflüssige Kropf nicht entfernt werden kann <- Achtung: Wieder eine Metapher wie bei Fundamentalisten!).

    Zum Fundamentalismus-Vorwurf: Ich hatte den Beitrag auf dem iPhone verfasst. Der Kommentarbereich ist kein universitärer und wissenschaftlicher Bereich, weshalb keine Tipp- oder Grammatikfehler vorkommen sollten. Nur kleinere Geister erblicken nicht den Kontext und werfen dies lautstark vor. Und so wie ich das sehe, kannst du mir KEINE Orthografie-Fehler vorwerfen. Es mag sein, dass ich im Ausdruck oder in Grammatik (da ich auch ein Spanier bin) eventuell fehlerhaft ist und vielleicht heutige Gepflogenheit durch neue Rechtschreibung nicht gewöhnt bin (da ich mein Abitur mit alter Rechtschreibung hatte), aber dies anzuprangern wäre etwas klein kariert.

    Es ist egal, ob der Artikel erwähnt, dass so etwas zum Mobben verwendet wird. Wenn du lesen könntest, hättest du gelesen, dass der Redakteur VERMUTET, dass bei wachsenden Nutzerzahlen mehr gemobbt wird. Er hat NICHT gesagt, dass dann AUF JEDEN FALL mehr gemobbt wird. Entendú?
    Du selbst hast allerdings die suggestive Bemerkung gestellt, dass AUF JEDEN FALL mehr gemobbt wird, wenn die Nutzerzahl wächst und es einfach benutzbar ist (weswegen wegen fehlender Einfachheit angeblich bestimmt nicht mehr gemobbt wird <- Das ist unsinnig diese Meinung! Ich war ein Mobbing-Opfer und deshalb weiß ich genau, dass die fehlende Anonymität kein Grund ist, weshalb Mobbing nicht vorkommt. Gerade durch Leute wie dich wird Mobbing gefördert, weil du dann mobbende Leute glaubst und das Mobbing weiterverbreitest, weil du der Ansicht bist, das könne kein Mobbing sein.).
    Du kannst dich jetzt also nicht von dieser Bemerkung des Mobbings distanzieren, indem du meinst, du hättest es nur wegen dem Artikel die Bemerkung auf diese Weise hervorgebracht.

    Was ist für dich so aggressiv? Ich verfasse lediglich ein Statement, weil ich so oft von Android-Fundamentalisten genervt werde. Dass ich angeblich Android hasse, ist jetzt aber DEIN VORURTEIL und dies verlange ich nun von dir zurück zu nehmen.
    Es ist enttäuschend, wenn dein Intellekt nicht erfassen kann, weshalb und wozu Heise, OpenBSD, Snowden u.s.w. in meinem Kommentar erwähnt wird.

    Laut deinem letzten Absatz sehe ich nun, dass für dich Halbwissen beleidigend ist. Diese Meinung ist totalitär. Niemand auf der Welt weiß alles. Jeder hat von gewissen Bereichen Halbwissen. Ich habe natürlich auch in gewissen Bereichen Halbwissen. Meinst du, das ist beleidigend, wenn man dies zu erkennen glaubt?

    Antworten Teilen
  11. von kahner am 17.02.2014 (18:53 Uhr)

    @Dirk: Is scho recht!

    Antworten Teilen
  12. von Dirk am 17.02.2014 (23:46 Uhr)

    Ach, kahner, ich dachte wir könnten über Bereiche diskutieren. Ich bin schließlich nicht der festen Überzeugung, dass ich immer der richtigen Meinung bin. Errare humanum est ...

    Diese "Angriffe" gegen dich waren eigentlich dazu da, dich anzustacheln, so dass du weiter diskutierst. Da habe ich mich wohl geirrt ...

    Antworten Teilen
  13. von jom am 18.02.2014 (18:55 Uhr)

    @dirk: Du gehst hier allen auf den Sack und keiner weiß warum. Nicht mal du selbst weißt es es. Ein wenig peinlich ist das schon. Also bitte verschone uns mit deinen wirren Schizoposts und geb deine eingeschränkte Selbstgerechtigkeit woanders zum besten.

    Antworten Teilen
  14. von Dirk am 19.02.2014 (03:25 Uhr)

    @jom: Uh, ein Weichei fühlt sich genervt.

    (Übrigens: Das lag am automatischen Blockiersystem, dass danach anscheinend menschlich freigeschaltet wurde und der lange Kommentar mehrmals freigeschaltet wurde. Blame t3n-Redakteure und nicht mich dafür. Ich kann nur die t3n-Redakteure darum bitten meine Postings von 19:46 Uhr bis 19:52 Uhr zu löschen. Mehr aber ist leider technisch nicht möglich.)

    Da du mich als Shizo bezeichnest, wüsste ich gerne den Grund dafür. Übrigens kann ich mir schon vorstellen, warum ich momentan hier genervt habe. Oft gilt tl;dr und sind wegen tl genervt.

    Danke Jom für das extra Posting! ;)

    (Übrigens hast du jetzt auch durch deine Beleidigung sicherlich genervt und verlangst jetzt von mir nun richtig zu nerven.)

    Antworten Teilen
  15. von jom am 19.02.2014 (12:43 Uhr)

    Wieder so ein wirres Ding. Okay, ab hier bist du auf dich allein gestellt.
    Viel Spaß

    Antworten Teilen
  16. von Dirk am 19.02.2014 (21:17 Uhr)

    an jom: Es reicht jom. Du bist ein Vollidiot!

    an alle: Ich beleidige jom nur, weil er mich beleidigt hat.

    Antworten Teilen
  17. von jom am 20.02.2014 (15:07 Uhr)

    Das glaube ich nicht, sonst würden wir uns verstehen.

    Antworten Teilen
  18. von Hyacinth Mcday am 20.02.2014 (22:06 Uhr)

    An fascinating dialogue is value comment. I believe that it is best to write much more on this matter, it may not be a taboo topic but typically persons are not enough to speak on such topics. Towards the next. Cheers

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Smartphone
Knipsen mit iOS: Die 75 besten Foto-Apps für iPhone und iPad
Knipsen mit iOS: Die 75 besten Foto-Apps für iPhone und iPad

Mittlerweile bietet der App Store hunderte von Foto-Apps für iOS – die meisten davon für das iPhone. Wie soll der passionierte iPhoneograph aber entscheiden, welche Helferlein für das … » weiterlesen

Tipp für Sparfüchse: Amazon verschenkt 27 Android-Apps
Tipp für Sparfüchse: Amazon verschenkt 27 Android-Apps

Amazon verschenkt vom 25. bis zum 27. September 2014 insgesamt 27 Apps und Games für Android. Darunter befindet sich beispielsweise Autodesks SketchBook Pro und die beliebte Keyboard-App Swype. » weiterlesen

Effizienter Arbeiten: 44 Produktivitäts-Apps auf einen Blick [Infografik]
Effizienter Arbeiten: 44 Produktivitäts-Apps auf einen Blick [Infografik]

Organisation ist alles, wenn es darum geht effizienter zu arbeiten. Eine Vielzahl an Smartphone-Apps hilft dabei: 44 Beispiele, werden euch beispielsweise in dieser Infografik vorgestellt. » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n-Newsletter t3n-Newsletter
Top-Themen der Woche für Web-Pioniere
Jetzt kostenlos
anmelden
Diesen Hinweis verbergen