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„Von wem krieg ich denn das WLAN-Passwort?“ – „Von der Banane da drüben“

„Von wem krieg ich denn das WLAN-Passwort?“ – „Von der Banane da drüben“

Wie kann man auf coole Art und Weise WLAN-Passwörter für Gäste generieren? Ein dänischer Netzwerkadministrator hat sich mit der Frage beschäftigt – seine Antwort beinhaltet ein und eine Banane.

„Von wem krieg ich denn das WLAN-Passwort?“ – „Von der Banane da drüben“

Makey Makey Go. (Foto: Makey Makey)

Dank Raspberry Pi und Makey Makey Go: Diese Banane erlaubt euch den Zugriff auf das lokale WLAN. (Foto: sysvival / imgur)
Dank Raspberry Pi und Makey Makey Go: Diese Banane erlaubt euch den Zugriff auf das lokale WLAN. (Foto: sysvival / imgur)

WLAN-Passwörter per Banane

Viele Firmen erlauben es Besuchern, das lokale WLAN über einen Gastzugang zu nutzen. Aus Sicherheitsgründen werden dafür gerne zeitlich begrenzte Passwörter generiert. Was an und für sich nicht direkt sonderlich spannend klingt, hat ein dänischer Netzwerkadministrator jetzt auf eine besonders ungewöhnliche Art und Weise umgesetzt. In einem Beitrag auf der Social-News-Seite Reddit zeigt er, wie sich Besucher ihr WLAN-Passwort durch das Berühren einer Banane abholen können.

Die Banane ist mit einem Makey Makey Go verbunden. Mit dem kleinen Gadget, das wir euch in diesem Artikel schon einmal vorgestellt haben, lassen sich im Grunde alle leitenden Oberflächen in ein Eingabegerät verwandeln. Das Makey Makey wiederum ist mit einem Raspberry Pi verbunden. Berührt ein Gast die Banane, gibt das Raspberry Pi eins von derzeit 5.000 darauf gespeicherten Gastpasswörtern frei. Mit dem Passwort haben die Gäste dann auf acht Stunden begrenzten Zugriff auf das WLAN.

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Banane und Raspberry Pi: Passwortvergabe bringt Gäste zum Lachen

Zugegeben: Die Banane ist im Grunde nicht notwendig – ein einfacher Button hätte es auch getan, und der müsste auch nicht regelmäßig erneuert werden. Laut dem Entwickler der ungewöhnlichen Lösung kommt die bei den Gästen allerdings ziemlich gut an. Allerdings wird jetzt wohl irgendjemand die Banane in gewissen Abständen aufessen oder ersetzen müssen.

Weitere spannende Hardware-Projekte findet ihr in unserem Artikel „25 unglaubliche Raspberry-Pi-Projekte“.

via www.geek.com

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3 Antworten
  1. von grep am 26.01.2016 (13:01 Uhr)

    Hallo ...,


    es ist immer gut ein Alleinstellungsmerkmal zu haben, zu polarisieren ... !
    Technisch interessant aber unnötig, Werbetechnisch hingegen genial !


    Ciao, Sascha.

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  2. von Nutzbarkeit erhöhen am 26.01.2016 (13:20 Uhr)

    Neuen Geräte haben doch einen WDS-Button oder sowas.

    Aber Einfachheit ist wichtig. Deshalb hat sich Ghostery auch innerhalb vielleicht eines Jahres zur Default-Installation bei vielen Browsern durchgesetzt. Jede Hürde verringert die Reaktions-Wahrscheinlichkeit also weniger Kunden oder weniger Klickrate oder weniger vollendete (=bezahlt&bestellt, nicht zurückgeschicht) Warenkörbe usw.
    Also ein schönes Beispiel Dinge nutzbar zu machen.

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  3. von freizeitcafe.info am 26.01.2016 (14:07 Uhr)

    Ich sehe es so wie der erste Kommentierer

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