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Wie die Winklevoss-Zwillinge zu Bitcoin-Milliardären wurden

(Foto: Shutterstock)

Die Millionen aus dem Facebook-Vergleich haben die Winklevoss-Zwillinge offenbar gut angelegt – in Bitcoin. Jetzt sind Tyler und Cameron die ersten Bitcoin-Milliardäre.

Winklevoss-Zwillinge: Erste Bitcoin-Milliardäre

Die Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss sind der breiten Öffentlichkeit spätestens seit dem Film „Social Network“ bekannt. In einem Vergleich nach einem jahrelangen Rechtsstreit fassten die Brüder ungefähr 20 Millionen US-Dollar und Aktien von Mark Zuckerbergs Konzern Facebook ab. Mindestens elf Millionen Dollar sollen die Winklevoss-Zwillinge in den Jahren 2012 und 2013 in Bitcoin investiert haben. Nach den jüngsten Kurssprüngen sind die beiden jetzt die ersten Bitcoin-Milliardäre, wie der Telegraph berichtet.

Die Winklevoss-Zwillinge sind die ersten Bitcoin-Milliardäre. (Foto: JStone/Shutterstock)

Auf bis zu 11.900 Dollar kletterte der Bitcoin-Kurs am Wochenende – trotz der immer lauter werdenden warnenden Stimmen. Aktuell ist ein Bitcoin rund 11.500 Dollar wert. Die Winklevoss-Zwillinge dürften also über knapp 90.000 Bitcoin verfügen. Im Frühjahr 2013 hielten sie eigenen Angaben zufolge rund ein Prozent der damals verfügbaren Bitcoins, damals betrug ihr Krypto-Vermögen gerade rund elf Millionen US-Dollar.

Tyler Winklevoss sagte damals der New York Times zu dem Investment: „Wir haben unser Geld und unser Vertrauen in ein mathematisches System gesteckt, das keine menschlichen Fehler und politische Einflussnahme kennt.“ Die Bitcoins der Zwillinge liegen übrigens – laut Informationen der Welt von 2013 – in verschiedenen Tresorräumen von Banken in mehreren Städten. Die Wallets sind auf kleinen Flash-Speichern gespeichert. Sie sind nicht die einzigen Millionäre, die ihr Bitcoin-Vermögen auf ungewöhnliche Weise schützen, wie dieser t3n-Artikel zeigt.

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Bitcoin-Milliarde: Späte Genugtuung für Winklevoss-Brüder

Dass sie jetzt die wohl ersten Bitcoin-Milliardäre sind, dürfte für die ehemaligen Harvard-Studenten, die jetzt als Risikokapitalgeber tätig sind, eine späte Genugtuung sein. In dem Facebook-Film waren die Zwillinge nicht besonders gut weggekommen. Sie hatten Zuckerberg vorgeworfen, dass sie ihn mit der Programmierung eines sozialen Netzwerks beauftragt hatten, Zuckerberg die Idee aber dann selbst als „The Facebook“ umgesetzt hatte.

An den Facebook-Boss kommen die Winklevoss-Zwillinge aber in puncto Vermögen bei Weitem noch nicht heran. Laut aktueller Schätzung von Bloomberg beläuft sich das Vermögen von Mark Zuckerberg derzeit auf rund 72 Milliarden Dollar. Der Facebook-CEO ist damit die Nummer fünf im Milliardärsranking hinter Amazon-Boss Jeff Bezos, Microsoft-Gründer Bill Gates, Investoren-Legende Warren Buffett und Zara-Inhaber Amancio Ortega.

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