WordPress 10 Dinge, die man über WordPress 2.9 wissen sollte

Falk Hedemann, 17.11.2009 - 12:49 | 4 Kommentare |
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WordPress 2.9 wird wieder mehr neue Features bringen als die Vorversion. Das letzte WordPress-Update auf die Version 2.8 hatte noch überwiegend Verbesserungen unter der Haube vorzuweisen und weniger neue Funktionen. Insofern bringt 2.9 einige wichtige Veränderungen für Nutzer und Entwickler von Themes und Plugins mit sich. Der Blogger und Buchautor Aaron Brazell stellt daher 10 Dinge vor, die man über WordPress 2.9 wissen sollte.

  • Themes - the_post_image(): Theme-Entwickler können mit dem Template Tag the_post_image() die neuen Artikel-Thumbnails in ihre Layouts integrieren. Zu sehen sind sie heute schon in vielen Layouts, jetzt werden sie offiziell unterstützt.
  • Themes - Eintragungen von Feature-Supports: Themes können nun in der functions.php erklären, falls sie bestimmte Funktionen unterstützen. Das gilt für den Anfang nur für das schon genannte post-thumbnails, kann aber von Plugin-Autoren entsprechend erweitert werden.
  • Nutzer - Papierkorb: Wie von modernen Betriebssystemen bekannt, hat nun auch WordPress einen Papierkorb. Versehentlich gelöschte Inhalte sind also nicht sofort unwiederbringlich gelöscht, sondern wandern in den Papierkorb, wo sie bei Bedarf auch wieder herausgeholt werden können.
  • Nutzer - Bildbearbeitung: WordPress 2.9 bekommt eine Bildbearbeitung mit grundlegenden Funktionen wie Ausschneiden, Skalieren und Drehen.
  • Nutzer - oEmbed-Support: Mit dem Support von oEmbed können multimediale Inhalte wie beispielsweise von Flickr oder YouTube einfach über eine URL eingebettet werden.
  • Plugins - Custom Post Types: Plugin-Entwickler bekommen eine neue API, mit der sie sehr viel einfacher als bisher neue Inhaltstypen für WordPress definieren können.
  • Plugins - Comment Meta: Die Metadaten der Kommentare bekommen in WordPress 2.9 eine eigene Datenbank und können nun ganz gezielt angesprochen werden.
  • Plugins - Metadaten API: Über die neue Metadaten API können Plugins auf jede einzelne Metadaten-Tabelle separat zugreifen.
  • Themes/Plugins - Theme System Modifikation: Das Theme-System von WordPress 2.9 fragt jetzt zunächst nach dem Slug und erst danach nach der Content ID.
  • System - Datenbank-Reparatur: Die neue Version bietet ein Script zur Reparatur der WordPress-Datenbank an.

Alle aufgezählten Änderungen werden von Aaron Brazell detailliert beschrieben und anhand von praktischen Beispielen erklärt. Hier geht es zum Originalbeitrag auf Technosailer.com.

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4 Antworten zu “WordPress: 10 Dinge, die man über WordPress 2.9 wissen sollte”

  1. #1 Ben

    Wirklich nette Erweiterungen im Programm, gerade die Verkleinerung von Bildern und das Beschneiden sollte vielen Einsteigern das Leben leichter machen. Gute Arbeit leisten die WordPress Entwickler da in meinen Augen und das sogar mit "Köpfchen". ;-)

  2. #2 CBS

    Schön wäre, wenn endlich die Galeriefunktion mal fertig würde, so dass man die auch ohne großen Aufwand sinnvoll nutzen kann.

  3. #3 Andreas

    Die Metadaten API könnte die lang erhoffte Lösung für qtranslate sein. oEmbed-Support halte ich für die nützlichste Neuerung welche viel Arbeit erspart.

  4. #4 Bildbearbeitung mit Wordpress 2.9? - www.zeit-im-bild.com

    [...] Stöbern im Netz habe ich eben auf t3n.de/news einen Beitrag mit dem Titel „10 Dinge, die man über WordPress 2.9 wissen sollte“ gefunden. Solche Aussichten, die noch nicht erschienene Softwareversionen thematisieren, finde [...]

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