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Das sind die spannendsten Windows-10-Notebooks der CES 2017

    Das sind die spannendsten Windows-10-Notebooks der CES 2017

Neue Windows-10-Notebooks. (Bild Dell)

Auf der CES 2017 in Las Vegas haben viele Hersteller ihre neuen Notebooks enthüllt. Wir stellen euch die spannendsten Windows-10-Notebook-Modelle vor.

Dell XPS 13 2-in-1: Aus Windows-10-Notebook wird Convertible

(Bild: Dell)
Dells XPS 13 gibt es jetzt auch als Windows-10-Convertible. (Bild: Dell)

Dell hat sein beliebtes Notebook XPS 13 aktualisiert und mit einem Klappmechanismus versehen. Das Dell XPS 13 2-in-1 verfügt mit dem Carbon-Gehäuse und seiner kompakten Bauweise über die üblichen Eigenschaften des XPS 13 – mithilfe des 360-Grad-Scharniers kann es aber auch als Tablet mitsamt Stifteingabe genutzt werden. Weiterhin sind der Fingerabdruckleser als auch die IR-Kameras mit Windows-Hello-Support zur biometrischen Erkennung des Nutzers an Bord.

Dell XPS 13 2-in-1 (Bild: Dell)

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Das XPS 13 ist optional mit Core-i5- oder i7-Prozessor der Kaby-Lake-Y-Serie bestückt und kann bis zu 16 Gigabyte RAM und eine 1-Terabyte-SSD aufnehmen. Das Infinityedge-Touch-Display gibt es je nach Ausführung mit Full-HD- (1.920 x 1.080) oder QHD+-Auflösung mit 3.200 x 1800 Pixeln. Der Preis beginnt laut Dell bei 1.399 Euro.

Fünfte Auflage des Lenovo Thinkpad X1 Carbon: Kompakter, mit aktueller Technik

Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017) (Foto: Lenovo)
Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017) (Foto: Lenovo)

Wie das XPS 13 hat auch das Thinkpad X1 Carbon zahlreiche Fans. Die Neuauflage des Top-Notebooks kommt mit Intels Kaby-Lake-Generation, USB-Typ-C und einem 14-Zoll-IPS-Display, das mit Full-HD 1.920 x 1.080 oder WQHD, also 2.560 x 1.440 Pixeln, auflöst. Im Vergleich zum Vorgänger besitzt das neue Modell schmalere Displayränder und wird dadurch kompakter: 324 x 217 x 15,95 Millimeter statt 333 x 229 x 16,45 Millimeter.

Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017) (Foto: Lenovo)

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Neben zwei neuen USB-Typ-C-Anschlüssen mit Thunderbolt-3-Support hat das Thinkpad X1 Carbon zwei USB-3.0-Ports nach Type-A an Bord. Ferner ist ein HDMI-Ausgang verbaut, Ethernet kann per Adapter realisiert werden. Auch den Micro-SD-Kartenleser hat Lenovo erhalten. Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 16 Gigabyte aufgerüstet werden, der interne Speicher kann bis zu ein Terabyte groß sein (optional SSD in Sata- oder NVMe-Ausführung). Standardmäßig sind ac-WLAN und Bluetooth 4.2 integriert, optional stehen LTE-Modem, NFC und WLAN nach ad-Standard (WiGig) bereit. Für das kleinste Modell fallen 1.600 Euro an – ab Februar soll es erhältlich sein.

Zenbook 3 Deluxe (UX490): Asus packt 14-Zoll-Display in 13-Zoll-Gehäuse

Asus Zenbook 3 Deluxe. (Bild: Asus)
Edel und schlank: Das Asus Zenbook 3 Deluxe. (Bild: Asus)

Zur Computex 2016 hatte Asus mit seinem schicken, schlanken Zenbook 3 begeistert. Im Zuge der CES 2017 legt der taiwanische Hersteller nach: Das Zenbook 3 Deluxe verfügt über ein größeres Display und mehr Anschlüsse als sein kleiner Windows-10-Bruder.

