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Witbox Go: 3D-Drucker lässt sich per Smartphone steuern

    Witbox Go: 3D-Drucker lässt sich per Smartphone steuern

(Foto: Witbox Go)

Mit der Witbox Go will der spanische Hersteller BQ den 3D-Druck möglichst einfach gestalten. Wir haben die wichtigsten Fakten zum Gerät.

Witbox Go: 3D-Drucker für Einsteiger

Dass ein echter Bedarf danach besteht, 3D-Objekte direkt vom Mobilgerät auszudrucken, zeigte sich spätestens 2016, als mehr als 2 Millionen US-Dollar für den Smartphone-3D-Drucker Olo auf Kickstarter zusammenkamen. Jetzt will auch der spanische Hersteller BQ, der vor allem durch seine Smartphones bekannt sein dürfte, ein Stück von diesem Kuchen abhaben. An den günstigen Preis des Olo kommt ihr neuer 3D-Drucker namens Witbox Go zwar nicht ansatzweise heran, dafür könnt ihr mit dem Gerät aber auch deutlich mehr anstellen.

Witbox Go: Der neue 3D-Drucker von BQ ist rein optisch nicht zu verachten. (Foto: BQ)

Bei der Witbox Go soll vor allem die einfache Bedienung im Vordergrund stehen. So verspricht BQ, dass das Gerät schon 15 Minuten nach dem Auspacken den ersten Druckauftrag entgegen nehmen kann. Dazu ist der 3D-Drucker mit allerlei Sensoren ausgestattet, die dafür sorgen sollen, dass die Witbox Go fast alle notwendigen Einstellungen automatisch vornehmen kann oder dem Nutzer zumindest direkt sagt, woran es gerade hapert.

Witbox Go von BQ kann per Smartphone und Desktop-Rechner gesteuert werden

Die mitgelieferte Software namens Zetup soll einfach bedienbar und für Android-Smartphones und Desktop-Rechner unter Windows oder Linux verfügbar sein. Auf dem 3D-Drucker selbst läuft Android 6.0, weswegen ihn BQ auch als ersten 3D-Drucker auf Android-Basis anpreist. Welche Vorteile das für den Nutzer bringen soll, verrät der spanische Hersteller indes nicht.

3D-Drucker: BQs Witbox Go in Bildern

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Das Druckvolumen des 3D-Druckers aus Spanien beträgt 140 Kubikmillimeter. Zum Drucken kommt PLA-Filament mit einem Durchmesser von 1,75 Millimetern zum Einsatz. Rein optisch macht die Witbox Go eine ziemlich gute Figur. Das Gerät – das sich per WLAN oder USB-C ansprechen lässt – wird euren Arbeitsplatz also nicht verschandeln. Der 3D-Drucker soll im dritten Quartal 2017 zu einem Preis von knapp 600 Euro in den Handel kommen.

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