Sehr einfach zu beschreiben ist das HTML5-Chrome-Experiment nicht, um so beeindruckender ist das Erlebnis. Als Nutzer wird man zum Start aufgefordert den Ort anzugeben, an dem man aufgewachsen ist. Allein aus dieser Angabe generiert das HMTL5-Experiment einen Film, in dem sowohl Ausschnitte aus einem Musikvideo zu sehen sind, wie auch Bilder von Google Street View und Google Maps. Das alles passt natürlich nicht in ein Browserfenster, so dass gleich mehrere geöffnet werden.
Wer das Experiment in seiner ganzen Tiefe genießen möchte, sollte den Ton aufdrehen und eine Stadt auswählen, in der Street View bereits gestartet ist.
Weiterführende Links:
- HTML5: Eingabefeld mit Vorschlägen als Dropdownliste - t3n News
- 3D Web: Standards, Plugins und Frameworks auf einen Blick - t3n News
- HTML5: Überschriften und Einleitungen von Artikeln gruppieren - t3n News
- Google Chrome: Neue Beta lädt Seiten schon beim Eintippen - t3n News
- Google vs Google: Offizielle Chrome-Website wegen gekauftem Link abgestraft - t3n News









4 Antworten
von Sebastian Felix Schwarz via facebook 01.09.2010 (13:22Uhr) 1.
supergeil
von Bsbstephan 01.09.2010 (14:44Uhr) 2.
Wirklich gut gemacht! hab es gerade selbst mit New York ausprobiert. Am besten ist es wirklich mit Städten in denen street-view schon online bzw. aktiv ist.
Will man was Deutsches haben sollte man größere Städte nehmen. Bei kleinen Dörfern geht die Message unter, da neue Bäume in einem Wald nichts besonderes sind ;) im Gegensatz zu neuen Bäumen mitten in NY.
von “The Wilderness Downtown” 07.09.2010 (16:17Uhr) 3.
[...] der seltsamen Dinge, die in Deutschland passieren. Quelle: http://www.thewildernessdowntown.com , http://t3n.de/news/wilderness-downtown-beeindruckendes-html5-experiment-278638/ geschrieben von Benjamin Stephan am 7. Sep 2010 und abgelegt unter: Guerilla [...]
von „The Creative Internet“: Die interes… 18.10.2010 (13:04Uhr) 4.
[...] von Google gefunden hat. Darunter befinden sich neben einigen bereits bekannten Projekten wie das HTML5-Experiment arcade fire, Life in a Day oder das Pixelmonster jede Menge noch unbekannter Perlen aus den Weiten des [...]
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