Asus Zenbook 3 Deluxe. (Bild: Asus)

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Anstelle einer Displaydiagonalen von 12,9 Zoll besitzt es ein 14-Zoll-IPS-Panel, das mit 1.920 × 1.080 Pixeln auflöst und durch Gorilla Glass 5 geschützt wird. Im 1,1 Kilogramm leichten Gehäuse steckt Intels Kaby-Lake-Prozessor – hier stehen ein Core-i5-7200U und ein Core-i7-7500U zur Auswahl. Speichertechnisch stehen 8 beziehungsweise 16 Gigabyte RAM und bis zu ein Terabyte SSD-Speicher zur Auswahl. Überdies sind zwei USB-Typ-C-Ports (USB 3.1 Gen1) mit Thunderbolt-3-Unterstützung an Bord, die einerseits zum Aufladen, andererseits aber zum Anschluss von Peripheriegeräten fungieren. Laut Asus lassen sich beispielsweise zwei 4K-Displays gleichzeitig nutzen. Asus zufolge soll das Deluxe-Modell Anfang des zweiten Quartals 2017 ab 1.599 Euro bestellbar sein.

Asuspro B9440: 14-Zoll-Business-Notebook im kompakten Gehäuse

asuspro-b9440u_1

Asus hat mit dem Asuspro B9440 ein weiteres schlankes Notebook gezeigt, das sich insbesondere an Businessanwender richten soll. Es besitzt ein 14-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und acht beziehungsweise 16 Gigabyte LPDDR3-RAM- Der interne M.2-SSD-Speicher beträgt maximal 512 Gigabyte. Zur biometrischen Entriegelung ist ein Fingerabdruckleser verbaut. Der Preis soll etwa 1.000 US-Dollar betragen.

Asuspro B9940U. (Bild: Asus)

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HP Spectre X360 (2017): 15,6-Zoll-Windows-10-Notebook mit 4K-Display

(Bild: HP)
(Bild: HP)

HP hat zur CES 2017 eine neue Version seines HP Spectre X360 mit 15,6-Zoll-Display vorgestellt. Das Windows-10-Gerät besitzt einen größeren Akku, mit dem das Notebook trotz 4K-Display eine Laufzeit von über 12 Stunden erzielen kann. Durch den größeren Akku ist das Spectre X360 mit 17,8 Millimetern zwar etwas dicker, dafür muss nicht ständig nach einer Steckdose gesucht werden.

(Bild: HP)
(Bild: HP)

Unter der Haube stecken Intels neuer Kaby-Lake-Chip, bis zu 16 Gigabyte RAM und eine SSD mit einer Kapazität von bis zu einem Terabyte. Das HP Spectre X360 mit seinem 15,6-Zoll-Screen kostet ab 1.699 Euro und soll ab Anfang Februar erhältlich sein.

(Bild: HP)
(Bild: HP)

Mega-Gaming-Notebook: Das Razer Project Valerie kommt mit drei 4K-Displays

Razer Project Valerie. (Bild: Razer)
Razer Project Valerie. (Bild: Razer)

Auf der CES zeigen Unternehmen nicht nur Produkte, die es zeitnah zu kaufen gibt, sondern auch irre Geräte, die es bisher nur als Prototyp gibt. Wie zum Beispiel Razers Project Valerie. Das Gaming-Notebook ist alles andere als kompakt und leicht transportierbar. Es besitzt dafür aber drei 17.3-Zoll-IGZO-Displays mit einer Auflösung von jeweils 4K.

Razer Project Valerie. (Bild: Razer)

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Die Intention dieses Konzepts ist es, immersives Gaming überall zu realisieren. Sind die drei Displays entfaltet, bieten sie ein Blickfeld von 180 Grad. Damit auf dem Notebook auch aktuelle Games in voller Auflösung gezockt werden können, steckt im Gehäuse eine NVIDIA Geforce GTX 1080 mit acht Gigabyte RAM, außerdem sind 32 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Zur Kühlung stecken im Project Valerie Verdampfungskammern (Vapor Chamber), die auch im Razer Blade Pro verbaut sind. Ob Razer sein Project Valerie jemals verkaufen wird, ist fraglich, denn das Blade Pro mit einem Display kostet ab 3.000 Euro.

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